Training mit Mr. World Said Osman im Sport- und Freizeittreff Kleve

Training mit Mr. World Said Osman im Sport- und Freizeittreff Kleve

Es war eine ziemliche Sensation, als kurz nach Eröffnung des ersten Fitness-Centers in Kleve, dem Sport- und Freizeittreff, Anfang der Achtziger Jahre ein Trainer präsentiert wurde, den man so leibhaftig in Kleve noch nie gesehen hatte.
Der Ägypter Said Osman, der als Bodybuilder zu zahlreichen Ehren kam und unter anderem auch zum Mr. World gekürt wurde, war Masseur der ägyptischen Olympia-Mannschaft, bevor es ihn der Liebe wegen nach Deutschland zog.
Durch gute Verbindungen gelang es dann, ihn als Trainer zu verpflichten.

Training mit Mr. World Said Osman im Sport- und Freizeittreff Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

Natürlich waren die Sportler wissbegierig, wie man einen solchen Körper erlangen könne und kamen zahlreich, um unter dem Modell-Athleten zu trainieren. Allerdings gaben annähernd 90% der Enthusiasten schnell auf, als sie merkten, das so etwas nur mit eiserner Disziplin und ständigem harten Training zu erreichen ist.

Training mit Mr. World Said Osman im Sport- und Freizeittreff Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

Das World Center in Kleve – Voll und Rot

Das World Center in Kleve – Voll und Rot

Proppenvoll und in tiefrotes Licht getaucht präsentierte sich im Jahre 2002 noch das World Center im Tichelpark. Wie man an den begeisterten Besuchern sehen kann, gehörte es damals noch zu den beliebtesten Jugend-Treffs in Kleve. Wie soviel andere Institutionen, die dem Feiern und Treffen zum Tanzen, Bierchen trinken und Abfeiern in Kleve dem schlechten Management der Besitzer, dem Nichtrauchergesetz und anderen widrigen Umständen zum Opfer gefallen sind, so gibt es auch für das damalige World Center heute -bis auf vereinzelte Ausnahmen- kaum noch adäquaten Ersatz in der Schwanenstadt.

Das World Center in Kleve - Voll und Rot
(Foto: Daniel)

Risiken und Nebenwirkungen in Kleve

Risiken und Nebenwirkungen in Kleve

Im Mittelalter wollte man nicht wirklich krank werden. Die Heilmethoden in dieser Zeit waren rauh, schmerzhaft und teilweise gemeingefährlich.
Die Apotheker rührten Salben an, mörserten Medikamente und Gesundheitsmittel, die heute den Stempel mit dem Totenkopf bekämen. Eine Kontrolle war gänzlich unmöglich und so wurde mächtig Eindruck geschunden mit einem Wissen, was der allgemeinen Bevölkerung mangels Aufklärung wie ein Buch mit sieben Siegeln vorkam.
Der heute allgemein bekannte Spruch:
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ war eigentlich nicht bekannt, da bei Eintritt dieser Umstände eine Frage kaum noch gestellt werden konnte. Allerdings: Die Apotheken konnten auch damals bereits mit wundervollen Auslagen und Dekorationen aufwarten, wie man hier sehen kann.

Risiken und Nebenwirkungen in Kleve

Nun – diese Zeiten gehören gottlob der Geschichte an und wir können heute davon ausgehen, das man in den Klever Apotheken erstklassige Beratung erhält und darauf vertrauen kann, das qualifiziertes Fachpersonal für die besagten Risiken und Nebenwirkungen die richtige Antwort hat.

Wie zum Beispiel hier in Kleve:

Klick mich!

Volksauflauf im Klever Hafen

Volksauflauf im Klever Hafen

Es war sicher nicht wegen des Stoffbären, den man am Bug des Schiffes befestigt hatte, dass es etwa Ende der Zwanziger einen Volksauflauf im Klever Hafen gab. Der Anlass dafür ist nicht geklärt. Die Gymnasiasten an Bord lassen sich an ihren für damalige Verhältnisse typischen Käppis identifizieren. Möglicherweise ging es auf Klassenfahrt oder einen Schulausflug, denn es sieht auch nach Abschied von den Familien aus, die sich zahlreich eingefunden hatten.

Volksauflauf im Klever Hafen
(Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Radermacher aus seinem Buch „Bad Cleve in Photographien um die Jahrhundertwende“)

Jährlich Einhundert Millionen Zigaretten aus Kleve

Jährlich Einhundert Millionen Zigaretten aus Kleve

Nun – das gab es damals tatsächlich, wie man in dieser alten Werbung lesen kann.
Aus dieser Clever Cigaretten-Fabrik stammten so berühmte und klangvolle Zigarettenmarken wie:
Graf Waldeck, Helga, Feinsliebchen, Rigoletto oder Damaszener.

Hat nicht jemand zufällig noch eine Schachtel einer dieser wunderbaren Marken?

Wer unter den Rauchern würde nicht mal gerne eine „Feinsliebchen“ schmauchen?

zigarettenfabrik orlof

Die obere Große Straße in Kleve um 1918

Die obere Große Straße in Kleve um 1918

Das Bild zeigt die Große Straße in Kleve etwa um 1918 herum. Wir schauen die Straße hoch auf Höhe etwas hinter dem heutigen Kaufhof.
Rechts erkennt man sehr schön den Erker des Wein-Restaurants Kaiserhof. Links der Turm gehörte zur Evangelischen Kirche.
Historisch interessant auch die Transportmittel dieser Zeit. Wo heute Fußgängerzone ist und sich kontinuierlich der Stadtbus von oben nach unten und zurück bewegt, sehen wir links einen Jungen vor einem Kutschwagen oder Handkarren. Hinten auf der Mitte der Straße fährt ein Pferdefuhrwerk. Oder handelt es sich auch um eine Art Kutsche? Gemütlich allemal. 🙂

obere grosse 1918

Die lustige Welt der Tiere in Kleve

Die lustige Welt der Tiere in Kleve

Wenn man geduldig ist, bekommt man schon mal Tiere vor die Kamera, bei denen sie nicht gerade ihrer üblichen bekannten Gesten und Bewegungen ausüben. Hier einmal zwei lustige Fälle:

DIE KUH AUF DER LAUER
Man denkt, diese Kuh in Kellen sei auf der Lauer nach fetter Beute und ist jederzeit sprungbereit.
Tipp: Tritt der unwahrscheinliche Fall ein. das man einmal eine Kuh überfährt, so sollte man ihr ein Kaninchen ins Maul schieben und dem Förster erzählen, sie hätte gewildert.

Die lustige Welt der Tiere in Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

DER KÖNIG DER GÄNSE
Der Gänserich kann es nicht abwarten und hat sich schon mal auf dem Podest im Forstgarten gemütlich gemacht.
Möglicherweise wird er ja auch einmal dort in Bronze verewigt. Wer weiß? 🙂

Die lustige Welt der Tiere in Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

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