Gaststätte „Haus Heek“ in Kleve

Gaststätte „Haus Heek“ in Kleve

Viele werden sich noch erinnern an die Gaststätte „Haus Heek“ in Kleve auf der Hoffmannallee Ecke Triftstraße kurz vor der Lindenallee. Mitte der Achtziger gehörte der damalige Wirt Guido Kamphoven zur Prinzengarde des Klever Karnevalsprinzen „Peter der Putzige“ (Peter Eerden). Als man den Betrieb aufgab, etablierte sich dort ein chinesisches Restaurant, welches allerdings nicht mehr betrieben wird und aktuell zu einem japanischen Spezialitäten-Restaurant wurde.

Gaststätte

Ein Ritterturnier in Kleve

Ein Ritterturnier in Kleve

Das Ritterturnier in Kleve oder wie es im Mittelalter auch genannt wurde: „Clive“, war für das Jahr 1280 vorgesehen.
Das im mittelalterlichen Kleve tatsächlich Ritterturniere stattgefunden haben müssen, lässt sich auf den Straßennamen „Stechbahn“ zurückführen. Allerdings ist fraglich, ob bei dem Steigungsgrad der Stechbahn die Fairness gewahrt blieb. 🙂

Ein Ritterturnier in Kleve
(Bild + Bearbeitung: Dieter Borrmann)

Der große Festsaal vom Schweizerhaus in Kleve

Der große Festsaal vom Schweizerhaus in Kleve

Der Ruf des Schweizerhauses als beliebter Tanzpalast wurde hier begründet.
Da es noch nicht als Hotel, sondern als Restaurant firmierte, befand sich dahinter der große Festsaal vom Schweizerhaus in Kleve. Die einfache Holzkonstruktion wurde Ende des 19.Jahrhunderts errichtet. Und schon damals ging hier die Post ab bei Musikaufführungen oder den beliebten Festen und Bällen.
Der große Festsaal vom Schweizerhaus in Kleve

Das Burgtheater in Kleve – Der letzte Vorhang

Das Burgtheater in Kleve – Der letzte Vorhang

Im Jahre 2002 fiel der letzte Vorhang des legendären Burgtheaters in Kleve. Das Gebäude wurde anderen Zwecken zugeführt und so verschwand auch – von den meisten eigentlich unbeachtet und vergessen – das kleine, in der Burgpassage befindliche Kino „City“.
Bevor dann der Umzug in den Tichelpark erfolgte, kam noch einmal die komplette Mannschaft des Burgtheaters zu einem Gemeinschaftsfoto zusammen.
In der Mitte sehen wir den damaligen Geschäftsführer und auch heute für die Tichel-Kinos zuständigen Chef Reinhard Berens, rechts daneben in gelber Jacke Jürgen Eickelkamp.
Das Burgtheater in Kleve - Der letzte Vorhang
(Foto: Jürgen Eickelkamp)

Kleve – die Schuh- und Schusterstadt

Kleve – die Schuh- und Schusterstadt

Kleve steht seit eigentlich Jahrhunderten für gute Schuhmacher-Tradition. Vor allem im Bereich Kinderschuhe wurden Klever Marken von Hoffmann (Elefantenschuhe), Pannier (Storchschuhe) oder Bause mit der Micky Maus in die ganze Welt geschickt.
Seit jeher ist es wichtig, gutes Schuhwerk zu tragen. Das wussten die Schuhmacher von Kleve ganz besonders und fertigten Fußbekleidung zum Wohlfühlen.
Daher sollte man nie zu enge oder zu weite Schuhe tragen. Auch wenn Kinder gerne in den alten Latschen von Mutter oder Vater herum stolzieren, muss ein guter Schuh bequem und gesund am Fuß sitzen.
Kleve - die Schuh- und Schusterstadt
Leider ist die gute Klever Tradition im Laufe der Jahre auf der Strecke geblieben. Und so gibt es nicht mehr allzu viele Schuh-Spezialisten vor Ort, die den Menschen noch wirklich sinnvoll beraten können und den richtigen Schuh kennen, der die Füße gesund erhält.

Einen davon haben wir aber in Kleve. Wenn Du nicht weißt, wer das ist:
KLICK MICH!

Der Bau der Rampenbrücke in Kleve

Der Bau der Rampenbrücke in Kleve

Es wurde seinerzeit sehr viel Zeit verloren, wenn man von der Bahnhofstraße kommend zur Emmericher Straße nach Kellen wollte. Es sei denn, man hatte mal Glück und die „Glück-auf-Schranke“ war offen, was selten genug vorkam.
Um diesem Mißstand abzuhelfen, baute man die Rampenbrücke, die einen ungehinderten Verkehrsfluss gewährleistete. Sie wurde im Jahre 1965 fertiggestellt. Genau am Tag vor der Einweihung der Rheinbrücke. Hier sehen wir die Arbeiten am bereits jahrelang vorher aufgeschütteten Erdwall.

Der Bau der Rampenbrücke in Kleve
(Foto: Fritz Getlinger – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

Die unvergessene Theke in Disko Caliente

Die unvergessene Theke in Disko Caliente

Es gab wohl etwas Interessantes zu sehen, denn die Augen der Leute an der Theke im Caliente wandern alle in die gleiche Richtung. In der Mitte sehen wir Dave, den Inhaber der Disko, der an dieser Stelle die Platten auflegte.
Weiter unten nochmal ein nostalgischer Blick auf den Ort, an den soviele Erinnerungen etlicher Kleverinnen und Klever hängen. Die immer gut bestückte Theke mit den typischen grünen Barhockern und den damals unvermeidlichen Aschenbechern.

Die unvergessene Theke in Disko Caliente

Die unvergessene Theke in Disko Caliente
(Fotos: Dave Davis)

Die unbekannte Marktstraße von Kleve

Die unbekannte Marktstraße von Kleve

So, wie wir sie hier sehen, kann sich wohl kaum noch jemand daran erinnern, obwohl man vom Kaufhof aus über die Marktstraße zum Großen Markt gelangt. Selten weiß aber jemand, dass es sich um die Marktstraße handelt, auf der man früher hier zur traditionellen Kirmes hochstapfte.
Die meisten der hier abgebildeten Gebäude existieren nicht mehr. Sie wurden in den Fünfzigern und Anfang der Sechziger abgerissen. Zu erkennen ist Mitte links noch der Kaufhof. Etwas höher ein Haus mit wundervollem Glockengiebel und daneben das ehemalige Bürgerhaus. Man erkennt noch die Jahreszahl 1691 zwischen den oberen Fensterreihen.

Die unbekannte Marktstraße von Kleve
(Foto: Fritz Getlinger – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

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