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VfB Kleve gegen den FC Bayern München

VfB Kleve gegen den FC Bayern München

Es handelt sich um ein Freundschaftsspiel aus dem Juli 1994, das im Gustav-Hoffmann-Stadion in Kleve stattfand. Es endete mit „nur“ 5:3 für den FC Bayern München. Hier sind alle Tore und die dicke Chance zum Ausgleich zum möglichen 4:4 zu sehen. Man beachte das Traumtor von Wolfgang „Kröller“ Dedic zum 1:3 gegen Oliver Kahn, der kurz zuvor zum FC Bayern gewechselt war. Damals war u.a. auch Jos Luhukay im Trikot des SV Straelen mit dabei, der Ex-Trainer von Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach etc.

Der Empfang im Schweizerhaus

Der Empfang im Schweizerhaus

Wer aus Kleve kannte ihn nicht: Den Empfang im legendären Schweizerhaus.
Eine gemütliche Garnitur Clubsessel, ein rustikaler Holztisch mit Anthurien auf einem naja-Teppich, dem damals unvermeidlichen Gummibaum und einem Wandgemälde mit der alten Klever Stadtansicht bot sich dem Gast, der sich hier anmelden wollte.
Dazu passend auch dieser Bericht mit einem ebenfalls legendären Witz vom Schweizerhaus:

KLICK MICH!

Der Empfang im Schweizerhaus

700 Jahre Schloss Moyland

700 Jahre Schloss Moyland

Am 03.05.2007 erschien nach einem Entwurf von Lutz Menze diese Briefmarke der Bundesrepublik Deutschland im Werte von 85 Cent zur 700-Jahr-Feier des Schlosses Moyland.
Die Briefmarke wurde in einer Stückzahl von 18 Millionen Exemplaren aufgelegt, wovon 105.000 auf Ersttagsbrief erschienen.
Die Zahlen besagen, dass diese Marke für die immer weniger werdenden Briefmarkensammler keine besonders erwartungsvolle Wertsteigerung erfahren dürfte. Schön ist sie trotzdem.
700 Jahre Schloss Moyland

Möchtest Du mit KLE-Blatt Geld verdienen?

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Wenn Du Lust hast und Dir vorstellen kannst, Firmenkunden in Kleve zu besuchen und zu beraten, was KLE-Blatt macht und wie man Mitglied im Netzwerk Klever Unternehmer werden kann, dann ist schon eine wichtige Voraussetzung geschaffen.
Also – Möchtest Du mit KLE-Blatt Geld verdienen?

Keine Angst – es ist nix Kompliziertes und lässt sich schnell und einfach erklären. Man benötigt auch keine Computer-Kenntnisse. Es geht um eine rein freiberufliche Mitarbeit und Du bestimmst Deinen Einsatz und Deine Arbeitszeit selbst.

Wenn Du eine gewisse Nähe zur Stadt Kleve, deren Bürger/innen und Geschäftsleuten hast, eventuell sogar einige Unternehmer persönlich kennst und keine Scheu hast, das Gespräch zu suchen, sind wir noch ein Stück weiter.

Das Schöne ist, das wir nicht die ganz jungen Leute suchen. Die haben hoffentlich eh einen Job und ihr Auskommen. Wir sind eher an „gestandene“ Klever/innen interessiert, die sich nebenbei ein paar Euronen zusätzlich verdienen wollen. Dein Alter sollte also zwischen 40 und 70+ liegen.

Wenn Du Dich jetzt bei KLE-Blatt siehst, dann schreibe uns eine kurze Mail mit den wichtigsten persönlichen Angaben an: info@kle-blatt.de. Wir melden uns dann bei Dir.

Bitte habe Verständnis dafür, das wir telefonisch keine Auskunft erteilen können.

Wir freuen uns auf Dich

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Das Gesicht des Klever Burgtheaters

Das Gesicht des Klever Burgtheaters

Man kann Reinhard Berens getrost als eben das bezeichnen, denn keiner hat die Klever Kino-Landschaft deutlicher geprägt als er, nachdem Rudolf Hammer die Kinos verkaufte.
Hier sehen wir Chef Berens an seinem Lieblingsplatz – dort wo das Geld herein kommt, um den Klever Bürgern immer das Beste und Aktuellste auf dem Filme-Markt zu präsentieren.
Natürlich sitzt er schon längst nicht mehr in einem Kassenhäuschen, so wie wir es hier noch aus dem alten Burgtheater sehen. Doch Loge und Sperrsitz sind immer noch Begriffe, die dem Kino zugeordnet werden. Das Bild entstand zu Zeiten, als man noch mit dem C64 arbeitete, der heute wohl nur noch der älteren Generation bekannt ist. Es waren die Achtziger Jahre. 🙂

Das Gesicht des Klever Burgtheaters
(Foto: Rüdiger Dehnen)

Ballonfahrt über das Kleverland

Ballonfahrt über das Kleverland

Auf den Bildern sieht es unglaublich romantisch aus und von denen, die es schon einmal gemacht haben hört man nur Gutes. Es soll eine eigene Stille herrschen, die nur unterbrochen wird vom zischenden Geräusch des Gasbrenners, wenn er die Luft in der Hülle anheizen muss, damit man höher in die Lüfte steigt.
Die Wettervoraussetzungen müssen genau stimmen, damit ein Start mit diesem historischen Luftfahrzeug überhaupt möglich ist. Dann gibt man sich der Windrichtung hin, denn nur diese eine Richtung ist möglich. Eine Bremse gibt es in der Luft nicht und auch bekanntlich keine Balken. Es gehört also immer auch eine Portion Mut dazu, sich dem Piloten eines solchen Fluggerätes anzuvertrauen.

Ballonfahrt über das Kleverland
(Foto: Udo Kleinendonk)

Trotz allem sieht man sie im Sommer über das Kleverland schweben und man bleibt erstaunt stehen, um sich diesen lautlosen Gleitflug auch vom festen Boden aus in aller Ruhe anzuschauen.

Ballonfahrt über das Kleverland
(Foto: Udo Kleinendonk)

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