Winterreifen-Zeit in Kleve

Winterreifen-Zeit in Kleve

Wer es noch nicht erledigt hat, sollte sich sputen und Winterreifen aufziehen.
Vereinzelt ist es schon wieder glatt im Kleverland und erhebliche Vorsicht ist geboten, wenn man in den frühen Morgenstunden mit dem Auto unterwegs ist.
Wer unvorsichtig ist, trägt im günstigsten Fall einen Blechschaden davon. Schlechter wäre es, wenn seine Reifen dann hier landen würden. 🙂

Winterreifen-Zeit in Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

Kleve – die Schuh- und Schusterstadt

Kleve – die Schuh- und Schusterstadt

Kleve steht seit eigentlich Jahrhunderten für gute Schuhmacher-Tradition. Vor allem im Bereich Kinderschuhe wurden Klever Marken von Hoffmann (Elefantenschuhe), Pannier (Storchschuhe) oder Bause mit der Micky Maus in die ganze Welt geschickt.
Seit jeher ist es wichtig, gutes Schuhwerk zu tragen. Das wussten die Schuhmacher von Kleve ganz besonders und fertigten Fußbekleidung zum Wohlfühlen.
Daher sollte man nie zu enge oder zu weite Schuhe tragen. Auch wenn Kinder gerne in den alten Latschen von Mutter oder Vater herum stolzieren, muss ein guter Schuh bequem und gesund am Fuß sitzen.
Kleve - die Schuh- und Schusterstadt
Leider ist die gute Klever Tradition im Laufe der Jahre auf der Strecke geblieben. Und so gibt es nicht mehr allzu viele Schuh-Spezialisten vor Ort, die den Menschen noch wirklich sinnvoll beraten können und den richtigen Schuh kennen, der die Füße gesund erhält.

Einen davon haben wir aber in Kleve. Wenn Du nicht weißt, wer das ist:
KLICK MICH!

Federvieh auf dem Weg zur Martinsgans

Federvieh auf dem Weg zur Martinsgans

In der Regel sind die Gänse am Martinstag reif zum Schlachten. Daß sie jedoch exakt am 11. November in die Bratröhre wandern, wo ebenfalls auch die Karnevalssession beginnt, hängt mit der besonderen Bedeutung des 11. Novembers zusammen. Mit ihm beginnt traditionell die vorweihnachtliche Fastenzeit, die vierzig Tage dauert. Damit wurde in früheren Zeiten der Martinstag zum Termin für Pachtzahlungen, die auch schon mal in Form einer Gans ausfallen konnten. Dazu war der Martinstag auch mit einem heutigen Kündigungstermin zu vergleichen. Gesinde wurde entlassen und oftmals mit einer Gans beschenkt, sowie Mägde und Knechte neu eingestellt. Der Martinstag fällt ebenfalls noch in die Erntezeit, mit der das bäuerliche Jahr abgeschlossen wird und die Zeit des Spinnens (natürlich mit dem Spinnrad) beginnt. Man arbeitet bei Licht bis Mariä Lichtmeß am 2. Februar, dann endete die winterliche Zeit.

Die Martinsgans soll aber auch einer Episode aus dem Leben des Sankt Martin begleitet haben. So soll Martin von Tours – wie er hieß – sich aus Bescheidenheit in einem Gänsestall versteckt haben, als er zum Bischof geweiht werden sollte. Das laute Geschnatter der Gänse verriet aber seinen Aufenthaltsort und so wurde er schnell entdeckt. Seit diesem Tag gilt Bischof Martin von Tours als Schutzpatron der Gänsezucht, sein Ehrentag ist selbstverständlich auch der 11. November.

Federvieh auf dem Weg zur Martinsgans
(Foto: KLE-Blatt)

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VfB Kleve gegen den FC Bayern München

VfB Kleve gegen den FC Bayern München

Es handelt sich um ein Freundschaftsspiel aus dem Juli 1994, das im Gustav-Hoffmann-Stadion in Kleve stattfand. Es endete mit „nur“ 5:3 für den FC Bayern München. Hier sind alle Tore und die dicke Chance zum Ausgleich zum möglichen 4:4 zu sehen. Man beachte das Traumtor von Wolfgang „Kröller“ Dedic zum 1:3 gegen Oliver Kahn, der kurz zuvor zum FC Bayern gewechselt war. Damals war u.a. auch Jos Luhukay im Trikot des SV Straelen mit dabei, der Ex-Trainer von Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach etc.

Der Empfang im Schweizerhaus

Der Empfang im Schweizerhaus

Wer aus Kleve kannte ihn nicht: Den Empfang im legendären Schweizerhaus.
Eine gemütliche Garnitur Clubsessel, ein rustikaler Holztisch mit Anthurien auf einem naja-Teppich, dem damals unvermeidlichen Gummibaum und einem Wandgemälde mit der alten Klever Stadtansicht bot sich dem Gast, der sich hier anmelden wollte.
Dazu passend auch dieser Bericht mit einem ebenfalls legendären Witz vom Schweizerhaus:

KLICK MICH!

Der Empfang im Schweizerhaus

700 Jahre Schloss Moyland

700 Jahre Schloss Moyland

Am 03.05.2007 erschien nach einem Entwurf von Lutz Menze diese Briefmarke der Bundesrepublik Deutschland im Werte von 85 Cent zur 700-Jahr-Feier des Schlosses Moyland.
Die Briefmarke wurde in einer Stückzahl von 18 Millionen Exemplaren aufgelegt, wovon 105.000 auf Ersttagsbrief erschienen.
Die Zahlen besagen, dass diese Marke für die immer weniger werdenden Briefmarkensammler keine besonders erwartungsvolle Wertsteigerung erfahren dürfte. Schön ist sie trotzdem.
700 Jahre Schloss Moyland

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