An der Münze 12-14 in Kleve – Gestern + Heute

An der Münze 12-14 in Kleve – Gestern + Heute

Mitte der Siebziger, noch bevor das Unternehmen McDonald’s im Eckgebäude seine erste Filiale im Klever Raum eröffnete, befand sich an der Münze 12-14 die RWE-Beratungsstelle und die ehemalige Landeszentralbank. Der Giebel wurde fragmentarisch erhalten. Mit dem Bau des Warenhauses Woolworth wurden bauliche Veränderungen vorgenommen, die man nicht wirklich als gelungen beschreiben kann, wie man auf dem aktuellen Bild sieht.

Lediglich Lotto spielen, sowie Zeitungen, Zeitschriften und Tabakwaren konnte man im mittig gelegenen Laden schon immer beziehen.

Heute gibt es dort auch ein Cafe’. Das alte Bankgebäude musste dem Woolworth-Parkplatz weichen.
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(Foto: “1977 im Kleverland” – G.Evers + P. Janssen)

Haus Hoffmannallee 66a in Kleve – Gestern + Heute

Haus Hoffmannallee 66a in Kleve – Gestern + Heute

Du siehst hier das ehemalige Gästehaus von Hoffmann. Es ist zweigeschossig mit vorspringendem Wintergarten und zeigt Schmuckformen des Expressionismus. Das Gebäude entstand um 1920 herum und wurde in Backstein und Hartzement gebaut.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

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(Foto: KLE-Blatt)

Heute sieht das Gebäude annähernd unverändert aus und beherbergt aktuell den Caritasverband Kleve e.V.

Haus Bahnhofstraße 16 in Kleve – Gestern + Heute

Haus Bahnhofstraße 16 in Kleve – Gestern + Heute

Du siehst hier eine zweigeschossige Villa mit neuklassizistischen Fenster- und Türrahmungen. Der Hauptgiebel ist 3-achsig, es gibt den Seitengiebel und den 2-achsigen Vorbau mit geschweiftem Giebel. Das Gebäude ist aus Backstein gebaut und verputzt. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)
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(Foto: KLE-Blatt)
Haupteingang und Fenster sind sichtbar erneuert worden, aber ansonsten wurde alles noch prima erhalten und zeigt sich weiterhin im wunderbaren Baustil der damaligen Jahrhundertwende.

Haus auf der Tiergartenstraße 27 – Gestern + Heute

Haus auf der Tiergartenstraße 27 – Gestern + Heute

Bei diesem Haus auf der Tiergartenstraße in Kleve handelt es sich um das Emmausheim (Altersheim der Klemensschwestern), welches zweigeschossig gebaut wurde. Übergiebelter Mittelrisalit mit flachem Balkon mit gußeisernem Gitter; Backstein verputzt. Etwa zweites Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Mittlerweile beherbergt das Emmausheim ein Wohnheim u. Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

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(Foto: KLE-Blatt)

Haus auf der Tiergartenstraße 68 – Gestern + Heute

Haus auf der Tiergartenstraße 68 – Gestern + Heute

GESTERN:

Das zweigeschossige Hallenhaus mit Krüppel-Walmdach aus Backstein geschwämmt aus dem 19. Jahrhundert wurde stark renoviert.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

HEUTE:

Aktuell beherbergt das Haus das bekannte Restaurant “Altes Landhaus”, das sich als beliebter Ausflugsort für Klever Gäste, aber auch für alle Klever und Kleverinnen als Adresse für gute Gastronomie und Feiern von Festen aller Art etabliert hat.

Die offizielle Adresse lautet heute: Joseph-Beuys-Allee 1

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(Foto: KLE-Blatt)

Hier kann man in einem wundervollen Biergarten mit Aussicht auf das Amphitheater und den Kupfernen Knopf lecker essen und trinken. Aber auch das Innere des Restaurants ist absolut sehens- und empfehlenswert und eine beliebte Anlauf-Adresse für Einheimische und Gäste der Stadt. Mehr dazu gibt es hier:

KLICK MICH!

HAUS IDA IN KLEVE – GESTERN + HEUTE

HAUS IDA IN KLEVE – GESTERN + HEUTE

Fast jeder in Kleve kennt die Gaststätte HAUS IDA, die man auf dem Wege nach Kranenburg auf der Nimweger Straße passiert. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Giebel und Ecktürmchen und Mansardendach. Es wurde in Backstein im Jahre 1911 gebaut.

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(Foto: “Das Gesicht einer Stadt” – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve – Annegret Gossens)

Die Keglerbörse ist immer noch erhalten geblieben. Der Anstrich gibt dem Haus eine schöne Frische, obwohl von der Bausubstanz der Außenfassade so ziemlich alles erhalten wurde.

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(Foto: KLE-Blatt)

Der Bahnhof in Kleve Gestern + Heute

Der Bahnhof in Kleve Gestern + Heute

So sah der Bahnhof in Kleve einmal aus, als die Schwanenstadt noch Bad Cleve hieß. Man sieht noch Pferdekutschen und reges Treiben vor dem traditionellen Gebäude.

bahnhof bad cleve

Und unten ist ein aktuelles Bild des Klever Bahnhofs, wie er sich heute darstellt.

Allzu viel hat sich am Gebäude selbst nicht verändert, aber die Kutschen sind den Autos gewichen und das rege Treiben hat sich woanders hin verlagert.

bahnhof kleve

Brabanter Straße 56 in Kleve – Gestern + Heute

Brabanter Straße 56 in Kleve – Gestern + Heute

Hier sehen wir die Brabanter Straße 56 in Kleve im Jahre 1977, als das Gebäude der “Neuen Kaserne” noch dort stand, welches über eine hervorragende Bausubstanz verfügte.
Heute ist die Kaserne verschwunden und stattdessen ein Parkplatz entstanden, wie man auf dem unteren Bild sehen kann.
War das eine gute Idee der verantwortlichen Stadtväter?
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(Fotos: “1977 im Kleverland” – G.Evers + P.Janssen)

Häuser Oberstraße 45-73 in Griethausen – Gestern + Heute

Häuser Oberstraße 45-73 in Griethausen – Gestern + Heute

Eine Reihe von homogenen Wohnhäusern sehen wir hier auf der Oberstraße in Griethausen. Sie sind sämtlich zweigeschossig und zum größten Teil 3-achsig. Alle tragen Satteldächer, sind aus Backstein gemauert und verputzt.
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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

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(Foto: KLE-Blatt)

Heute bröckelt ein wenig der Putz, aber die Häuserfront ist ähnlich wie in den Siebzigern.

Haus auf der Bahnhofstraße 16 – Gestern + Heute

Haus auf der Bahnhofstraße 16 – Gestern + Heute

Diese zweigeschossige Villa mit neuklassizistischen Fenster- und Türrahmungen verfügt über einen 3-achsigen Hauptgiebel und einem Seitengiebel an der Bahnhofstraße und 2-achsigem Vorbau mit geschweiftem Giebel. Es besteht aus verputztem Backstein und wurde erbaut gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Natürlich sieht das Gebäude heute etwas frischer aus mit neueren Tür- und Fensterrahmen, aber ansonsten wurde es nahe am ursprünglichen Zustand erhalten.
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(Foto: KLE-Blatt)

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