Der Kasper im Burgtheater

Der Kasper im Burgtheater

Noch hatte das Klever Burgtheater die Türen geöffnet. Doch das Bild entstand bereits kurz vor der Schließung des beliebten Kinos und zeigt unter anderem auch Werbung für die Nachbarstädte Goch und Geldern. Das weiße Poster kündigt für die Kinder einen Auftritt des Kasper im Burgtheater an. Neben einer Ankündigung für Live- und Street-Theater in Kleve warb man für die Auftritte von Cordula Stratmann in Goch und Götz Alsmann sowie Atze Schröder in Geldern. Ja – die gab es damals schon. 😉

DAS BTK ENDE 2002 - 021
(Foto: Jürgen Eickelkamp)

Baustelle an der Gruft

Baustelle an der Gruft

Wir sehen hier ein Bild aus Mitte der Siebziger Jahre, als an der Kreuzung Gruftstraße/Tiergartenstraße der Klever Ring gebaut wurde. Nun – momentan herrscht hier wieder Verkehrschaos, da erneut Bauarbeiten stattfinden. Damit verlagert sich eine der liebsten Freizeitbeschäftigung der Deutschen – nämlich Stau schieben – auch ins Klever Stadtgebiet.

bau klever ring - sonja gast
(Foto gezeigt von Sonja Gast)

Das Zentrum des Sports in Kellen

Das Zentrum des Sports in Kellen

Es ist schon einige Zeit her, als es so in Kellen aussah. Unten zentral sehen wir den Fußball-Platz von DJK Kellen, darüber den vom BV Kellen. Links davon das damalige Kellener Freibad. Hier kann man erkennen, wie winzig das Bad in Wirklichkeit war, handelte es sich doch vormals um das Löschwasser-Becken der Margarinefabrik. Die beiden Fußball-Plätze wurden eigentlich nur durch die ehemalige Kreuzhofstraße getrennt, die heute bekanntermaßen van-den-Bergh-Straße heißt. Unten ist noch die Riswicker Straße zu sehen.

freibad + sportplätze
(Foto gezeigt von Peter Nengel)

Das Konsum am Schützenhaus von Kleve

Das Konsum am Schützenhaus von Kleve

Bevor das Gebäude anlässlich der Forstgarten-Restaurierung abgebrochen wurde, beherbergte es in den Fünfzigern und Anfang der Sechziger einen von mehreren Konsum-Märkten in Kleve. Die Haltestelle nannte sich noch „Schützenhaus“ aus bekannten Gründen. Ursprünglich diente das Gebäude als Remise des Hotel Robbers, wo man dann Reitpferde und Kutschen unterbrachte.

Nachdem das Konsum ausgezogen war, etablierte sich dort eine Autowerkstatt mit Reifenhandel. 1987 war dann Schluss.

robbers konsum-38
(Foto: Theo ten Haaf)

Der Reitbahn-Platz von Kleve

Der Reitbahn-Platz von Kleve

Ein altes Bild von der Reitbahn. Hier sehen wir noch das umzäunte Lohengrin-Denkmal an der Stelle im Schatten der Schwanenburg, wo auch das Denkmal von Sigismund seinen Platz hatte. Ein schöner Eindruck, wie großartig es damals an dieser Stelle in Kleve einmal ausgesehen hat.

reitbahn
(Foto gezeigt von Bernd Versteegen)

Ein Loch in der Hagschen Straße

Ein Loch in der Hagschen Straße

Mitten auf der Hagschen Straße hat man ein Loch geöffnet, wohl um Gully-Arbeiten durchzuführen. So sah es dort mal vor etlichen Jahren aus, als es noch keine Neue Mitte gab und Cafe‘ Schürings bereits Geschichte war. Derzeit befand sich dort das Bekleidungsgeschäft Moderno Moden. Auch Geschichte.

hagsche str-klein
(Foto: Alfred Derks)

Ein mittelalterliches Gewölbe in Kleve?

Ein mittelalterliches Gewölbe in Kleve?

Es sieht tatsächlich so aus, als würde man hier in einen mittelalterlichen Folterkeller kommen. Grobe Mauern, ein Ketten-Geländer, dämmriges Licht. Aber keine Angst. Es ist der Treppengang zu einer weitaus erfreulicheren Lokalität – nämlich dem Bierkeller. Also Feiern statt Foltern. Viel, viel besser…;-)

bierkeller
(Foto: Birgit Merfeld)

