Ein Wahnsinns-Werbetext aus Kleve

Ein Wahnsinns-Werbetext aus Kleve

Was hatte man sich bei Fa. Schmeil damals gedacht, als man diesen Werbetext veröffentlichte?

Gehen wir die bemerkenswerten Zeilen einmal durch:
Dieses Mädchen lebt wirklich.
Was sagt uns das? Es handelt sich also nicht um eine Tote. Welch ein Trost. Vor allem für das Mädchen. 🙂

Es verkauft Zeitschriften jeder Art (sogar ausländische)
Nun, das ist eine klare Aussage. Gottlob hatte man nicht geschrieben: auch an Ausländer.

an Menschen jeder Art (sogar an Schüler)
Was sollte das denn bedeuten? Man verkaufte also tatsächlich an jeden Menschen, der eine Zeitschrift bezahlen konnte und auch noch kaufen wollte. TssTss
Das man allerdings auch an Schüler verkaufte, setzt dem Fass jetzt die Krone auf. Wie konnten die das nur machen? 🙂
Ein Wahnsinns-Werbetext aus Kleve

Die wohl leckerste Kartoffel der Welt

Die wohl leckerste Kartoffel der Welt

In der Hauptsache posten wir ja Kochrezepte vom Niederrhein. Da unsere Region aber auch bekannt ist für schmackhafte Kartoffeln, hier einmal eine Kochanleitung für die Zubereitung einer Kartoffel per Video von The BBQ Bible, was so genial ist, dass einem das Wasser im Mund zusammen läuft. Nix für die Diät, aber…mmmhhhh

Baked Potato Volcano

I have to try this!

Posted by The BBQ Bible on Donnerstag, 8. September 2016

Clevera – klinisch erprobter Genuss

Clevera – klinisch erprobter Genuss

Schon in den Dreißiger Jahren produzierte die Rheinische Keks u. Waffelindustrie Cleve unter dem Markennamen CLEVERA nicht nur diesen Eier-Zwieback, sondern auch Kekse, Waffeln oder auch Salzstangen.
Tja – leider kommen wir nicht mehr in diesen wirklichen Genuss, der – man merke auf – für Kinder, Kranke und tatsächlich auch Gesunde geeignet war. Und das Ganze auch noch klinisch erprobt. Genial!

Clevera - klinisch erprobter Genuss

Heisterfeldshof – Pferdeparadies in Bedburg-Hau

Heisterfeldshof – Pferdeparadies in Bedburg-Hau

In Kleve kennen die Pferdefreunde den Heisterfeldshof in Bedburg-Hau. Aber auch über die Grenzen des Niederrheins hinaus ist dieses Gestüt mittlerweile bekannt geworden.
Mit einem umfassenden Programm für alles, was den Pferdesport, das Reiten und das Training der edlen Vierbeiner betrifft, findet man hier die richtige Antwort.
In diesem kleinen Film kann sich jeder Pferde-Begeisterte einmal ein umfassendes Bild machen über die vielfältige Anlage und die Möglichkeiten, die der Inhaber Uwe Zevens den Pferde-Interessenten bieten kann.

(Video: Niederrhein-Report unter: Heisterfeldshof))

Eine der letzten Kneipen von Kleve

Eine der letzten Kneipen von Kleve

Das galt zu Zeiten, als dieses Foto am Ende des 2. Weltkrieges aufgenommen wurde und heute wieder. Als Folge des Nichtraucher-Schutzgesetzes begann auch in Kleve ein gewaltiges Kneipen-Sterben, das dazu führte, das es nur noch eine Handvoll dieser ehemaligen Treffpunkte für Geselligkeit und  Feiern gibt. Einer davon ist in diesem Gebäude beheimatet.
Die Gastwirtschaft Vier Winden wird immer noch von den Eheleuten Matthias betrieben und bietet nicht nur zahlreichen Klever Vereinen eine Heimat und einen Anlaufpunkt.
Manchmal kann es allerdings vorkommen, das draußen vor der Kneipe mehr Leute stehen, als innen. Die bevormundete Gruppe der Raucher. Schade.

Eine der letzten Kneipen von Kleve
(Foto gezeigt von Berry Sixtyfive)

Die Flaschen-Batterie vom Caliente

Die Flaschen-Batterie vom Caliente

Erstaunt schaut der Barkeeper in die Kamera. Direkt über ihm sieht man die damaligen angesagten Getränke wie Jägermeister und Asbach Uralt, die auch zu jener Zeit ein guter Umsatz-Faktor waren. Die Theke im Caliente war mal wieder voll besetzt und der Kampf um die richtige Partnerwahl scheint gerade im vollen Gange gewesen zu sein.

Die Flaschen-Batterie vom Caliente
(Foto: Dave Davis)

Kommunion in den Kleverlanden

Kommunion in den Kleverlanden

Heute ist Weißer Sonntag und es finden allerorts wieder die Feiern zur ersten heiligen Kommunion statt oder haben bereits stattgefunden. Die Kommunionkinder erhalten in der Regel ihre erste Festtagskleidung, was bei den Mädchen stets ein weißes Kleid mit „Krönchen“ und schicken weißen Schuhen sein muss. Bei den Jungs geht es heutzutage etwas lockerer zu.

Das war im Jahre 1935 noch ganz anders. Da gehörte das Festgewand zum unbedingten Bestandteil der Kleidung, denn der Tag als solcher wurde damals viel höher eingestuft, als es aktuell der Fall ist.

Egal war aber heute wie früher die Tatsache, das für die Gefeierten die Geschenke am Wichtigsten waren. Gab es vor Jahrzehnten noch die erste Uhr als Überraschung, so geht es heute nicht unter Smartphone oder ähnliche Geräte.

Kommunion in den Kleverlanden
(Foto: KLE-Blatt)

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