Das Wohngebiet Materborn in den Achtzigern

Das Wohngebiet Materborn in den Achtzigern

Wir schauen hier von oben auf ein Wohngebiet in Materborn im Jahre 1988. Zur Orientierung: Die Straße, die im großen Rund von links Mitte am Rand bis rechts unten am Rand führt, ist die Berliner Straße.
Jetzt können viele, die dort wohnen oder auch mal gewohnt haben, suchen wo ihr Haus steht oder gestanden hat. Von oben sah man damals sowas ja nur selten. Heute geht das einfacher. Es gibt ja Google-Maps. 🙂

Das Wohngebiet Materborn in den Achtzigern
(Foto: Fritz Getlinger – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

Hotel Cafe’ Scho mit Bootshaus

Hotel Cafe’ Scho mit Bootshaus

Es ist kaum zu fassen, das Kleve im Jahre 1932 mal so ausgesehen hat, als die hölzernen Ruder-Nachen bei Scho auf dem Kermisdahl lagen und zum Paddeln einluden. Allein die Anzahl der Boote lässt schon vermuten, das hier immer einiges los war. Das Außen-Cafe’ ist gut besucht und auch an und in den Schiffchen sieht man Menschen.
Es muss hier damals tatsächlich ein regelrechter Treffpunkt für Jung und Alt gewesen sein und beim Betrachten des Bildes gewinnt man den Eindruck, als wäre man hier in einer Urlaubsstadt. Wobei diese Tatsache damals nicht von der Hand zu weisen war. Denn Bad Cleve begrüßte jährlich unzählige Gäste und Besucher.

Hotel Cafe' Scho mit Bootshaus

Schloss Cafe’ oder Burg Kaffee – was ist richtig?

Schloss Cafe’ oder Burg Kaffee – was ist richtig?

Der Macher dieser Ansichtskarte hat vermutlich nicht wirklich genau hingeschaut. Er bezeichnet das eindeutig mit Werbeschild zu sehende Schloss-Cafe’ tatsächlich als Burg Kaffee. Seltsame Sache, aber dennoch eine fantastische Aufnahme mit dem alten Burgtheater auf der linken Seite und rechts der Evangelischen Kirche. Über dem Eingang des Kinos sieht man noch eine Terrasse mit Tischen, wo man sich gastronomisch verwöhnen lassen konnte. Auch oben links scheint es eine Freiluft-Terrasse gegeben zu haben.

Schloss Cafe' oder Burg Kaffee - was ist richtig?
(Foto gezeigt von Michael Mikat)

Von der Landwirtschaftsschule zur Realschule

Von der Landwirtschaftsschule zur Realschule 

Wahrhaftig ein Prachtbau, in dem die damalige Landwirtschaftsschule untergebracht war. Es war Anfang des 20. Jahrhunderts, als das Gebäude bezogen wurde. Heute kennt es eigentlich jede/r Klever/in, denn dort befindet sich aktuell die städtische Realschule.

Von der Landwirtschaftsschule zur Realschule 
(Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Radermacher aus seinem Buch “Bad Cleve in Photographien um die Jahrhundertwende”)

Die Schwäne vom Forstgarten-Teich

Die Schwäne vom Forstgarten-Teich

Welch ein prachtvoller Anblick bietet sich hier dem Betrachter auf die Schwäne vom Forstgarten-Teich um das Jahr 1910 herum.
Wie es sich für die Schwanenstadt gehört, gab es damals noch zahlreiche dieser großartigen Wappentiere, denen man sogar ein Schwanenhaus errichtet hatte, wie man links sehen kann. Fraglich ist, ob es im gesamten Klever Stadtgebiet heute noch eine solche Menge von Schwänen zu besichtigen gibt. Vermutlich nicht mal im Tiergarten.

Die Schwäne vom Forstgarten-Teich

Warst Du jemals an der Wasserburg in Rindern?

Warst Du jemals an der Wasserburg in Rindern?

Die Wasserburg in Rindern wurde bereits im Jahre 1654 als “Gut op den Poll” erbaut.
Mittlerweile ist in den Gebäuden eine Landvolksschule untergebracht, in der jährlich mehr als 250 Seminare stattfinden.
Diese Unterrichtungen erfolgen vorzugsweise in den Themengebieten Frauen-, Senioren- und Gesundheitsbildung, musisch-kreative Bildung. Aber auch religiöse, politische, landsoziale und Familienbildung gehören kontinuierlich zum Programm.

Hier geht es zur entsprechenden Homepage:

Wasserburg Rindern

Warst Du jemals an der Wasserburg in Rindern?

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