Spannender Wald-Spaziergang

Am 31. Juli auf alten Schmugglerpfaden durch den
Reichswald
Am Sonntag, den 31. Juli lädt die Kleve Marketing zu einem
spannenden Waldspaziergang ein! Bei der Themenführung „Auf
alten Schmugglerpfaden durch den Reichswald“, die um 14.30
Uhr am Parkplatz des Britischen Ehrenfriedhofs
(Grunewaldstraße) beginnt, geht es um die Jahrtausende alte
Geschichte des Klever Waldes. Entlang alter Schützengräben aus
dem II. Weltkrieg, welche auch von Schmugglern genutzt wurden,
erzählt Stadtführerin Birgit van den Boom wahre Geschichten von
Schmugglern, Banden und wilden Verfolgungsjagden. Obendrein
kann Schmugglergut unterschiedlicher Art begutachet werden.
Zum Abschluss wird der Britische Ehrenfriedhof, die größte
Friedhofsanlage des British Commonwealth, besichtigt. Die
Teilnahme an dem ca. 90-minütigen Spaziergang kostet 5 € pro
Person. Anmeldungen werden bei Kleve Marketing unter Telefon
02821/895090 angenommen.

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(Foto: Kleve Tourismus)

Im Caliente mit Dave

Im Caliente mit Dave

Man müsste ihn mal fragen, woran er dachte, als er seiner Disko in Kleve diesen Namen gab. Im spanischen Wörterbuch hat der Begriff „Caliente“ nämlich diverse Bedeutungen, als da wären: warm, scharf, heiß, geil oder sexuell erregend.

Nun – einige der Begriffe trafen es ja tatsächlich auf den Punkt oder wer, der damals im Caliente war, will bestreiten, das es sich um einen geilen Tanz-Schuppen gehandelt hat?

Möglicherweise ist das auch ein Irrtum und Dave dachte an ein Dorf im Lincoln County im US-Bundesstaat Nevada mit dem Namen „Caliente“, das tatsächlich existiert. Aber wer daran glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

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(Foto: Dave Davis)

Das Einer im Kellener Freibad

Das Einer im Kellener Freibad

Das Schwimmer-Becken im Freibad von Kellen war eigentlich zu klein, um Sprungbretter anzubieten. Aber wie man sieht, gab es das Ein-Meter-Brett, welches sich größter Beliebtheit erfreute. Der Stuhl im Vordergrund gebührte dem damaligen Bademeister Schang Loock. Für noch bessere Sicht saß er auch mal auf dem Hochsitz daneben, an dem das Schild zu lesen ist:“Springen auf eigene Gefahr. Wassertiefe“. Nun – die Wassertiefe variierte scheinbar, denn sie ist nicht deutlich zu lesen und scheint von Hand aufgeschrieben zu sein.

kellener freibad
(Foto: Michael Dieckmann)

Ein lustiger Klever Bautrupp

Ein lustiger Klever Bautrupp

Tja – so wurde im Jahre 1928 in Kleve gebaut. Die vier Maurer haben sich ein sicheres Gerüst gebaut, um diesen Kamin fertig zu stellen. Drei von ihnen haben die unvermeidliche Flasche Bier dabei, einer trinkt genüsslich. Heutzutage würde sofort die Bauaufsicht einschreiten und die Männer vorsichtig vom Gerüst holen.

bautrupp 1928 - klein
(Foto: Dirk Osterkamp)

Der Bootssteg am Stadtbad von Cleve

Der Bootssteg am Stadtbad von Cleve

Der Ruderer auf diesem Bild befindet sich gerade etwa auf Höhe des damaligen Bootssteges vor dem Stadtbad, das leider nicht hier zu sehen ist. An diesem Steg legten die „Fähr-Boote“ an, die Gäste aus dem legendären Hotel Maywald über den Kermisdahl fuhren, um es ihnen so angenehm wie möglich zu machen.

Die Böschung war zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich übersichtlich und auf dem Spazierweg sehen wir eine Dame, die einen zeitgemäßen Hut trägt, der ihr wohl etwas zu groß war, denn er liegt auf der Schulter auf. 🙂

bootssteg

Das alte Kellener Schützen-Haus

Das alte Kellener Schützen-Haus

Fast noch interessanter anzuschauen, als das Gebäude des Kellener Schützen-Hauses hier in den 50er/60er Jahren sind die davor geparkten Automobile. Neben dem für damalige Verhältnisse unvermeidlichen VW-Käfer sehen wir auch eine Luxus-Limousine und den BMW Isetta, den man auch „Macht hoch die Tür“ nannte, weil er von vorne geöffnet wurde und die gesamte Lenkung und Elektrik in dieser Tür besaß. Vielleicht wird er ja im Zuge der Smart-Welle auch wieder interessant. Auch ein in dieser Zeit geliebter Motorroller steht dort. Vespa oder Lambretta? Die Fachleute werden es wissen.

schützenhaus kellen -klein
(Foto gezeigt von Carina Köster)

Die Wasserburg in Rindern bei Kleve – Impressionen damals und heute

Die Wasserburg in Rindern bei Kleve – Impressionen damals und heute

Die Wasserburg in Kleve im Ortsteil Rindern dient als Katholisches Bildungszentrum, Schulungseinrichtung und Seminarort.

