Warst Du mal im Cafe’ Hunck in Kleve?

Warst Du mal im Cafe’ Hunck in Kleve?

Vermutlich nicht, denn dann wäre man schon ziemlich alt. Aber wer weiß? Wir sehen hier das Innere dieses Cafe’s, im damaligen Bad Kleve. Sah doch zeitgemäß einladend aus, als es in Kleve noch etliche Cafe’-Häuser gab.
Aktuell befindet sich an Ort und Stelle das Kunsthaus Elbers.

Warst Du mal im Cafe' Hunck in Kleve?
(Foto gezeigt von Norbert Hemsen)

Die frühe Automobil-Verbindung Emmerich-Kleve

Die frühe Automobil-Verbindung Emmerich-Kleve

So nannte man die erste Busverbindung zwischen den Rhein-Städten. Im Hintergrund sieht man schon die Emmericher Kirche. Das bedeutet, das der Bus bereits in Warbeyen angekommen war und auf die Fähre wartete. Die Route kann man – wenn man gute Augen hat – auf dem Wagon lesen: Emmerich – Warbeyen – Kellen – Cleve. Die Leute stehen vor der damaligen Restauration “Zur Schönen Aussicht”.

Die frühe Automobil-Verbindung Emmerich-Kleve

Stammt die größte Computer-Tastatur der Welt aus Kleve?

Stammt die größte Computer-Tastatur der Welt aus Kleve?

Es sieht so aus, als würden einige riesige überdimensionale Computer-Tastaturen hier bearbeitet werden. Nun – als man damals vor mehr als 50 Jahren die Klever Stadthalle baute, hatte noch niemand eine Tastatur für einen Computer in Erwägung gezogen. Es handelt sich also um Kasten-Elemente, die wohl zur Stabilisierung der Dachkonstruktion, eventuell auch der Akustik notwendig waren. Technisch können das die Spezialisten sicher besser beurteilen und erklären. Sieht aber interessant aus. Fast wie ein damaliger unbewusster Blick in die Zukunft.

Stammt die größte Computer-Tastatur der Welt aus Kleve?
(Foto eingereicht von Wolfgang Conrad)

Warst Du dabei? Der Lohengrin-Brunnen am Fischmarkt im Aufbau

Warst Du dabei? Der Lohengrin-Brunnen am Fischmarkt im Aufbau

Es sieht fast so aus, als würde sich die Figur des Lohengrin gegen seine Aufstellung im Brunnen am Fischmarkt mit Händen und Füßen wehren, obwohl die fleißigen Arbeiter sich ernsthaft Mühe geben. Im Hintergrund entdecken wir noch Foto Dommers.

Warst Du dabei? Der Lohengrin-Brunnen am Fischmarkt im Aufbau
(Foto: Bernhard Siebers)

Gibt es eigentlich noch das Flickzimmer von Bedburg-Hau?

Gibt es eigentlich noch das Flickzimmer von Bedburg-Hau?

Es ist wohl kaum vorstellbar, das es so etwas heute noch gibt, aber in der Zeit aus der dieses Bild stammt, hieß dieser Raum tatsächlich “Flickzimmer”. Und wie man sehen kann, waren hier zahlreiche Damen mit der Tätigkeit des Flickens und Stopfens beschäftigt, denn das Geld im Heilpädagogischen Heim saß nicht locker und so “reparierte” man löchrige oder angerissene Wäsche, Kleidungsstücke, Socken etc. im dafür vorgesehenen Flickzimmer. Selbst eine Nähmaschine sucht man hier noch vergebens. Die Näherinnen verrichteten ihren damaligen wichtigen Job noch von Hand.

Gibt es eigentlich noch das Flickzimmer von Bedburg-Hau?

Ist Dir der “Aufschlag” von Kleve ein Begriff?

Ist Dir der “Aufschlag” von Kleve ein Begriff?

Nun – So heißt “Opschlag” vom Klever Platt ins Hochdeutsche übersetzt. 🙂
Der Opschlag, den wir hier sehen können, den kennen nur noch die älteren Bürger/innen von Kleve. Wir sehen im Vordergrund die “Alte Brücke”, die damals noch mit wunderbaren Laternen gesäumt war. Unterhalb befindet sich heute der Stadthallen-Parkplatz. Weiter oben erkennen wir die Herzogbrücke, an deren Ende sich links der Verkehrspavillon befand. Darunter steht heutzutage das Spoy-Center. Im Hintergrund erblickt man auch noch das mit “BK” gekennzeichnete Hokovit-Gebäude. Eine aktuell wenig bekannte, aber dennoch vertraute Ansicht von Kleve.

Ist Dir der

Ein Blick durch die Brücke von Griethausen

Ein Blick durch die Brücke von Griethausen

Im sanften Licht der untergehenden Sonne riskieren wir hier einen Blick durch die alte rostige Altrhein-Eisenbahnbrücke von Griethausen. Die Stahl-Säulen und -Streben sind Zeuge längst vergangener Zeiten und dennoch erinnern sie an dampfende Lokomotiven, die einst ihren Weg über das Wasser hier fanden.

Ein Blick durch die Brücke von Griethausen
(Foto: Christian Flock)

Sommerfrische auf dem Kermisdahl

Sommerfrische auf dem Kermisdahl

“Drei Frau in einem Boot” möchte man ausrufen angesichts des Films mit dem in dieser Zeit bekannten Komiker Heinz Erhard, der bekanntlich “Drei Mann in einem Boot” hieß.
Haben die jungen Damen sich verfahren? Oder sind sie gar auf Grund gelaufen? Nun – lassen wir nicht noch den Spruch raus mit den Frauen am Steuer. Es sieht eher danach aus, dass sie ein schattiges Plätzchen gesucht haben, um sich von ihren im anderen Boot sitzenden Freunden fotografieren zu lassen. Wieso sollten sie sich sonst so in Pose setzen? 🙂

Sommerfrische auf dem Kermisdahl
(Foto: KLE-Blatt)

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