Klever Studenten präsentieren Hochschule auf weltgrößter Tourismusmesse

Interessierte aus dem kompletten Bundesgebiet sind begeistert vom Studiengang „Alternativer Tourismus“, der an der Hochschule Rhein-Waal angeboten wird und insgesamt sieben Semester umfasst.

Mit großem Engagement entschied sich eine Gruppe von Studenten dafür, direkt mal bei der Weltleitmesse des Tourismus, der ITB, die vom 06. – 10. März 2013 in Berlin stattfindet, für die Hochschule Rhein-Waal und eben diesen Studiengang „Alternativer Tourismus“ zu werben. Selbstverständlich wird in diesem Zusammenhang auch der Niederrhein mit seinen beiden HRW-Standorten sowie seinen wirtschaftlichen und touristischen Angeboten vorgestellt.

studenten in berlin

Foto: (Zur Verfügung gestellt von Kleve Marketing)

Die Studenten der Hochschule Rhein-Waal in Kleve freuen sich auf die Präsentation des Studiengangs Alternativer Tourismus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin.

Von links nach rechts: Simon Gerhardt, Nina Rusch, Janis Bäder, Lea Rau und Matteo Bierschneider

Interessenten können sich bitte bei Matteo Bierschneider unter Tel.: 0151/58874014 melden oder mailen:

E-Mail: Matteo.Bierschneider@hsrw.org

Die dunkle Seite von Kleve

Atmosphärischer Abendspaziergang durch Kleve

Wie wäre es mit einer Themenführung zum Thema:

„Die dunkle Seite von Kleve“

Wegen großer Nachfrage nach dieser beliebten Abendführung bietet Kleve Marketing wieder Termine an.

Am 15. und am 24.Februar sowie am 08. März wird die Historikerin Frau Helga Ullrich-Scheyda erneut die düsteren Seiten der Klever Stadtgeschichte beleuchten. Der Rundgang wird etwa zwei Stunden dauern und beginnt um 18.30 Uhr am Koekkoekplatz. Es geht ganz spannend und prickelnd um das Treiben von Räuberbanden,  besuchen von Hinrichtungsstätten und um nächtliche Vergnügungen, die in vergangenen Zeiten in Kleve stattgefunden haben.

Pro Person sind lediglich 4 Euro pro Person zu entrichten.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann bei Kleve Marketing unter der Telefonnummer 02821-895090 erfolgen.

baum1

(© Maro-Fotodesign)

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

(Foto: Klaus Neumann)

Vom Klever Ring aus hat man einen sehr guten Blick auf das Spyckkloster am Rindernschen Deich.

Mitte 2011 war in der örtlichen Presse von einem möglichen Verkauf des Spyckklosters an einen Investor die Rede, der dort Wohnungen im ehemaligen Kloster einrichten wollte.

Sie möchten mehr über die wechselvolle Geschichte der Klosterbewohner erfahren?

Lesen Sie dazu den Artikel der Rheinischen Post vom 14.09.2012:
Die Vertreibung der Mönche 

Kaota gegen Burn-Out

Momentan vergeht kaum einTag, wo man nicht irgendetwas über Stress,  Burn-Out, Midlife-Crisis, Depressionen oder Überarbeitung lesen oder hören kann. Es dürfte daher niemanden überraschen, dass man sich auch schon vor Jahrzehnten mit diesen Dingen beschäftigt hat.

Da umschrieb man es allerdings teilweise etwas anders, obwohl das Gleiche gemeint war.

Das hier gegen diese Symptome angepriesene Tonikum „Kaota“ war damals, wie man lesen kann, schon bereits seit Jahrzehnten erfolgreich erprobt.

Eine ziemlich lange Erprobungsphase, wenn man feststellt, dass es das heute nicht mehr gibt. Scheint also – wie so oft bei diversen „Wundermittelchen“ – dass alles mal wieder nur Geldschneiderei war.

kaota

1 400 401 402 403 404 410