Pilze – Nicht nur gesund!

Pilze – Nicht nur gesund!

Die Zeit ist wieder reif für Pilzsammler und man trifft wieder eifrige Feinschmecker in Wald und Flur in Kleve.
Doch vorsichtig! Nicht jeder Pilz, der so in unseren Ecken herumsteht und geerntet werden will verspricht auch den wahren Genuss. Wer zum Beispiel den Pilz auf diesem Bild angeknabbert hat, wird sicherlich nicht nur Freude mit dem Verzehr haben.
Daher: Nur Erfahrung und umfangreiches Wissen über Pilze schützt beim Sammeln und beugt erheblich einem Magendrücken oder noch schlimmeren Beschwerden vor.

Pilze - Nicht nur gesund
(Foto: Meik Wächter)

Bauarbeiten bei McDonald’s in Kleve

Bauarbeiten bei McDonald’s in Kleve

Wir sehen hier die Pflaster-Arbeiten vor dem Schnell-Restaurant McDonald’s, das im Jahre 1980 hier seine Pforten geöffnet hatte. Die Fußgängerzone in diesem Bereich wurde gebaut und zahlreiche Menschen mussten sich auf engen Pfaden an den Geschäfts-Fronten vorbei drängeln.

Bauarbeiten bei McDonald's in Kleve
(Foto gezeigt von Chriss Hünnekes)

Heuernte in Kleve

Heuernte in Kleve

So wurde das Heu unmittelbar nach dem Krieg eingebracht. Die komplette Familie wurde in die Arbeiten involviert. Der Sohn des Bauern sprüht vor Stolz, weil er auf dem Sozius Platz nehmen durfte. Die Bäuerin beobachtet das Ganze auf der Spitze der hoch aufgestapelten Heuernte. Der Hanomag-Traktor deutet explizit auf diese Zeit hin, da auf dem Kennzeichen noch das „BR“ der britischen Militärbehörden zu erkennen ist.

Heuernte in Kleve
(Foto: „Materborn – Anno Dazumal“ – Wofgang Dahms)

Das alte Spuckmänneken?

Das alte Spuckmänneken?

Er scheint eine Mütze aus Blattwerk zu haben, über den Ohren sowas wie Trauben und auch ein Horn wächst ihm aus dem Kopf.
Sehen wir hier das gealterte Spuckmänneken von Kleve?
Nein! Natürlich nicht! Dieser „Rotzlöffel“ steht an exponierter Stelle in der Bayrischen Landeshauptstadt München. 🙂
Es könnte das Denkmal des trinkfreudigen griechischen Gottes Bacchus sein. Ist es aber nicht.

Das alte Spuckmänneken?
(Foto: KLE-Blatt)

Spiderman in Kleve

Spiderman in Kleve

Ob es sich bei diesem Exemplar tatsächlich um einen Spider-Mann handelt?
Wer weiß?
Was von den Spinnen aber schon bekannt ist: Das Weibchen ist bei weitem gefährlicher, wie man von der „Schwarzen Witwe“ hört.
Jetzt kommt wieder ihre Zeit – die Zeit der Spinnen. Betrachten wir sie nicht als lästige Insekten, sondern als natürlichen Helfer gegen allzu viel Ungeziefer. Außerdem faszinieren diese großen Baumeister der Natur immer wieder mit ihren prächtigen Netzen, die einmalige Konstruktionen darstellen, wie man auf diesem Bild trefflich feststellen kann.

Spiderman in Kleve
(Foto: Udo Kleinendonk)

Das sie auch für alle Arten von Insekten gefährlich, ja tödlich sein können, sieht man hier:

Spiderman in Kleve
(Foto: Klaus Viethen)

Die Esso-Tankstelle auf der Tiergartenstraße

Die Esso-Tankstelle auf der Tiergartenstraße

Es ist schon etliche Jährchen her, als sich die Tankstelle von Walraven an der Tiergartenstraße so darstellte. Viele werden sich noch an diesen Anblick erinnern. Der Esso-Schriftzug in riesigen Lettern auf dem Dach. Zu dieser Zeit war die Konkurrenz noch erheblich größer. Vermutlich werden Tankstellen dieser Art in absehbarer Zukunft im Zuge der E-Autos bald ganz verschwunden sein.

Die Esso-Tankstelle am Tiergarten
(Foto: Felix Walraven)

Live-Konzert der „Wette Pööt“

Live-Konzert der „Wette Pööt“

Anfang der Achtziger Jahre fand ein Live-Konzert der damals sehr beliebten Klever Mundartgruppe „Wette Pööt“ im Saal von Gasthaus Viethen in Reichswalde statt.
Wir sehen hier auf dem ersten Bild das „andächtige“ Publikum. Links sieht man noch die damalige improvisierte Light-Show mit einem Dia-Projektor. 🙂
Das untere Bild zeigt rechts den Lead-Gitarristen und Sänger Willi Liffers und links den Rythmus-Gitarristen Jürgen van Baal.

Live-Konzert der
(Foto: KLE-Blatt)
Live-Konzert der
(Foto: KLE-Blatt)

Kletten-Angriff in Kleve

Kletten-Angriff in Kleve

In den Fünfziger und Sechziger Jahren gab es in Kleve noch viele unbebaute Flächen, ob in Bahnhofsnähe oder auch mitten in der Stadt, wo es noch reichlich Wildwuchs gab. Dazu gehörten auch die Sträucher mit den berüchtigten Kletten.
Die Kinder machten sich damals einen Spaß daraus, diese stacheligen kugelförmigen Korbblüter als Wurfgeschosse Zweck zu entfremden und vorbeigehende Passanten damit zu bewerfen. Da die Kugeln fast immer an der Kleidung hängen blieben, war das Gelächter groß.
Ein ungeschriebenes Gesetz hieß allerdings: Niemals bei Damen in die Haare werfen. Manchmal konnte man es sich dann aber doch nicht verkneifen, weil die Haarmode damals sehr speziell war. Meistens trugen die Mädchen Hochsteck-Frisuren, die dann mit einer halben Flasche Haarspray bearbeitet wurden.
Folge dieser Mode war, dass selbst die hartnäckigen Kletten beim Bewurf auf die Haare von diesen ungerührt abprallten. Dumm gelaufen.
Auch heute findet man, wie auf dem Bild ersichtlich, noch Kletten in Kleve. Allerdings muss man sich dazu mittlerweile in den Wald begeben. 🙂

Kletten-Angriff in Kleve
(Foto: KLE-Blatt)

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