Haus Am Klosterhof 1 in Griethausen – Gestern + Heute

Haus Am Klosterhof 1 in Griethausen – Gestern + Heute

Es handelt sich um ein zweigeschossiges, unverputztes sechsachsiges und aus Backstein gebautes Haus mit einem Halbwalmdach.

Baujahr Anfang 19.Jahrhundert.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Aktuell erkennt man einen Dachausbau und Neuerungen im Eingangsbereich.

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(Foto: KLE-Blatt)

Haus auf der Oberstraße in Griethausen – Gestern + Heute

Haus auf der Oberstraße in Griethausen – Gestern + Heute

Dieses zweigeschossige T-Haus auf der Oberstraße 42-42a in Griethausen war ursprünglich vierachsig. Es verfügt über eine Straßendurchfahrt und zwei schmalere Durchgänge für Fußgänger und ist mittlerweile restauriert worden, ohne den ursprünglichen Charme zu verlieren.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Heute trägt das Haus eine andere Hausnummer, ansonsten hat sich kaum etwas verändert.

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(Foto: KLE-Blatt)

Haus in Keeken auf Vossegatt 23 – Gestern + Heute

Haus in Keeken auf Vossegatt 23 – Gestern + Heute

Es handelt sich um ein so genanntes T-Haus. Zweigeschossig mit Mittelrisalit (hervorspringender Gebäudeteil) Erker im 1. Obergeschoss. Walmdach; Backstein. Nur der Risalit und die Ecken sind verputzt. Der Wirtschaftsflügel besteht aus Backstein verputzt mit Backsteinblende. Baujahr: 1905

Hier die Ansicht von der Straßenseite aus.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Aktuell hat sich in den letzten über 100 Jahren nicht allzu viel verändert. Es sind einige Fenster dazu gekommen und das Dach wurde erneuert und mit Gauben ergänzt. Die Bausubstanz wurde weitgehend erhalten.

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(Foto: KLE-Blatt)

Hier sehen wir die Deich-Seite, die sich optisch kaum verändert hat.vossegatt 23
(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

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(Foto: KLE-Blatt)

Haus auf der Hoffmannallee 14 – Gestern + Heute

Haus auf der Hoffmannallee 14 – Gestern + Heute

Ende des 19. Jahrhunderts wurde dieses Haus erbaut. Es ist zweigeschossig und zeigt eine große hervorspringende Mittelpartie mit weit vorragendem Dach. Gebaut wurde es aus Backstein. Die Mittelpartie und die Umrahmungen wurden verputzt.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Heute ist der hintere Anbau links in der ursprünglichen Bausubstanz nicht mehr vorhanden.

Ansonsten präsentiert sich das Gebäude sehr gut erhalten mit wenigen Veränderungen, wie die Neueindeckung des Daches. Die augenfälligste Änderung ist sicher der andere Inhaber des Geschäftes im Erdgeschoss.

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(Foto: KLE-Blatt)

Haus Tiergartenstraße 56-62 in Kleve – Gestern + Heute

Haus Tiergartenstraße 56-62 in Kleve – Gestern + Heute

Hier sehen wir einen Komplex von insgesamt vier zweigeschossigen Häusern. Sie wurden erbaut aus Backstein und sind versehen mit zahlreichen Stuckbändern. Das Gebäude wurde um das Jahr 1910 herum von einem niederländischen Architekten erbaut, der den holländischen damaligen Baustil mit einfließen ließ in die Gestaltung.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

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(Foto: KLE-Blatt)

Das Gebäude sieht aktuell nahezu unverändert aus. Die großartige Fassade wurde erhalten und strahlt weiterhin ihren eigenen Charme aus.

Evangelische Kirche Keeken – Gestern + Heute

Evangelische Kirche Keeken – Gestern + Heute

Bei dieser Kirche handelt es sich um eine sogenannte Saalkirche, die Mitte des 18. Jahrhunderts (um 1740) errichtet wurde. Sie wurde im damals üblichen Backstein gebaut und verputzt. Im Jahre 1894 erhielt sie den Turm mit Lanterne und Zwiebelhaube.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

Nahezu unverändert kann man sie auch heute noch bewundern. Selbst der Baumbewuchs rund herum hat sich kaum verändert.

