Firmenchronik Hörgeräte Scheerer

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Im vergangenen Jahrtausend eröffnete Wolfgang Scheerer vor 15 Jahren, am 01.03.1998, sein Hörgeräte Geschäft auf der Hagsche Str. 55 in Kleve. Die damals gerade einmal 40 qm kleine Fläche reichte schon bald nicht mehr aus, und er konnte die obere Etage mit weiteren 80 qm 1999 dazu mieten. Eine 2. und 3. Erweiterung folgten 2006 und 2012 auf nun insgesamt ca. 260 qm. Im Jahre 2011 wurde in Kalkar eine Filiale eröffnet. Seit 2009 ist der Betrieb nach ISO 9001:2008 zertifiziert.

Qualifikationen

Besonderen Wert legt die Firma von Anbeginn auf eine gute Qualifizierung der Mitarbeiter und eine bestmögliche technische Ausstattung. Regelmäßige interne und externe Schulungen führen kontinuierlich zu einem hohen Wissensstand und Beherrschung der sich immer schneller entwickelnden Technik.

Insgesamt 11 junge Menschen haben im Betrieb ihre Ausbildung absolviert oder sind noch in der Ausbildung. Inzwischen beschäftigt die Firma 12 Mitarbeiter/innen. Zusatzqualifikationen konnten in den Bereichen Pädakustik (Kinderanpassung), Audiotherapie, Tinnitus und Gehörschutz erzielt werden.

Soziales Engagement

Seit bereits 1999 engagiert sich die Firma Scheerer für schwerhörige Kinder in Tschernobyl. Nach der Atomkatastrophe 1986 gibt es dort eine deutlich erhöhte Zahl an behinderten Menschen. Der Mitarbeiter Andreas Grunenberg war selbst zweimal vor Ort, um Hörgeräte anzupassen. Zudem werden die von Kunden ausrangierten Hörgeräte aufgearbeitet und für Kinder dieser Region verwendet. Darüber hinaus konnte eine Schwerhörigen-Schule im Kosovo mit Audiometer und Hörgeräten ausgestattet werden. Hier engagierte sich Wolfgang Scheerer.

Seit ca. 5 Jahren steht alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit ein Wunschbaum in den Geschäften, wodurch die Firma Kindern der Klosterpforte, der Klever und Calcarer Tafel und von Cafe Hope ermöglicht, einen Wunsch erfüllt zu bekommen.

Seit 2012 unterstützt die Firma das Engagement der „Kleinen Forscher“ in Kindergärten, wenn sie sich mit dem Phänomen „Hören“ auseinandersetzen.

Aktionen außer Haus

Eine große Zahl an Menschen erreicht die Firma Scheerer bei ihren regelmäßig stattfindenden Hörbusaktionen. Hier können unverbindlich und kostenlos Hör-Tests durchgeführt werden und eine Beratung stattfinden, die alljährlich von hunderten Interessierten wahrgenommen werden. Für Kinder bietet die Firma in den Schulen Screening-Test an, um bereits in frühen Jahren Schwerhörigkeit erkennen zu können.

