Hotel „Belle Alliance“ oder „Zum Goldenen Jan“ in Kleve

Hotel „Belle Alliance“ oder „Zum Goldenen Jan“ in Kleve

Bis zur Zerstörung – wie viele der Prachthotels in Kleve – im 2.Weltkieg stand dieses wundervolle Hotel „Belle Alliance“ in Kleve an der Triftstraße, wo im Anschluss dann der Gasthof „Zum Goldenen Jan“ entstand, der den meisten Klevern wohl bekannter ist.
Das prachtvolle Hotel-Restaurant verfügte über eine absolut sehenswerte Terrasse und gehörte derzeit Franz Schulte.

Hotel Belle Alliance oder Zum Goldenen Jan in Kleve

Fuji Magnetics in Kleve

Fuji Magnetics in Kleve

Im Jahre 1987 kam Fuji Magnetics nach Kleve, um die Produktion von Videokassetten und magnetischer Produkte aufzunehmen, die in den gesamten europäischen Markt vertrieben wurden. Zur Eröffnung kamen natürlich die Honoratioren der Stadt. Oben mittig sieht man den für diese Firma unvermeidlichen markanten Zeppelin, der zu diesem Zwecke über Kleve einschwebte.

Fuji Magnetics in Kleve
(Foto: Gottfried Evers)

Haus Waldeck am Klever Berg

Haus Waldeck am Klever Berg

So wie wir es aktuell vom Ortseingang Kleve auf der Nassauer Allee kennen, hatte sich in den 20er Jahren der Gärtner des Hauses Waldeck nicht nehmen lassen, den Schriftzug als einladenden Blütenschmuck vor dem Hotel-Restaurant zu gestalten. Es gehörte zu den beliebtesten Anlaufstellen zu seiner Zeit, da es über einen schattigen Biergarten verfügte und von seiner Lage am Tiergartenwald profitierte.

Haus Waldeck am Klever Berg
(Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Radermacher aus seinem Buch „Kleve in alten Ansichten“)

Kindergeburtstag bei McDonald’s in Kleve

Kindergeburtstag bei McDonald’s in Kleve

Als die erste Filiale des amerikanischen Fastfood-Unternehmens im Jahre 1980 seine Pforten in Kleve öffnete, gehörten Hamburger, Cheesburger, Bic Mäc und Co. noch zu den Exoten auf den Speiseplänen der Klever Bevölkerung.
In Sachen Außendarstellung und Werbung zählte McDonald’s aber damals schon zu den Vorreitern in der Gastronomie und bot viele interessante Aktivitäten etc. an.
Dazu gehörten natürlich auch regelmäßig die Kindergeburtstagsfeiern, die anfangs im zweiten Stock des Gebäudes am Klosterplatz stattfanden, wo ein bunter Holzzug wie ein Magnet auf die Kleinen wirkte.
Wie sehr, kann man hier nochmal besichtigen:

Kindergeburtstag bei McDonald's in Kleve
(Foto aus: „KLEVE – Der Bildband zur 750-Jahr-Feier“)

Der „großstädtische“ Kaufhof in Kleve

Der „großstädtische“ Kaufhof in Kleve

So sollte er sich nach seiner Eröffnung im Jahre 1958 darstellen: „Großstädtisch“ und nach amerikanischem Vorbild.

Der Kaufhof feierte seine Wiedereröffnung im Oktober ’58 mit einer fast doppelt so großen Verkaufsfläche wie zuvor und begeisterte die Klever Bevölkerung mit einem für damalige Verhältnisse gigantischen Sortiment. Im Untergeschoss hatte man sogar eine eigene Lebensmittelabteilung eingerichtet, die die Bevölkerung mit allem versorgte, was derzeit vom Markt hergegeben wurde. Exportartikel gab es selbstverständlich nur sehr wenige, aber genug.
Es nimmt also nicht wunder, dass er auch heute noch zu den beliebtesten Anlaufstellen in Kleve gehört, obwohl sich zwischenzeitlich in Sachen Sortiment und anderer relevanten Dinge natürlich fast alles geändert hat.
Nur eines ist er bis heute geblieben: Der Klever Kaufhof. 😉

Der großstädtische Kaufhof in Kleve
(Foto: Carl Weinrother)

Die Bresserbergschule in Materborn

Die Bresserbergschule in Materborn

Heute genau vor 108 Jahren, am 19. September 1909, wurde an der Kuhstraße in Materborn die Bresserbergschule eingeweiht. Nach den Kriegswirren, wo hier Soldaten einquartiert waren, konnte im Jahr 1947 der normale Schulunterricht wieder fortgeführt werden, bevor man die Schule in einen Kindergarten umwandelte, da die Marienschule 1961 fertiggestellt war.

Die Bresserbergschule in Materborn
(Foto: „Materborn – Anno Dazumal“ – Wolfgang Dahms)

Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Als die Große Straße in Kleve noch keine Fußgängerzone war und noch kein Stadtbus die Passanten ärgerte, gab es sogar noch PKW-Stellplätze vor den Läden und Geschäften.

Andererseits waren die Bürgersteige total überlastet, selbst an normalen Wochentagen. Trotzdem erinnert man sich gerne an diese Zeit, als der Autoverkehr noch einigermaßen übersichtlich war.
Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Das Klever Herz-Jesu-Kloster

Das Klever Herz-Jesu-Kloster 

Das heute unter Denkmalschutz stehende Patrizierhaus wurde im Jahre 1903 durch die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung, Rheinische Ordensprovinz Kevelaer, gekauft. Seine Nutzung erfuhr es als Kur- und Erholungshaus für anfangs 12 Kurgäste.
Dieses Bild zeigt das Gebäude um 1935 herum. Es überstand ohne großen Beschädigungen die Kriegswirren und bietet heute 60 Heimplätze als Senioren-Residenz.

Das Klever Herz-Jesu-Kloster
(Foto: „Kleve so wie es war“ von Friedrich Gorissen)

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