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(Foto: KLE-Blatt)

Altes Landhaus im Forstgarten – gestern und heute

Altes Landhaus im Forstgarten – gestern und heute

In den Fünfziger Jahren wurde dieses damals bereits unter Denkmalschutz stehende Bauernhaus in das Umfeld der sogenannten “Münze” integriert. In unmittelbarer Nähe des Hotels Stirum, welches da bereits umfunktioniert war in ein Jugendheim, aber auch noch als Altersheim diente, wurde dieses sehenswerte Haus vom Abriss der anderen Gebäude verschont.
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(Foto: “KLEVE Burg und Stadt unter dem Schwan” W.Maywald / F. Matenaar)

Heute nun zeigt sich das “Alte Landhaus”, wie es jetzt bezeichnet wird, als erste Adresse im Forstgarten für gute Gastronomie und – speziell im Frühjahr und Sommer mit dem wunderschönen Garten – als Anlaufpunkt, nicht nur der Einheimischen, sondern auch der Gäste und Touristen, die Kleve besuchen.
Nicht umsonst sagt der ein oder andere Bürger immer noch: “Komm, wir gehen zur Münze lecker essen.”
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(Foto: KLE-Blatt)

Wer sich für die Speisekarte interessiert oder einen Tisch in diesem urigen, gemütlichen Haus reservieren möchte:
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An der Münze 12-14 in Kleve – Gestern + Heute

An der Münze 12-14 in Kleve – Gestern + Heute

Mitte der Siebziger, noch bevor das Unternehmen McDonald’s im Eckgebäude seine erste Filiale im Klever Raum eröffnete, befand sich an der Münze 12-14 die RWE-Beratungsstelle und die ehemalige Landeszentralbank. Der Giebel wurde fragmentarisch erhalten. Mit dem Bau des Warenhauses Woolworth wurden bauliche Veränderungen vorgenommen, die man nicht wirklich als gelungen beschreiben kann, wie man auf dem aktuellen Bild sieht.

Lediglich Lotto spielen, sowie Zeitungen, Zeitschriften und Tabakwaren konnte man im mittig gelegenen Laden schon immer beziehen.

Heute gibt es dort auch ein Cafe’. Das alte Bankgebäude musste dem Woolworth-Parkplatz weichen.
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(Foto: “1977 im Kleverland” – G.Evers + P. Janssen)

Haus Hoffmannallee 66a in Kleve – Gestern + Heute

Haus Hoffmannallee 66a in Kleve – Gestern + Heute

Du siehst hier das ehemalige Gästehaus von Hoffmann. Es ist zweigeschossig mit vorspringendem Wintergarten und zeigt Schmuckformen des Expressionismus. Das Gebäude entstand um 1920 herum und wurde in Backstein und Hartzement gebaut.

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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)

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(Foto: KLE-Blatt)

Heute sieht das Gebäude annähernd unverändert aus und beherbergt aktuell den Caritasverband Kleve e.V.

Haus Bahnhofstraße 16 in Kleve – Gestern + Heute

Haus Bahnhofstraße 16 in Kleve – Gestern + Heute

Du siehst hier eine zweigeschossige Villa mit neuklassizistischen Fenster- und Türrahmungen. Der Hauptgiebel ist 3-achsig, es gibt den Seitengiebel und den 2-achsigen Vorbau mit geschweiftem Giebel. Das Gebäude ist aus Backstein gebaut und verputzt. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
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(Foto aus 1976-1977: Annegret Gossens – Das Gesicht einer Stadt – Erhaltenswerte Gebäude in Kleve)
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(Foto: KLE-Blatt)
Haupteingang und Fenster sind sichtbar erneuert worden, aber ansonsten wurde alles noch prima erhalten und zeigt sich weiterhin im wunderbaren Baustil der damaligen Jahrhundertwende.

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