Das Hauptgebäude ist umgeben von Wasser und einer wunderschönen Parkanlage, die eine wohltuende Wirkung auf alle hier lernenden und lehrenden Personen ausübt.


(Video: KLE-Blatt)

Die Lichtspiele an der Herzogbrücke

Die Lichtspiele an der Herzogbrücke

Dort, wo sich heute das Spoy-Center befindet, sehen wir auf diesem alten Bild die damaligen Klever Lichtspiele. Es war das erste Kino in Kleve, bevor später mit dem Burgtheater und der Scala die bekannteren Film-Theater eröffneten. Heute hat sich alles verlagert in die Tichelpark-Kinos. Das aktuelle Kino-Programm und alles weitere von dort findest Du hier:

KLICK MICH!

herzogbrücke mit skala-klein

Der Neubau der Union-Verwaltung

Der Neubau der Union-Verwaltung

Wir sehen hier ein Bild vom Bau des Union-Verwaltungsgebäudes, das nunmehr wieder abgerissen ist. Die altehrwürdige und bei vielen Klevern noch bekannte Bauunternehmung Mütter war maßgeblich – wie man hier auf dem Schild nachlesen kann – an den Bauarbeiten beteiligt. Lange hat dieses Gebäude leer gestanden und diente lediglich noch den Graffiti-Sprayern als „Leinwand“ oder „Stein-Werfern“ als Zielscheibe für die Zerstörung von Fenster- und Türscheiben. Ein unvergessener Teil von Kleve.

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(Foto: Fritz Wippich)

Der Eisbär von der Klever Kirmes

Der Eisbär von der Klever Kirmes

Er streifte in den Fünfziger Jahren stets auf der Kirmes herum und machte den Kindern immer große Angst. Der „Klever Eisbär“. Die Eltern wollten natürlich ein Foto ihres Nachwuchses mit diesem „Ungetüm“, aber die Kleinen hatten ein mehr oder weniger gestörtes Verhältnis zu dem großen Mann in dem Fell, denn für sie war er ja ein richtiger Bär. Auch der kleine Mann auf diesem Bild bestätigt das und befindet sich nicht gerade in seiner Wohlfühl-Phase, obwohl er zur Sicherheit ein kleineres Exemplar des weißen Tiers umklammert. Nicht alle Kirmes-Erinnerungen fallen positiv auf. 😉

klever kirmes 1957 - heinz lankeit
(Foto: Heinz Lankeit)

Die Hotels „Loock“ und „Zum Posthof“

Die Hotels „Loock“ und „Zum Posthof“

Wie man auf dieser alten Aufnahme sehen kann, lagen die beiden Hotels unmittelbar nebeneinander auf der Hagschen Straße.

Der Posthof lag gegenüber der Post und Hotel Loock in etwa dort, wo sich heute Hörgeräte Pohland befinden.

Es scheint gerade Karneval zu sein, denn es regnet und die Kinder laufen verkleidet über die Straße.

hotel loock
(Foto: KLE-Blatt)

Das traditionelle Kirmes-Feuerwerk von Kleve

Das traditionelle Kirmes-Feuerwerk von Kleve

Wie jedes Jahr, so haben auch heute die Schausteller der Klever Kirmes „zusammen geschmissen“, um der Stadtbevölkerung und den Kirmes-Gästen ein buntes Spektakel am Nachthimmel zu bescheren. Das bunte Geknalle ist immer ein Höhepunkt im Sommer und begeistert vor allem die Kinder. Weniger freudig reagieren die ganzen Tiere im Stadtgebiet, die sicher froh sind, wenn das Geballer vorbei ist.

feuerwerk
(Foto: Meik Wächter)

Die beleuchtete Tanzfläche von Cafe‘ Heselmann

Die beleuchtete Tanzfläche von Cafe‘ Heselmann

Es muss eine kleine Sensation gewesen sein, als das damals in Kleve angesagte Cafe‘ Heselmann an der Gustav-Hoffmann-Allee eine beleuchtete Tanzfläche präsentierte. Alleine deswegen scheinen etliche Tanzmuffel von ihren Damen bewegt worden sein, mit diesem neuartigen Feeling auch mal das Tanzbein zu schwingen. Ein großartiger Einblick in eine Klever Institution der 50er und 60er Jahre.

cafe heselmann-tanzfläche
(Foto gezeigt von Heinz Lankeit)

Die Rollschuh-Kinder von Kleve

Die Rollschuh-Kinder von Kleve

Im Jahre 1955 gehörte das Rollschuh-Fahren zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Klever Kinder, wie man hier schön sehen kann. Ebene Flächen ohne Stolperfallen waren noch dünn gesät und so sammelte man sich wie hier beim damaligen Hauptzollamt auf bereits befestigten Plätzen und Straßen, die verkehrstechnisch noch nicht so frequentiert wurden.

hauptzollamt nassauer 1955-klein
(Foto gezeigt von Peter Nengel)