Hast Du die grüne Lok noch fahren gesehen?

Hast Du die grüne Lok noch fahren gesehen?

Wir sehen hier das werkseigene Schienennetz der damaligen Margarinefabrik van den Bergh. Die markante grüne Lok wurde für den betriebseigenen Transport-Verkehr eingesetzt und kreuzte täglich mehrmals die damalige Kreuzhofstraße (heute van-den-Bergh-Straße). Wer hat sie noch gesehen, als sie auf dem Schienenweg pendelte?

Hast Du die grüne Lok noch fahren gesehen?
(Foto: Fritz Wippich)

Gummimäntel, Schlupfer, Paletots + Raglans aus Kleve

Gummimäntel, Schlupfer, Paletots + Raglans aus Kleve

Möglicherweise hätte aus diesem „Kleinen Laden“ einmal ein großes Versandhaus a‘ la Neckermann werden können. Zumindest deutete das Clever Waren-Versand-Haus von Albert Mayer darauf hin.
Tatsächlich war es in den Dreißigern so in Kleve, wie man dieser alten Werbung entnehmen kann.
Darin erfährt man auch etwas von Jünglings-Anzügen, Paletots, Schlupfern, Raglans oder Nessel, was immer das auch gewesen sein mag. Und das alles noch zu billigsten Preisen. Na – wer da nicht zugeschlagen hat…

Gummimäntel, Schlupfer, Paletots + Raglans aus Kleve

Lohengrin und Lohengrin-Denkmal im alten Cleve

Lohengrin und Lohengrin-Denkmal im alten Cleve

Das die Stadt Kleve eng mit der Lohengrin-Saga verbunden ist, weiß man sehr lange und die Schwanenburg zeigt das noch heute.
Lohengrin – wie wir alle wissen, der Sohn des Gralskönigs Parzival – liebte es , mit einem vom bekannten Schwan gezogenen Boot über den Kermisdahl zu gondeln, wenn er mal nichts anderes zu tun hatte.
Sollte seine Elsa tatsächlich so ausgesehen haben, wie es die Statue am Fischmarkt zeigt, bringt man dafür sogar ein wenig Verständnis auf. 🙂

Woher die Namen kamen – Klever Straßen u. ihre Geschichten

Woher die Namen kamen – Klever Straßen u. ihre Geschichten

von Sabine Noack
WOHER DIE NAMEN KAMEN
Klever Straßen und ihre Geschichten
1997

Herausgeber: © Verlag für Kultur und Technik, Norbert Lützenkirchen, Kleve
ISBN: 3924637229
164 Seiten – Format: 17×24 cm

Vorrätig: 1 Exemplar (9.-€)

KLE-Blatt zeigt in loser Folge interessante Bücher aus und über KLEVE
Woher die Namen kamen - Klever Straßen u. ihre Geschichten
(Foto: KLE-Blatt)

Ein lustiger Muttertag im Forstgarten

Ein lustiger Muttertag im Forstgarten

Heute ist wieder Muttertag. Wie feierte man denn früher diesen bedeutsamen Tag, der sich ja jedes Jahr wiederholt?
Nun – Diese überaus lustigen und rüstigen Damen kamen wohl nicht umhin, sich an einem Muttertag vergangener Zeiten auf die Wippe im Klever Forstgarten zu setzen und sich an jüngere Jahre zu erinnern. Ohne Angst und sichtlich begeistert ging man hier dieser sportlichen Betätigung nach, womit man auch zahlreiche Zuschauer auf den Plan rief, die sich diese Aktion nicht entgehen lassen wollten. Interessant zu schauen sind auch die damals üblichen Bekleidungsstücke. Welch ein Zeitzeugnis!

Ein lustiger Muttertag im Forstgarten
(Foto gezeigt von Heinz Goertz)

Das Burgtheater in Kleve – Kronleuchter und Samtvorhang

Das Burgtheater in Kleve – Kronleuchter und Samtvorhang

Gespannt saß man in seinem Klappsessel und starrte erwartungsfroh auf den knallroten gewaltigen Vorhang. Irgendwann konnte man es dann kaum noch aushalten, bis er sich öffnete und die bewegten Bilder einen ans Träumen brachten.

Das Burgtheater in Kleve – Kronleuchter und Samtvorhang
(Foto: Jürgen Eickelkamp)

Der Blick richtete sich unweigerlich nach oben, wenn der riesige Deckenleuchter sich verdunkelte und die seitlichen Wandleuchten langsam herunter gedimmt wurden.
Der Vorhang glitt fast geräuschlos zur Seite und eröffnete dem Betrachter die große Welt der Illusionen, des Kinos, des Films, den Wünschen und Vorstellungen ganzer Generationen.
So etwas bleibt unvergessen.

Daher hier das aktuelle Kinoprogramm in Kleve:

Klick mich

Das Burgtheater in Kleve – Kronleuchter und Samtvorhang
(Foto: Jürgen Eickelkamp)

 

Morgen ist Muttertag!

Morgen ist Muttertag!

Seit jeher feiert man – und das zu Recht – im Mai den Muttertag.

Eigentlich gebührt der Mutter jeden Tag besonderer Dank ihrer Kinder, aber das wäre wohl zuviel verlangt. Das kann man wohl auch nicht erwarten. Und jede Mutter akzeptiert das widerspruchslos, weil sie weiß, das sich das nicht ändern wird. Aber es macht ihr nichts aus.
Daher sollten wir unsere Mütter zumindest einmal im Jahr mit Geschenken der Dankbarkeit und Liebe überhäufen.

Wir machen das hier schon mal. 🙂

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Morgen ist Muttertag!

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