Hörforum

Zum Jubiläum findet am 02. März 2013 das 5. Klever Hörforum im Kolpinghaus statt, auf dem sich Interessierte auf einer Ausstellung hautnah über Neuigkeiten der Hörgerätehersteller informieren und in vier Vorträgen Wissenswertes zum Thema „Gutes Hören“ erfahren können. Die Hörgerätehersteller Oticon, Phonak, Starkey und Widex präsentieren ihre neuesten Entwicklungen und führen Live-Demonstrationen durch. So lautet ein Vortrag auch “Technischer Fortschritt für besseres Hören“, den Annika Vahrenkamp von der Firma Widex zum Besten gibt. Mit Dr. Astrid Marek, Fachärztin für HNO-Heilkunde und Psychotherapeutin, von der HNO-Klinik in Bochum, konnte eine Fachfrau für Tinnitus gewonnen werden, die sich mit dem Thema „Tinnitus – Was können wir tun, um ihn zu lindern und zu behandeln“ beschäftigt. Das Leben mit Ohrgeräuschen wird von Frau Dr. Marek in seiner Entstehungsphase aus psychosomatischer Sicht erläutert und heutige Therapieansätze werden im Hinblick auf Psyche und Verhalten dargestellt. Wolfgang Scheerer wird sich mit dem Thema Hörtraining auseinandersetzen. Sein Thema lautet „Hörtraining – wenn die Synapsen wieder schnapsen“. Den Abschluss bildet Peter Dieler, Audiotherapeut aus Bad Berleburg, mit seinem Steckenpferd der Akzeptanz von Hörgeräten. Unter dem Titel „Raus aus der Schublade – rein in die Ohren“ erwartet die Zuhörer ein sehr persönlicher und kurzweiliger Vortrag.

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29 Jahre Autoservice Lörper

Werkstatt für alle Automarken

Autoservice Lörper in Kleve

Autoservice Lörper ist bereits seit 29 Jahren ein Garant für automobile Serviceleistungen .

Im Jahre 1984 gründete Jürgen Lörper eine Kfz-Reparaturwerkstatt für alle Fabrikate.

1986 verlegte die Firma ihren Sitz nach Kleve.  In den Hallen der ehemaligen Bensdorp-Fabrik kümmerten sich zu dieser Zeit bereits sieben Mitarbeiter um die Wünsche der stetig wachsenden Kundschaft.

Dank des unternehmerischen Erfolgs schloss Jürgen Lörper im Oktober 1988 einen Händlervertrag mit Suzuki Deutschland ab.

Das Unternehmen wuchs weiter und so zog Jürgen Lörper mit seinem Team nach aufwendigen Renovierungsarbeiten bereits zwei Jahre später in die eigenen Räume auf dem ehemaligen XOX-Gelände.

Kurze Zeit später wurde das neue Autohaus um einen großzügigen Ausstellungsraum erweitert, in dem die attraktive Suzuki Modellpalette ansprechend präsentiert werden kann.

Hier kümmern sich heute zehn Mitarbeiter um die Wünsche und Anliegen der Kundschaft.

Neben Arbeiten an den Fahrzeugen der Marke Suzuki werden nach wie vor Reparatur- und Wartungsarbeiten an Fabrikaten jeglicher Art durchgeführt.

Das Leistungsspektrum umfasst auch Klimaservice, Karosseriearbeiten, Reifendienst sowie Instandsetzungsarbeiten im Bereich der Motorelektronik.

„Wir sind sehr froh, in der Werkstatt gleich vier Spezialisten zu haben. Unsere drei Gesellen können in den Bereichen Getriebe, Dieseltechnologie und Elektronik hervorragende Kenntnisse vorweisen. Das Team wird geleitet von unserem Meister, der den Titel eines geprüften Suzuki Service Profis trägt. Die Kunden können sich also auf den Service in unserem Haus verlassen“, so Jürgen Lörper.

 

Firmenchronik Stechbahn-Apotheke Kleve

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Im Zentrum von Kleve, unterhalb der Schwanenburg ist die Stechbahn Apotheke in der Fußgängerzone gegenüber der Neuen Mitte gut zu erreichen. Es ist eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr durch den City Train (Haltestelle direkt vor der Tür) gewährleistet. Ebenso stehen die beiden Parkhäuser an der Stechbahn und das Saturnparkdeck mit insgesamt ca. 600 Stellplätzen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Als besonderen Service erstattet die Stechbahn Apotheke ihren Kunden  bis zu 1,00 € für die Parkzeit.

Die Stechbahn Apotheke wurde 1960 von Apotheker Alfred Deymann gegründet. Durch die Schließung der Lindenapotheke zum Jahresanfang  ist die Stechbahn Apotheke nun die älteste *Nachkriegsapotheke*.

