Die Doppelbrücke über dem Kermisdahl

Die Doppelbrücke über dem Kermisdahl

Wir sehen hier zwei Brücken nebeneinander, die den Kermisdahl überspannen. Es handelte sich um die ersten beiden Brücken nach dem Krieg, die man aus Holz gezimmert hatte. Eine sollte dem Fahrzeugverkehr dienen, die andere war ein Fußgängersteg.

Im Hintergrund könnte man meinen, dass sich dort eine Ski-Schanze befunden hat. In Wirklichkeit handelte es sich um eine provisorische Rutsche, über die man damals tausende Kubikmeter Trümmerschutt den Hang hinunter kippte.

Die Doppelbrücke über dem Kermisdahl
(Foto: Fritz Getlinger – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

Handelt es sich bei KLE- Blatt nur um einen Zufall?

Handelt es sich bei KLE- Blatt nur um einen Zufall?

Diese Frage stellt sich angesichts dieses außerordentlichen Fundes in den historischen Annalen.     Nee – KLE-Blatt gibt es bereits seit dem Jahre 430 n. Chr., wenn man der Legende über den heiligen Patrick Glauben schenken darf. 🙂
Eine sehr interessante Geschichte, die wir hier in kurzen Worten nachlesen können. Sie hatte jedoch nichts mit der Namensgebung von KLE-Blatt zu tun. Also handelt es sich ehrlicher Weise um puren Zufall.

Handelt es sich bei KLE- Blatt nur um einen Zufall?
(Fotobearbeitung und Text: Dieter Borrmann)

Der Rote Panda vom Klever Tiergarten

Der Rote Panda vom Klever Tiergarten

Es ist wieder die Zeit, wo man dem Klever Tiergarten einen Besuch abstatten sollte.

Auf diesem Bild sehen wir den Roten Panda – ein Katzenbär – der hier lauthals zu lachen scheint.

Die Roten Pandas sind leider vom Aussterben bedroht. Daher werden sie in europäischen Zoos im so genannten Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) geführt, das den Bestand dieser Art sichern soll.

Die beiden Pandas im Klever Tiergarten sind noch verhältnismäßig jung. Xena, das Weibchen, wurde 2011 geboren, und das Männchen Spike 2012. Beide verstehen sich wohl gut, auch wenn rote Panda sich in der freien Natur normalerweise nur zur Paarungszeit treffen.

Besuche die beiden doch mal und bestelle schöne Grüße. 😉

Der Rote Panda vom Klever Tiergarten
(Foto: Oliver Gubbels)

Die legendäre Schleusen-Durchfahrt in Brienen

Die legendäre Schleusen-Durchfahrt in Brienen

Es konnte schon mal zu einer engen Angelegenheit werden, wenn etwas größere Schiffe die Schleusen-Durchfahrt durch die Schleuse in Brienen machen mussten. Nur so erreichten sie ihr Ziel, um in den Klever Hafen zu gelangen.
Hier sehen wir eine Durchfahrt im Jahre 1958, die mit Hilfe eines Schleppers erfolgreich war.
Es herrscht aktuell ein wenig Verwirrung. Der Schleuse wird eine längere Schließung zugemutet. Das ist der Grund, der vielen Bootsbesitzern ein Dorn im Auge sein dürfte.

Schleusen-Durchfahrt in Brienen
(Foto: KLE-Blatt)

CLEVER KOCHREZEPTE – Türmchen mit Forelle, Rote Bete, Meerrettichcreme + Apfel

CLEVER KOCHREZEPTE – Türmchen mit Forelle, Rote Bete, Meerrettichcreme + Apfel

Eine sehr schmackhafte, herzhafte Vorspeise, die nicht nur saulecker schmeckt sondern auch noch Top aussieht. Da kann man als Gastgeber/in gleich mal glänzen und mit interessanten Geschmacksnoten aufwarten, die nicht so üblich sind.
Die Zubereitung ist leichter, als das Endprodukt nachher aussieht. 🙂

Türmchen mit Forelle, Rote Bete, Meerrettichcreme + Apfel

Kochrezept von Silvia

CLEVER KOCHREZEPTE – Türmchen mit Forelle, Rote Bete, Meerrettichcreme + Apfel

ZUTATEN für 4 Türmchen:

500-750 g geräucherte Forellenfilets (z.B. von Aldi)
vorgegarte Rote Bete nach Bedarf (ca. 2 große Knollen)
200-250 g Wildkräuter-Salat
1-2 Boskop-Äpfel
1-2 Zitronen
2 EL Himbeeressig
2 EL Honig
1 Bund Dillspitzen
4 EL Olivenöl
4 EL Rapsöl
Salz und schwarzer Pfeffer nach Bedarf (aus der Mühle)

Für die Meerrettichcreme:

