Die Bresserbergschule in Materborn

Die Bresserbergschule in Materborn

Heute genau vor 108 Jahren, am 19. September 1909, wurde an der Kuhstraße in Materborn die Bresserbergschule eingeweiht. Nach den Kriegswirren, wo hier Soldaten einquartiert waren, konnte im Jahr 1947 der normale Schulunterricht wieder fortgeführt werden, bevor man die Schule in einen Kindergarten umwandelte, da die Marienschule 1961 fertiggestellt war.

Die Bresserbergschule in Materborn
(Foto: „Materborn – Anno Dazumal“ – Wolfgang Dahms)

Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Als die Große Straße in Kleve noch keine Fußgängerzone war und noch kein Stadtbus die Passanten ärgerte, gab es sogar noch PKW-Stellplätze vor den Läden und Geschäften.

Andererseits waren die Bürgersteige total überlastet, selbst an normalen Wochentagen. Trotzdem erinnert man sich gerne an diese Zeit, als der Autoverkehr noch einigermaßen übersichtlich war.
Parkplätze auf der Großen Straße in Kleve

Heuernte in Kleve

Heuernte in Kleve

So wurde das Heu unmittelbar nach dem Krieg eingebracht. Die komplette Familie wurde in die Arbeiten involviert. Der Sohn des Bauern sprüht vor Stolz, weil er auf dem Sozius Platz nehmen durfte. Die Bäuerin beobachtet das Ganze auf der Spitze der hoch aufgestapelten Heuernte. Der Hanomag-Traktor deutet explizit auf diese Zeit hin, da auf dem Kennzeichen noch das „BR“ der britischen Militärbehörden zu erkennen ist.

Heuernte in Kleve
(Foto: „Materborn – Anno Dazumal“ – Wofgang Dahms)

Das Klever Herz-Jesu-Kloster

Das Klever Herz-Jesu-Kloster 

Das heute unter Denkmalschutz stehende Patrizierhaus wurde im Jahre 1903 durch die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung, Rheinische Ordensprovinz Kevelaer, gekauft. Seine Nutzung erfuhr es als Kur- und Erholungshaus für anfangs 12 Kurgäste.
Dieses Bild zeigt das Gebäude um 1935 herum. Es überstand ohne großen Beschädigungen die Kriegswirren und bietet heute 60 Heimplätze als Senioren-Residenz.

Das Klever Herz-Jesu-Kloster
(Foto: „Kleve so wie es war“ von Friedrich Gorissen)

Wiebke Hendriksen – Klever Tischtennis-Legende

Wiebke Hendriksen – Klever Tischtennis-Legende

Sie war die wohl bekannteste Tischtennisspielerin von WRW Kleve, der bereits 1972 mit ihr in die Bundesliga aufstieg. Damals gehörte der Verein zu den erfolgreichsten in der Bundesrepublik und spielte regelmäßig um die Deutsche Meisterschaft mit. Im Jahre 1978 errang Wiebke Hendriksen gleich 3 Meistertitel und zwar den im Einzel, im Doppel mit der damals ebenfalls starken und erfolgreichen Spielerin Monika Kneip und im Mixed mit Wilfried Lieck. 1980 wurde der Verein Meister in der Damen-Bundesliga.
Wiebke Hendriksen holte in ihrer beachtlichen Karriere zehn nationale Titel und gewann 1978 den Titel im Mixed bei den Europameisterschaften. Im Jahre 1984 beendete sie ihre glanzvolle Karriere.

Wiebke Hendriksen - Klever Tischtennis-Legende
(Foto: „1977 im Kleverland“ – G.Evers / P.Janssen)

Das alte Spuckmänneken?

Das alte Spuckmänneken?

Er scheint eine Mütze aus Blattwerk zu haben, über den Ohren sowas wie Trauben und auch ein Horn wächst ihm aus dem Kopf.
Sehen wir hier das gealterte Spuckmänneken von Kleve?
Nein! Natürlich nicht! Dieser „Rotzlöffel“ steht an exponierter Stelle in der Bayrischen Landeshauptstadt München. 🙂
Es könnte das Denkmal des trinkfreudigen griechischen Gottes Bacchus sein. Ist es aber nicht.

Das alte Spuckmänneken?
(Foto: KLE-Blatt)

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Kartoffelernte in Kleve

Kartoffelernte in Kleve

„Ärpele üttpötte!“
So nannte der Klever das Ernten der Kartoffeln. Damals in den Sechzigern war das noch knüppelharte Handarbeit, wie man auf dem Bild sehr schön sehen kann. Man lag auf den Knien und füllte die geernteten Erdäpfel in die Weidekörbe. Von dort aus wurden sie dann in den Hänger der Zugmaschine geschafft für den Transport.
Eines ist ganz sicher: Diese Kartoffeln hatten einen wesentlich anderen Geschmack als die von heute. Nämlich viel besser! 🙂

Kartoffelernte in Kleve
(Foto: Fritz Getlinger mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

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