Schon mal gesehen? Klever Bahnhof unter Dampf

Schon mal gesehen? Klever Bahnhof unter Dampf

Bekamen die Leute, die dort auf dem Klever Bahnhof standen als der Zug abfuhr, eigentlich noch Luft? Nun – so war es nun mal, wenn alte Dampfloks in Betrieb waren. Das Bild stammt aus 2002 und zeigt nochmal eindrucksvoll, mit welchem Getöse und Gequalme sich diese “Dampf-Rösser” in Bewegung setzten.

Schon mal gesehen? Klever Bahnhof unter Dampf
(Foto: Rainer Killemann)

Kennst Du den Klever Minoriten Stadt-Naturwald Park schon?

Kennst Du den Klever Minoriten Stadt-Naturwald Park schon?

Eine interessante Vorstellung, wie man den Minoritenplatz anlegen könnte. Da die Grünen ohnehin immer mehr Stimmen auf sich vereinigen können und die Zahl der Naturliebhaber stetig wächst, kommt diese Innovation doch zum richtigen Zeitpunkt.
Bevor wieder kalte Gemäuer und noch mehr Drogerien, Handyläden und Schuhgeschäfte in der Stadt dazukommen, wäre die Anpflanzung einer derben, wilden Flora doch nicht einmal so übel oder?
Eventuell lockt man dann sogar RTL mit dem Dschungelcamp nach Kleve. 🙂

Kennst Du den Klever Minoriten Stadt-Naturwald Park schon?
(Bild + Bearbeitung Dieter Borrmann)

Hast Du hier auch mal eingekauft? Der kleine Centra-Laden in Kellen

Hast Du hier auch mal eingekauft? Der kleine Centra-Laden in Kellen

Man sieht noch, das Winter war, als dieses Foto vom Tante-Emma-Laden der Frau van Berkum in Kellen auf der damaligen Kreuzhofstraße geschossen wurde. Vor dem Geschäft sieht man Besuch aus Düsseldorf. Der war aber rein freundschaftlich bedingt und hatte nichts mit der “riesigen” Waren-Auswahl zu tun. Der Raum, in dem sich das Lebensmittel-Angebot befand, war eigentlich ein kleines Wohnzimmer und der Lagerraum war kaum größer als vier-fünf Quadratmeter. Dennoch war die Lage äußerst interessant. Vor allem im Sommer verzeichnete das Geschäft gute Umsätze aufgrund der Nähe zum Kellener Freibad.

Hast Du hier auch mal eingekauft? Der kleine Centra-Laden in Kellen
(Foto: KLE-Blatt)

Das tut weh: Hier stand mal das Burgtheater in Kleve

Das tut weh: Hier stand mal das Burgtheater in Kleve

Nichts mehr übrig. Alles dem Erdboden gleich gemacht. Von einem Stück Klever Geschichte sieht man hier lediglich noch den Abriss-Bagger auf dem Sandboden. Dort wo Generationen von Kleverinnen und Klevern einige der schönsten Stunden ihres Lebens verbracht haben nur noch gähnende Leere. Aktuell gibt es ja im Tichelpark zahlreiche Kino-Säle mit der neusten Technik, 3D, tollen Sitzen, Super Sound und mehr. Vielleicht sprechen die jungen Menschen von heute irgendwann auch so ehrfürchtig davon. Wer weiß? In dem Zusammenhang: Komm, hier hasse dat neuste Kino-Programm:

KLICK MICH!

Das tut weh: Hier stand mal das Burgtheater in Kleve
(Foto: Frank Schöning)

Musste hören: Wette Pööt – Mama gib mich Deine Knipp

Musste hören: Wette Pööt – Mama gib mich Deine Knipp

Die aus den Siebzigern und Achtzigern bekannte Mundartgruppe “Wette Pööt” spielte derzeit gerne ein Lied, das den schlichten Titel “Mama” trug, aber weit entfernt von dem gleichnamigen Lied eines gewissen Heintje lag.
Exklusiv bei KLE-Blatt könnt Ihr Euch diese Nummer in Klever Platt nochmal reinziehen, falls Ihr alles versteht.
Für diejenigen, die wirklich noch Klever Platt beherrschen, steht unten der Original-Text.
Auf dem Bild die Ur-Besetzung der Band von links nach rechts: Jürgen Reintjes, Herbert Hübbers, Dieter Litjes und Willi Liffers.

