Kanntest Du das St. Josef – Hospital in Griethausen?

Kanntest Du das St. Josef – Hospital in Griethausen?

Die Kirchengemeinde St. Martinus Griethausen gründete im Jahre 1902 die “Kranken- und Kleinkinder-Bewahranstalt”. Geführt wurde das Haus damals von den “Ordensschwestern der Göttlichen Vorsehung” aus Münster. Nach dem 2.Weltkrieg musste das Haus neu aufgebaut werden, was dann die “Missionsschwestern von der Unbefleckten Empfängnis” aus Münster übernahmen und  es als Krankenhaus einrichteten, so wie wir es hier sehen. Seit 1967 ist das St. Josef Haus ein Alten- und Pflegeheim.

Wer mehr darüber wissen möchte, geht hierhin:

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(Foto eingereicht von Berry Sixtyfive)

Der bemerkenswerte Innenhof von Hotel Maywald

Der bemerkenswerte Innenhof von Hotel Maywald

Es muss wunderschön gewesen sein. Man fuhr durch die prächtige Toreinfahrt und konnte bis zum Hoteleingang vorfahren, der sich unterhalb des Schriftzuges befand. Ein sehr großzügiger Vorhof, in dem sich schon mal die “höhere Gesellschaft” aus Kleve in die damals angesagten Limousinen setzte, um nebst Gemahlinnen im Konvoi Richtung Tiergarten kutschiert zu werden.
Im Erlenbusch fanden derzeit im Schützenhaus einige der schillerndsten Bälle und Partys statt.

Der bemerkenswerte Innenhof von Hotel Maywald

Die farbige Hagschestraße?

Die farbige Hagschestraße?

Schön koloriert, aber um Einiges von der damaligen Wirklichkeit entfernt sehen wir hier die Große Straße mit Blick bis zu Schürings mit den tollen Korb-Markisen. Die rot-weiß gestreiften Markisen auf der rechten Seite haben damals wohl genau so ausgesehen. Wir erblicken hier noch die wundervollen alten historischen Gebäude, ein für derzeitige Verhältnisse typisches Pferdefuhrwerk und Fußgänger in der Mode dieser Epoche. Vor Hünnekes stand noch das Denkmal von “Otto der Schütz”. Es ist also nicht die Hagsche Straße, wie es auf der Karte zu lesen war.

Die farbige Hagschestraße?
(Foto eingereicht von Berry Sixtyfive)

Klever Denkmäler im Lichte der Nacht – 2

Klever Denkmäler im Lichte der Nacht – 2

Stolz steht sie da, die Minerva im Amphitheater am Forstgarten in Kleve. Den Speer in der Hand thront sie auf ihrem Sockel seit “ewiger” Zeit und bildet den Mittelpunkt im Anblick des Gesamten.
Klever Denkmäler im Lichte der Nacht - 2

Er hat schon einige Reisen hinter sich und musste auch teilweise ordentlich wieder zusammengeflickt werden. Nun liegt der Matare’-Krieger schon seit geraumer Zeit vor der Stiftskirche, nachdem man ihn von der Römerstraße aus seinem Ehrenmal hierher gebracht hatte.
Klever Denkmäler im Lichte der Nacht - 2
(Fotos: Maro-Fotodesign)

Wolkig mit Aussicht auf Kleve

Wolkig mit Aussicht auf Kleve

Die Wolken lassen der Sonne noch eine winzige Chance, sich mit ein wenig Licht Bahn zu brechen an diesem Abend in Kleve. Stolz ragt die Schwanenburg über dem Stadt-Panorama, davor das helle Rilano-Hotel. Rechts unten befinden wir uns schon in Kellen am ehemaligen Straßenbahndepot – darüber der Campus der Hochschule Rhein-Waal.

Wolkig mit Aussicht auf Kleve
(Foto: Christian Flock)

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