6 TL Sahnemeerrettich
400 g Frischkäse
100 g Creme Fraiche

Zur Garnitur 6-8 Blätter Rucola u. TK-Schnittlauch

ZUBEREITUNG:

Ers ma schneideste die Rote Bete in dünne Scheiben unn marinierst die in zusammen gemixtes Rapsöl, Honich unn Himbeeressich.
Den gewaschenen Appel tuste entkernen unn auch in dünne Scheibkes schneiden. Damit der nich so schnell braun wird beträufelste den mit den Saft von die Zitrone.
Die Forellenfilees schnibbelste getz in kleine Stückskes. Den Wildkräutersalat marinierste nun auch mit dat Olivenöl, ennen Teelöffel (Kaffeelöffel geht auch, hihi) Zitronensaft, Salz unn Feffer.
Die Creme machste einfach, indem den Frischkäse, Crem Fresch unn der Meerrettich schön verrühren tust. Dat schmeckste dann mit Salz unn Feffer ab.
Für ein Türmchen musse getz Folgendes machen:
Du bestreichst zwei von die Apfelscheiben mit die Meerettichcreme. Dann gehste hin unn nimmst eine davon mit die Wildkräuter, Forelle unn eine Rote-Bete-Scheibe. Dann machste dat nochma genauso unn stapelst dat da drauf. Nun brauchste bloß noch der Dill unn der Rucola schön da drüber verzieren unn wenn de hass auch die Blümkes.
Jau – dann sollte dat so aussehen wie auf dat Foto oben. Lecker, lecker, lecker! Versprochen!

Die neue Telefonzelle am Pavillon

Die neue Telefonzelle am Pavillon

Ein nostalgisches Bild vom ehemaligen Klever Verkehrspavillon an der Herzogbrücke. Jahrelang stand eine Telefonzelle an der Säule, die das futuristische Dach trug. Plötzlich war sie verschwunden und stattdessen hatte man rechts daneben eine „moderne“ Telefonzelle aufgebaut, die den ganzen Charme der vorigen Einrichtung verschwinden ließ. Es muss sich wohl um eine bautechnisch strategische Maßnahme gehandelt haben. Wer weiß es heute noch?

Die neue Telefonzelle am Pavillon
(Foto: Theo Kreusch)

So ging es hinauf zum Hasenberg in Kleve

So ging es hinauf zum Hasenberg in Kleve

Wenn man früher hinauf zum Hasenberg in Kleve lief, dann erschloss sich dem Spaziergänger dieser Anblick.
Man sieht das Haus des Schneidermeisters Otto Röhl, dahinter eine Fahrradhandlung und weiter die Buch- und Schreibwarenhandlung von Feldkamp und die Werkstatt des Schreinermeisters Pelzer, dem auch die schöne Villa mit dem Turm oben gehörte.

So ging es hinauf zum Hasenberg in Kleve

Die unglaubliche „Glück-auf-Schranke“ von Kleve

Die unglaubliche „Glück-auf-Schranke“ von Kleve. 
Nicht nur für alle Fußgänger, Zweirad- und Autofahrer, vor allem für die öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse und Straßenbahnen gestaltete sich dieser berüchtigte Klever Bahnübergang zu einem ewigen Ärgernis. Im Volksmund nannte man sie daher „Glück-auf-Schranke“ (wenn de Glück hass isse auf). Zur Zeit dieser Aufnahme steht der Verkehr wieder einmal. Die Fußgänger kämen gerade noch rüber. Man sieht, das die Schranken dort noch auf „Halbmast“ stehen. Anfang der Fünfziger standen dort in Bahnhofs-Nähe etliche Verkaufs-Baracken und ein behelfsmäßiges Schrankenwärter-Häuschen.
Die unglaubliche
(Foto: Gerd Wolff)

Der blumige Frühlingsanfang in Kleve

Der blumige Frühlingsanfang in Kleve

Heute ist der astronomische Frühlingsanfang. Der meteorologische Frühlingsanfang wurde bereits am 01. 03. eingeläutet. Letztlich ist uns das ziemlich egal. Hauptsache, das Wetter stimmt. Die Schneeglöckchen sind schon gepflückt und die „Kroküsse“ schauen mit ihrer violetten Farbe aus dem Boden.

Frühlingsanfang in Kleve
(Foto: Klaus Viethen)

Der beeindruckende Klever Aussichtsturm im Schnee

Der beeindruckende Klever Aussichtsturm im Schnee

Man könnte fast annehmen, er sei die Spitze des Eisbergs. Auf dem schneebedeckten Hügel sehen wir hier den Klever Aussichtsturm bei leichtem Schneefall. Er scheint sich wieder zu dem entwickeln, was er seit Jahrhunderten war: Ein prachtvoller Anlaufpunkt für Klever Gäste, Besucher und Bürger.

Klever Aussichtsturm im Schnee
(Foto: Meik Wächter)

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