Musste hören: Wette Pööt - Mama gib mich Deine Knipp
(Foto: KLE-Blatt)

MAMA (Text/Musik: Jürgen Reintjes / Willi Liffers)

Oh Mama, gefft min owe Knipp
Ek gon Lisske besüüke än weij make vandaag nen Trip
Oh, Mama, dütt noch tien Mark drop
Ek hem guije Senn än weij hauen et all op de Kopp

Weij fohre ers noar de Rhin
Drenke en Gläske Win in de Sonneschin
Dann dün weij schwemme än Bömkes ropp klemme
Än dann sin weij lang noch niet ferch met den Dag

Oh Mama, gefft min owe Knipp
Ek gon Lisske besüüke än weij make vandaag nen Trip
Oh, Mama, dütt noch tien Mark drop
Ek hem guije Senn än weij hauen et all op de Kopp

Än beij et fietse doar dünn weij dann schwetze
Än fletzte de Stroten heronder än rop
Möskes dünn piepe än Pogge dün quieke
Ek glööv hoars ek häm än Brett vör de kopp

Oh, Mama, dütt noch tien Mark drop
Ek hem guije Senn än weij hauen et all op de Kopp

Hier das Lied:

MAMA

Schon mal mit dem Fahrad nach Schloss Moyland gefahren?

Schon mal mit dem Fahrad nach Schloss Moyland gefahren?

In früheren Zeiten unternahm man am Sonntag mangels anderer geeigneter Verkehrsmittel Fahrrad-Touren in die Umgebung. Hier sehen wir die Schwestern Helene und Paula Haas aus Kleve bei ihrem Ausflug nach Schloss Moyland am Ziel ihrer Reise. Das war im Jahre 1909.

Schon mal mit dem Fahrad nach Schloss Moyland gefahren?
(Foto:”Damals am Niederrhein” – Clemens Reinders)

Bist Du auch mit dem Zug von Kleve nach Nimwegen gefahren?

Bist Du auch mit dem Zug von Kleve nach Nimwegen gefahren?

“Es fährt ein der D-Zug D295 aus Frankfurt nach Nimwegen”. So oder so ähnlich hätte die Durchsage am Klever Bahnhof des Jahres 1954 für diesen Zug lauten können. Weiter ging es dann bis nach Nimwegen. Ein herrlich nostalgischer Blick für Dampf-Lok-Fans auf diesen legendären Zug, mit dem man auch als Kind in Miniaturform als Elektrische Eisenbahn spielen konnte. Da war noch Betrieb am Klever Bahnhof.

Bist Du auch mit dem Zug von Kleve nach Nimwegen gefahren?
(Foto eingereicht von Heinz Lankeit)

Hast Du hier auch Farbe bekommen? Die Sonnendusche vom Sport- + Freizeittreff

Hast Du hier auch Farbe bekommen? Die Sonnendusche vom Sport- + Freizeittreff

Sie war eine Innovation Anfang der Achtziger Jahre – die Sonnendusche. Man nannte sie so, weil man zum Bräunen hineinging und rundum bestrahlt wurde. Die herkömmlichen Sonnenbänke arbeiteten nach dem Sandwich-System. Also mussten sich die Bräunungssüchtigen clever drehen und bewegen in dem engen Teil, um die erstrebte nahtlose Bräune zu erhalten.
Die Sonnendusche hingegen war nichts anderes als eine doppelte Sonnenbank, die man aufrecht stellte. Man musste stehen, was viele Damen murrend hinnahmen unter dem Motto: “Wer schön sein will muss leiden.” Trotzdem erreichte diese in Kleve bis dahin nie gesehene Novität großen Zuspruch und führte schnell zu einer weiteren Sonnendusche, da eine ständig besetzt war und es mit der Zeit heiß darin wurde. 🙂

Hast Du hier auch Farbe bekommen? Die Sonnendusche vom Sport- + Freizeittreff
(Foto: KLE-Blatt)

Warst Du dabei? Der fliegende Gardist im Schweizerhaus

Warst Du dabei? Der fliegende Gardist im Schweizerhaus

Fast so elegant wie Superman hebt hier ein Gardist der Klever Prinzengarde im Jahre 1986 im Schweizerhaus ab, um von seinen Kollegen aufgefangen zu werden. Man hatte damals unter der Leitung von Theo Kehren einen speziellen Gardetanz einstudiert, an dessen Ende dieser finale “Flug” als Höhepunkt präsentiert wurde.

Warst Du dabei? Der fliegende Gardist im Schweizerhaus
(Foto: KLE-Blatt)

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