Die Theke im Hotel Zum Kronprinz

Die Theke im Hotel Zum Kronprinz

Ein Bild aus vergangenen Zeiten zeigt hier die damalige Theke im Hotel Zum Kronprinz. Auch heute gibt es dieses Haus noch in der Spyckstraße, wobei es aktuell den Namen Zum Kronprinzen trägt. Zu Zeiten des Fotos war Rauchen noch erlaubt, wie man am Zigarretten-Automat und den zahlreichen Aschenbechern auf Tisch und Theke erkennen kann. Auch ein frühes Modell der typischen Geldspielautomaten stand zur Verfügung. Derzeit scheint es üblich gewesen zu sein, an der Theke zu stehen, denn Barhocker sind keine zu sichten.

Die Theke im Hotel Zum Kronprinz

Ein prächtiger Sonnenaufgang in Huisberden

Ein prächtiger Sonnenaufgang in Huisberden

Mit dem geübten Auge eines Fotografen kann man solche großartigen Eindrücke auch in unserer Landschaft rund um Kleve erblicken. Hier reicht ein traumhafter Sonnenaufgang und der im Widerschein sich in allen Konturen abzeichnende Baum, um einen wundervollen Landschafts-Eindruck zu vermitteln.

Ein prächtiger Sonnenaufgang in Huisberden
(Foto: Klaus Viethen)

Rindern und die verbotene Straße

Rindern und die verbotene Straße

Eine alte Ansichtskarte zeigt Rindern in den Dreißiger oder Vierziger Jahren. Links sehen wir die Kirche und die Schule, unten links die unvermeidliche Wasserburg, rechts unten das Rittergut Hogefeld. Oben rechts allerdings erblickt man eine Straße, an deren Name man nicht gerne mehr in Deutschland erinnert wird.
Nun – es gibt sie nicht mehr unter dem Namen, der ein Tabu darstellt. Aber alte Erinnerungen schlafen nicht immer ein. Sie tauchen ab und zu irgendwo immer wieder auf. Und sei es auch nur auf einer alten Postkarte.

Rindern und die verbotene Straße

Eure alten Fotos für Alle auf KLE-Blatt

Eure alten Fotos für Alle auf KLE-Blatt

Viele von unseren Lesern haben noch alte Fotos in Alben oder lose in Kartons von Oma und Opa, Mama und Papa, Freunden und Bekannten und von sich selbst in vergangenen Jahren aus Kleve und Umgebung.
Wir freuen uns, wenn Ihr uns Gelegenheit gebt, einige davon hier auf KLE-Blatt zu zeigen. Selbstverständlich behaltet Ihr alle Rechte, die auch namentlich gekennzeichnet werden.

DAS WIRD EIN RIESEN SPASS!
Eure alten Fotos für Alle auf KLE-BlattEure alten Fotos für Alle auf KLE-Blatt

Die offene Schleuse in Brienen

Die offene Schleuse in Brienen

Den Anblick wird es wohlmöglich lange nicht mehr geben an der Schleuse in Brienen/Wardhausen. Ein Schiff wurde gerade durch geschleust und kann ungehindert seinen Weg auf der Wasserstraße fortsetzen.
Was für ein Riesen-Umstand ist es, die Boote und Schiffe auf einen Anhänger zu hieven und dann mit einem Schlepper ins höher bzw. tiefer gelegene Wasser zu befördern? Ein toller Unfug. 🙂

schleuse brienen
(Foto: Udo Kleinendonk)

Die Traumhafte Klever Innenstadt

Traumhafte Klever Innenstadt

Zu diesem Bild gibt es eigentlich überhaupt nichts zu sagen. Man muss es sich einmal genau anschauen und dann auf sich wirken lassen. So verträumt romantisch – fast wie eine Kulisse aus einem alten Film – schauen wir hier von der Großen Straße Richtung Fischmarkt und auf das Gebäude von Schürings, der heutigen Neue Mitte.
Die Damen und Herren bummeln wie Statisten in ihrem Sonntagsstaat, ein Pferde-Fuhrwerk gibt dem Ganzen noch den letzten Schliff. Zusammen mit den Blumen-geschmückten Fassaden mit ihren Stuckaturen, Markisen und einladenden Schaufenstern wünscht man sich Bad Cleve zurück.

Oder etwa nicht? 🙂

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Der Mückenstich in Klever Platt

Der Mückenstich in Klever Platt

Vor einem Geschäft in Kleve traf ich neulich meinen alten Bekannten Gustav, der ziemlich fertig aussah und auch wohl Probleme beim Gehen hatte.

„Bist Du per Anhalter gekommen?“ wollte ich wissen.

„Nee, wieso dat denn?“ kam es von Gustav.

„Na, Du siehst so mitgenommen aus.“

„Sitt bloß stell. Min hätt en Dier gestooke en ek weet niet wat dat vön Möck gewesst es.“

(Übersetzung: “ Sei mich bloß still. Mich hat ein Tier gestochen und ich hab keine Ahnung, wat dat vönne Mücke gewesen iss.“ )

“ Wennste getz immer müde biss, dann war dat enne Zehzeh-Fliege (hochdeutsch: TseTse-Fliege) konnte ich ihm darauf entgegnen.

“ Nee, ewell ek häbb now ennen grooten Böld onne Kont än kann niet mehr so rechteg sette. „

(Übersetzung: “ Nein, aber ich habe jetzt ein großes Einstichloch mit gewaltiger Erhebung an mein Hinterteil dran und kann nicht mehr so wirklich da drauf sitzen“ )

„ Wie heij dat dann gelappt? “ – Wie ist das denn passiert?

“ Ek was op Karweij en poar Strükk ont ütpötte än wolde nät de Greep packe, doar ging den Steek godome medden dör min Boks döör. „

(Übersetzung: “ Ich war auf Arbeitssuche in et Praktikum ein paar Sträuchers an et ausbuddeln dran und wollte gerade die Mistgabel aufheben, da ging der Stich aber sowatt von mitten durch meine Hose durch…“ )

Dumm gelaufen. Zumindest für Gustav, der sich dann zum Arzt begab, um sich behandeln zu lassen.

Essen im Stehen ist ja auf Dauer nicht so gemütlich (schadenfrohes Grinsen).

Von diesen lustigen Geschichten aus Kleve gibt es noch viel mehr.

Als Ebook kannst Du es z.B. auch bei Amazon beziehen.

Guckst Du:

Der Mückenstich in Klever Platt

 

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