Naja! Kleve, die waldreiche Lohengrinstadt

Naja! Kleve, die waldreiche Lohengrinstadt

Es stimmt sicherlich, das Kleve eine waldreiche Stadt ist, wie es hier mittig auf dieser Ansichtskarte steht. Jedoch sieht man den Beweis dieser Behauptung nicht wirklich auf den ausgewählten Stadt-Fotos. Eventuell noch beim Amphitheater, aber beim Blick auf die Stadt, der Schwanenburg und dem Kriegerehrenmal nimmt man es nur bedingt wahr. Da denkt man doch eher an den Reichswald etc.

Naja! Kleve, die waldreiche Lohengrinstadt

Das großartige Kurhaus von Bad Cleve

Das großartige Kurhaus von Bad Cleve

Eine der bekanntesten Klever Institutionen mit wechselnder Funktion über die Jahrzehnte. Ursprünglich nach seiner Errichtung im Jahr 1845 als Kurhotel und Friedrich-Wilhelms-Bad auch als Bad-Hotel bekannt, wurde es bereits zweckentfremdet als Möbellager, bevor es aktuell zum Museum seiner sinnvollen Bestimmung zugeführt wurde.

Das großartige Kurhaus von Bad Cleve

Herbst-Einzug in Kleve

Herbst-Einzug in Kleve

Heute ist der eigentliche Herbstanfang. Die Blätter verfärben sich bunt und fallen immer schneller von den Bäumen. Der Sommer hat sich verabschiedet und man muss sich bereits wieder auf Kälte, Wind, Stürme, Weihnachtsgebäck und Glühwein einstellen. Allerdings gibt es auch im Herbst noch sehr schöne und angenehme Tage, die zu einem Spaziergang einladen. Vielleicht auch wie hier entlang des Kermisdahl.

Herbst-Einzug in Kleve
(Foto eingereicht von Duck (Hans-Wilhelm Heek))

Warst Du schonmal bei der Rübenernte in Kleve?

Warst Du schonmal bei der Rübenernte in Kleve?

Wir sehen hier den Fortschritt in der Landwirtschaft in den Achtziger Jahren. Mit den damals modernsten Geräten wird hier die Rübenernte eingebracht. Heute sieht die Sache sicher wieder ganz anders aus, aber vor mehr als 35 Jahren war das schon mal eine fixe Bewältigung von Arbeiten, die auch mal komplett von Hand erledigt werden mussten.

Warst Du schonmal bei der Rübenernte in Kleve?
(Foto: Fritz Getlinger – Kleve nach dem Krieg – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

Stramm stehen vor einem Klever Denkmal

Stramm stehen vor einem Klever Denkmal

Die beiden Jungs mit ihrer schicken Kleidung und Kopfbedeckung stehen extrem stramm. Das scheint der Fotograf von ihnen abverlangt zu haben. Letztlich stehen sie ja auch vor dem ehrwürdigen eingezäunten Denkmal des Johann Siegismund. Es befand sich derzeit direkt vor der Schwanenburg im damaligen Bad Cleve.

Stramm stehen vor einem Klever Denkmal

Schon mal gesehen? Die große Mühle und die Kaserne in Kleve

Schon mal gesehen? Die große Mühle und die Kaserne in Kleve

Möglicherweise wurde dieses Foto aus einem oberen Fenster des damals neuen Gymnasiums geschossen.
Links sehen wir die Teurlingsche Mühle und rechts die neue Kaserne auf der Brabanter Straße. Im Hintergrund ist auch der Schwanenturm zu erkennen.
Die Gegend gestaltete sich noch ziemlich übersichtlich, aber dadurch kann man sehr schön sehen, welch riesige Ausmaße die damalige Große Mühle hatte.

Schon mal gesehen? Die große Mühle und die Kaserne in Kleve

Lecker? Morgenwein zu den echten Clever Gewürz-Moppen

Lecker? Morgenwein zu den echten Clever Gewürz-Moppen

An der Schrift, der Ausdrucksweise, der niedrigen Telefon-Nummer und dem Gründungsdatum von 1820 kann man erahnen, aus welcher Zeit diese Werbung des damals bekannten Cafe’s Daenzer in Cleve stammt.
Man bot interessante Spezialitäten an wie:
Daenzer’s Mandel-Spekulatius, Clever Gewürz-Moppen und Deventer- und Honigkuchen, was immer das teilweise war. Auch die angepriesenen Delikatessen wie Tee, Likör – natürlich ausländisch – und Cognac wurden damals anders geschrieben als heute und schmeckten wohl auch differenzierter.
Interessant wohl noch die sehr spezielle Wein-Auswahl wie Morgenwein, Desserwein und Krankenwein, die sicherlich auf die Kurgäste abgestimmt war. 🙂

Lecker? Morgenwein zu den echten Clever Gewürz-Moppen

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