{"id":27807,"date":"2020-10-31T06:27:28","date_gmt":"2020-10-31T04:27:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/?p=27807"},"modified":"2020-10-29T10:40:27","modified_gmt":"2020-10-29T08:40:27","slug":"mit-100-jahren-von-new-york-wieder-zurueck-in-kleve","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/kleve-in-foto-video\/aus-dem-privatalbum\/mit-100-jahren-von-new-york-wieder-zurueck-in-kleve.html","title":{"rendered":"Mit 100 Jahren von New York wieder zur\u00fcck in Kleve"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit 100 Jahren von New York wieder zur\u00fcck in Kleve<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte einer bemerkenswerten Kleverin, die heute ihren 100. Geburtstag feiert.<br \/>\nKLE-Blatt gratuliert ganz herzlich.<\/p>\n<p>\u201eDie Spaltung der amerikanischen Gesellschaft durch die Politik des US Pr\u00e4sidenten Donald Trump, die Rassenunruhen und der Umgang der USA mit der Corona Pandemie machten das Leben in den USA zuletzt nicht mehr sehr angenehm.\u201c so Hildegard Rexing, 100 Jahre alt, nach wie vor politisch interessiert und erstaunlich rege f\u00fcr ihr Alter.<br \/>\nHildegard Rexing, geb\u00fcrtige Kleverin, Schwester des verstorbenen Seniorchefs des M\u00f6belhauses Rexing an der Kavarinerstrasse in Kleve muss es wissen. Sie hat 65 Jahre ihres Lebens in New York verbracht und die gesellschaftlichen und politischen Ver\u00e4nderungen in ihrer Wahlheimat stets interessiert verfolgt.<br \/>\nAls sie im Januar 1955 in die Welt jenseits des Atlantiks aufbrach, war Konrad Adenauer Kanzler der jungen BRD und Dwight Eisenhower Pr\u00e4sident der vereinigten Staaten von Amerika.<\/p>\n<p>Hildegard Rexing, die ihre Heimatstadt Kleve mit 19 Jahren verlassen hatte, war 34 Jahre alt, als sie diesen mutigen Neuanfang wagte. Ein erfolgreiches Berufsleben als Chefsekret\u00e4rin bei der Firma Ford-Werke AG (Automobile) in K\u00f6ln lag da schon hinter ihr. In New York musste die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin bei der deutschen Firma Zeiss zun\u00e4chst als einfache Schreibkraft wieder ganz unten anfangen. Wenige Jahre sp\u00e4ter hatte sie ihr B\u00fcro bei der Firma Zeiss in einer der oberen Etagen des B\u00fcrohauses an der eleganten 5.th Avenue und war verantwortlich f\u00fcr die Abteilung \u201emedizinisch optische Ger\u00e4te\u201c.<\/p>\n<p>Auch nach ihrer Pensionierung blieb sie in den USA, nutzte die Weiterbildungsangebote der renommierten New Yorker Museen, war vielseitig interessiert an Kunst, Musik, Literatur und Geschichte und bereiste die ganze Welt.<br \/>\n\u201eAls Kind habe ich immer begeistert zugeh\u00f6rt, wenn meine Tante von ihren Reisen erz\u00e4hlte.\u201c so Susanne Rexing, die heutige Chefin des Klever Einrichtungshauses. \u201eAls ich \u00e4lter war, habe ich sie regelm\u00e4\u00dfig einmal im Jahr in New York besucht. Eine fantastische Stadt!\u201c<\/p>\n<p>Ende September diesen Jahres bezog die Kleverin Hildegard Rexing, die 2\/3 ihres Lebens in der Weltstadt New York verbracht hat, jetzt eine Wohnung in Kleve, ihrer alten Heimat. Die letzten Jahre ihres Lebens wolle sie doch lieber in der N\u00e4he ihrer Familie verbringen, mit ihren beiden Nichten und deren Familien, die beide in Kleve wohnen. Auch den Kontakt zu alten Freunden in Kleve und anderen Teilen Deutschlands hat Hildegard Rexing nie abrei\u00dfen lassen. Sie kommuniziert \u00fcber Handy und e-mail und macht trotz der Beschr\u00e4nkungen durch die Corona Pandemie das Beste aus ihrem neuen Lebensabschnitt. \u201eDen Blick aus dem Fenster auf den Hudson und die Skyline von New York vermisse ich.\u201c so Hildegard Rexing, \u201eaber mein neuer Blick aus dem Fenster auf die Schwanenburg ist auch nicht schlecht!\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hildegard-rexing.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-27808 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hildegard-rexing.jpg\" alt=\"Mit 100 Jahren von New York wieder zur\u00fcck in Kleve\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hildegard-rexing.jpg?v=1603960531 850w, https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hildegard-rexing-300x225.jpg?v=1603960531 300w, https:\/\/www.kle-blatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/hildegard-rexing-768x576.jpg?v=1603960531 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/a><br \/>\n(Foto: Susanne Rexing)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 100 Jahren von New York wieder zur\u00fcck in Kleve Die Geschichte einer bemerkenswerten Kleverin, die heute ihren 100. 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