Der Hubschrauber-Landeplatz von van-den-Bergh

Der Hubschrauber-Landeplatz von van-den-Bergh

Wir sehen ihn hier im Vordergrund. Oder hatte dies eine ganz andere Bedeutung? Einige Insider werden es noch wissen, die sich mit diesem Modell der mittlerweile schon wieder abgerissenen Verwaltung der Margarine-Union genauer beschäftigt haben. Die Villa im Modell hatte ja ebenfalls keinen längeren Bestand.

Der Hubschrauber-Landeplatz von van-den-Bergh
(Foto: Fritz Wippich)

Die Zauberin von Moyland

Die Zauberin von Moyland

Es gab auch in Cleve eine Zeit, in der angebliche Hexen und Zauberinnen bzw. Zauberer nicht so gerne gesehen wurden. Man verfolgte sie unerbittlich und ging nicht gerade zimperlich mit ihnen um. Die mittelalterliche Inquisition der Kirche gehört wohl zu den gräulichsten Geschehnissen der Weltgeschichte und hat gezeigt, wohin Andersdenken führen kann.

die zauberin von moyland
(Bild: Dieter Borrmann)

Das traurige Schützenhaus in Kellen

Das traurige Schützenhaus in Kellen

Ein Foto mit geschichtlichem Hintergrund.
Das Schützenhaus in Kellen blieb im Jahre 1991 leer, da alle Karnevalsfeierlichkeiten wegen des Balkan-Krieges abgesagt wurden.
Ein trauriger Anblick. Anstatt feiernder Karnevalisten sah man nur hoch gestapelte Stühle, deren Beine wirken, als würden sie ein Helau in die Luft schleudern.

Das traurige Schützenhaus in Kellen
(Foto: “50 Jahre Brejpott-Quaker Kellen” – Karnevalsgesellschaft Brejpott-Quaker e. V. Kellen)

Die volle Stadt am Burgtheater

Die volle Stadt am Burgtheater

Stadtfest oder Feiertag? Wer dabei war, wird es eventuell noch wissen. Hier sehen wir das Gedränge auf Höhe des Burgtheaters. Die Kleidung der Leute deutet auf etwa Siebziger Jahre hin. Mittig der Herr im Pullunder ähnelt einem gewissen Herrn Beckenbauer oder? Davor arbeitet ein angehender Jongleur mit einem Luftballon. Toller Eindruck aus anderen Zeiten.

Die volle Stadt am Burgtheater

Nein! Du hast damals bestimmt nicht geschmuggelt. Oder?

Nein! Du hast damals bestimmt nicht geschmuggelt. Oder?

Kaffee, Tee, Tabak – das waren die hauptsächlichen Waren, die über die hier zu sehende damalige Grenze in Wyler geschmuggelt wurden. Natürlich gehörten auch andere Dinge, wie Bekleidung etc. dazu, aber keine harten Drogen in dem Ausmaß, wie es später zur Regel wurde.

Man fuhr aufgrund der Nähe zu den niederländischen Nachbarn auch gerne kurz hinüber, um die leckeren Schokoladenriegel von Van Houten, Käse oder Tulpen zu besorgen. Auch holländische Spezialitäten waren und sind beliebt bei uns, wie Pindakaas, Frikandel, Kroketten, Bami und Nasi oder auch Tom-Pussen und so viel mehr. Man tankte Autogas, wenn man ein ausgerüstetes Fahrzeug dafür hatte, denn bei uns gab es nur sehr wenig Tankstellen, wo man das bekommen konnte. Und in Holland war es sehr günstig.

Wenn überhaupt – was ja keiner glauben kann – was hast Du damals geschmuggelt? Besser eigentlich: Was hättest Du gerne geschmuggelt? 🙂

Nein! Du hast damals bestimmt nicht geschmuggelt. Oder
(Bildbearbeitung: Dieter Borrmann)

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