1980 wurde die Apotheke von Frau Heide Hendriksen übernommen. Durch die Möglichkeit der Filialverbünde ergänzte die Stechbahn – Apotheke das Familienunternehmen unter der Führung von Sven Holger Hendriksen.  Die Löwenapotheke in Kellen auf der Emmericher Straße wird wie bisher mit viel Empathie von der Schwägerin Frau Gisela Hendriksen geleitet.

Im Januar  2011 erwirbt Apothekerin Beate Steinberg die Stechbahn- und die Löwen- Apotheke. Als zertifizierter Dienstleister erfüllen wir die Wünsche unserer Kunden umfassend, kompetent und umgehend. Durch qualifizierte Mitarbeiter, unter anderem Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Ernährung, Homöopathie und Gesundheitsberatung  stellen wir eine hohe Beratungsqualität sicher. Eine examinierte Alten – und Krankenpflegerin ergänzt unser Leistungsspektrum in den Bereichen Home Care, Stoma und Wundmanagement.

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Firmenchronik Löwen-Apotheke Kleve

logo loewenEine der vier ältesten Apotheken in Kleve ist die Löwen Apotheke. Bereits im 17. Jahrhundert gab es in Kleve Konzessionen zum Betrieb von Apotheken. Genaue Daten zur Gründung der Löwen Apotheke sind nicht zu finden, aber es ist bekannt, dass 1732 urkundlich alle bis dahin betriebenen Apotheken erwähnt werden.

Eine genauere Chronik ergibt sich aus den letzten hundert Jahren. Die Löwen – Apotheke, vormals Apotheke Max Trost lag an der Hagschen Straße/ Ecke Poststraße (heute Elektro Thies). .

Apotheker  Wilhelm Hendriksen erwarb die Löwen – Apotheke 1912. Auf einer alten Werbung wird neben Arzneimitteln auch Likörwein und frisches Mineralwasser angepriesen. Wilhelm Hendriksen starb mit seinen 3 Schwestern bei dem schweren Bombenangriff am 7. Oktober 1944 im Keller des Gebäudes.

Nach der völligen Zerstörung der Löwen Apotheke suchten die Erben nach Möglichkeiten, die Apothekenkonzession in der Familie zu halten. Verschiedene Pächter in der Kriegs – und Nachkriegszeit überbrückten die Zeit, bis der Neffe und Apotheker Kurt Hendriksen aus russischer Kriegsgefangenschaft heimkehrte.  So konnte die Familie den konzessionierten Betrieb als Notapotheke weiterführen. In den Jahren bis 1949 befand sich die Apotheke zuerst am Rindernschen Deich und später im Haus des Friseur Büchi in Kellen.

Die Familie Hendriksen bezog 1949 das neue Haus in der Emmericher Straße 228. Dort konnte mit Pächter Klein die Löwen – Apotheke weitergeführt werden. Ab 1950 kann Kurt Hendriksen vorerst als Pächter die Apotheke betreiben, da die Familie nach dem Krieg der offizielle Erlaubnisinhaber war.  1957 kauft Kurt Hendriksen die Konzession zum Betrieb der  Löwen- Apotheke.

1962 tritt Sven Holger Hendriksen als Pharmaziepraktikant in die väterliche Apotheke ein und übernimmt sie 1972. Die Apothekerin  Gisela Schröter heiratet seinen Bruder Hermann und ist bis heute  mit viel Empathie als Filialleiterin der  Löwen –Apotheke verbunden.  Die Ehefrau Heide Hendriksen übernimmt die Stechbahn – Apotheke von Herrn Deymann auf der Hagschen Straße.

Apothekerin Beate Steinberg erwirbt im Januar 2011 beide Apotheken der Familie Hendriksen.

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(Foto zur Verfügung gestellt von Löwen-Apotheke, Beate Steinberg)