Die dunkle Seite von Kleve

Atmosphärischer Abendspaziergang durch Kleve

Wie wäre es mit einer Themenführung zum Thema:

“Die dunkle Seite von Kleve”

Wegen großer Nachfrage nach dieser beliebten Abendführung bietet Kleve Marketing wieder Termine an.

Am 15. und am 24.Februar sowie am 08. März wird die Historikerin Frau Helga Ullrich-Scheyda erneut die düsteren Seiten der Klever Stadtgeschichte beleuchten. Der Rundgang wird etwa zwei Stunden dauern und beginnt um 18.30 Uhr am Koekkoekplatz. Es geht ganz spannend und prickelnd um das Treiben von Räuberbanden,  besuchen von Hinrichtungsstätten und um nächtliche Vergnügungen, die in vergangenen Zeiten in Kleve stattgefunden haben.

Pro Person sind lediglich 4 Euro pro Person zu entrichten.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann bei Kleve Marketing unter der Telefonnummer 02821-895090 erfolgen.

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(© Maro-Fotodesign)

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

Spyckkloster in der Klever Unterstadt

(Foto: Klaus Neumann)

Vom Klever Ring aus hat man einen sehr guten Blick auf das Spyckkloster am Rindernschen Deich.

Mitte 2011 war in der örtlichen Presse von einem möglichen Verkauf des Spyckklosters an einen Investor die Rede, der dort Wohnungen im ehemaligen Kloster einrichten wollte.

Sie möchten mehr über die wechselvolle Geschichte der Klosterbewohner erfahren?

Lesen Sie dazu den Artikel der Rheinischen Post vom 14.09.2012:
Die Vertreibung der Mönche 

Kaota gegen Burn-Out

Momentan vergeht kaum einTag, wo man nicht irgendetwas über Stress,  Burn-Out, Midlife-Crisis, Depressionen oder Überarbeitung lesen oder hören kann. Es dürfte daher niemanden überraschen, dass man sich auch schon vor Jahrzehnten mit diesen Dingen beschäftigt hat.

Da umschrieb man es allerdings teilweise etwas anders, obwohl das Gleiche gemeint war.

Das hier gegen diese Symptome angepriesene Tonikum “Kaota” war damals, wie man lesen kann, schon bereits seit Jahrzehnten erfolgreich erprobt.

Eine ziemlich lange Erprobungsphase, wenn man feststellt, dass es das heute nicht mehr gibt. Scheint also – wie so oft bei diversen “Wundermittelchen” – dass alles mal wieder nur Geldschneiderei war.

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Firmenchronik Stechbahn-Apotheke Kleve

Firmenchronik Stechbahn-Apotheke Kleve

Im Zentrum von Kleve, unterhalb der Schwanenburg ist die Stechbahn Apotheke in der Fußgängerzone gegenüber der Neuen Mitte gut zu erreichen. Es ist eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr durch den City Train (Haltestelle direkt vor der Tür) gewährleistet. Ebenso stehen die beiden Parkhäuser an der Stechbahn und das Saturnparkdeck mit insgesamt ca. 600 Stellplätzen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Als besonderen Service erstattet die Stechbahn Apotheke ihren Kunden  bis zu 1,00 € für die Parkzeit.

Die Stechbahn Apotheke wurde 1960 von Apotheker Alfred Deymann gegründet. Durch die Schließung der Lindenapotheke zum Jahresanfang  ist die Stechbahn Apotheke nun die älteste *Nachkriegsapotheke*.

1980 wurde die Apotheke von Frau Heide Hendriksen übernommen. Durch die Möglichkeit der Filialverbünde ergänzte die Stechbahn – Apotheke das Familienunternehmen unter der Führung von Sven Holger Hendriksen.

Im Januar  2011 erwirbt Apothekerin Beate Steinberg die Stechbahn- und die Löwen- Apotheke. Als zertifizierter Dienstleister erfüllen wir die Wünsche unserer Kunden umfassend, kompetent und umgehend. Durch qualifizierte Mitarbeiter, unter anderem Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Ernährung, Homöopathie und Gesundheitsberatung  stellen wir eine hohe Beratungsqualität sicher. Eine examinierte Alten – und Krankenpflegerin ergänzt unser Leistungsspektrum in den Bereichen Home Care, Stoma und Wundmanagement.

Hier geht es zu unserer Homepage

stechbahn-apotheke-kleve

Fischreiher in Kleve

Beim Spaziergang rund um den Prinz Moritz Kanal am Forstgarten in Kleve begegnet man nicht nur Hundehaltern.

Die früher so scheuen Fischreiher [ korrekte Bezeichnung: Graureiher (Ardea cinerea ] sind hier mittlerweile überhaupt nicht mehr scheu.

Wenn man sich langsam bewegt, bleiben der ein oder andere Schreitvogel  sogar stehen.

Fischreiher am Prinz Moritz Kanal

Fischreiher am Prinz Moritz Kanal

(Foto: Klaus Neumann)

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