Der Mückenstich in Klever Platt

Der Mückenstich in Klever Platt

Vor einem Geschäft in Kleve traf ich neulich meinen alten Bekannten Gustav, der ziemlich fertig aussah und auch wohl Probleme beim Gehen hatte.

„Bist Du per Anhalter gekommen?“ wollte ich wissen.

„Nee, wieso dat denn?“ kam es von Gustav.

„Na, Du siehst so mitgenommen aus.“

„Sitt bloß stell. Min hätt en Dier gestooke en ek weet niet wat dat vön Möck gewesst es.“

(Übersetzung: “ Sei mich bloß still. Mich hat ein Tier gestochen und ich hab keine Ahnung, wat dat vönne Mücke gewesen iss.“ )

“ Wennste getz immer müde biss, dann war dat enne Zehzeh-Fliege (hochdeutsch: TseTse-Fliege) konnte ich ihm darauf entgegnen.

“ Nee, ewell ek häbb now ennen grooten Böld onne Kont än kann niet mehr so rechteg sette. „

(Übersetzung: “ Nein, aber ich habe jetzt ein großes Einstichloch mit gewaltiger Erhebung an mein Hinterteil dran und kann nicht mehr so wirklich da drauf sitzen“ )

„ Wie heij dat dann gelappt? “ – Wie ist das denn passiert?

“ Ek was op Karweij en poar Strükk ont ütpötte än wolde nät de Greep packe, doar ging den Steek godome medden dör min Boks döör. „

(Übersetzung: “ Ich war auf Arbeitssuche in et Praktikum ein paar Sträuchers an et ausbuddeln dran und wollte gerade die Mistgabel aufheben, da ging der Stich aber sowatt von mitten durch meine Hose durch…“ )

Dumm gelaufen. Zumindest für Gustav, der sich dann zum Arzt begab, um sich behandeln zu lassen.

Essen im Stehen ist ja auf Dauer nicht so gemütlich (schadenfrohes Grinsen).

Von diesen lustigen Geschichten aus Kleve gibt es noch viel mehr.

Als Ebook kannst Du es z.B. auch bei Amazon beziehen.

Guckst Du:

Der Mückenstich in Klever Platt

 

Seltene Live-Aufnahme der Klever Kultband „WETTE PÖÖT“

Seltene Live-Aufnahme der Klever Kultband „WETTE PÖÖT“

Eine seltene Live-Aufnahme der Klever Kultband „WETTE PÖÖT“ können wir hier hören mit dem Titel „EK DÜNN WAT EK WELL“ von J.Reintjes und W.Liffers. Der Titel wurde auch bezeichnet als „Des Frührentners Freiheitssong“.
Die Aufnahme wurde live in einem einzigen Take mit einem für damalige Verhältnisse sehr einfachen Mikrofon aufgenommen. So waren halt die Anfänge. Also bitte mit Nachsicht anhören. 😉

Für alle Leute, die den Song einmal mitsingen möchten, hier der Originaltext:

Geij säht tegen min lot dat sin
Ek säij wat wellt geij van min
Ek dünn wat ek well
Geij fingt te lache doar oan
Ek säij dat heij now doarvan
Ek dünn wat ek well
Geen Bier geen Körnke än Win
Ek gelööf dat ek hoars all spenn
Ek dünn wat ek well
Geen Mädges geen Zigarett
Bloß früte än dann noar Bett
Ek dünn wat ek well

Läck min de Söck, dat es wat ek tegen ouw säch
Rutsch min de Pockel ronder säg ek now kackfrech
Geij könnt min niet mehr halde, ok niet met Verdrach
Säch, Mädje guijen Dach

Ek schalt de Sportschau now drop
Ek sätt gen Pätt op de Kopp
Ek dünn wat ek well
Min Höar die wasse now lang
Än Jeans die träg ek now oan
Ek dünn wat ek well
Ek word now zesstig det Joahr
Än minnen Droom denn wörd woar
Ek dünn wat ek well
Ek foahr noar Thailand det Joahr
Än doarmet es et well kloar
Ek dünn wat ek well

Läck min de Söck, dat es wat ek tegen ouw säch…

 

Für diejenigen, die mit die Klever Plattsprache nich so gut zurecht kommen, hier die Übersetzung in echtes „Klever Deutsch“:

Du sachtest gegen mich lass dat sein
Ich sachte wat willste von mich
Ich tu wat ich will
Du fingst zu lachen da an
Ich sachte dat hasse nun davon
Ich tu wat ich will
Kein Bier kein Körnken und Wein
Ich glaub dat ich bald schon spinn
Ich tu wat ich will
Keine Mädjes keine Zigarette
Nur arbeiten und dann nach Bett
Ich tu wat ich will

Leck mich die Socken, dat iss wat ich gegen Dich sach
Rutsch mich der Puckel runter sag ich nun ach ach
Du kannst mich nich mehr halten auch nich mit Vertrag
Sach, Mädchen guten Tag

Ich schalt die Sportschau nun drauf
Ich setz keine Kappe mehr auf (de Kopp)
Ich tu wat ich will
Meine Haare die wachsen nun lang
Und Jeans die zieh ich nun an
Ich tu wat ich will
Ich werd nun sechzig dies Jahr
Und meinen Traum der wird wahr
Ich tu wat ich will
Ich fahr nach Thailand dies Jahr
Und damit isset wohl klar
Ich tu wat ich will

Leck mich die Socken…

Altes Geschäftshaus auf der Kirchstraße

Altes Geschäftshaus auf der Kirchstraße

In längst vergangenen Zeiten gab es dieses schöne Geschäftshaus auf der Kirchstraße.

Wenn man sich die Auslage in den Schaufenstern ansieht, könnte man schon darauf kommen, was hier im Hauptsächlichen angeboten und verkauft wurde. Heutzutage könnte man mit einem solchen Geschäft in Kleve nur noch bedingt eigene Kundschaft generieren.

Es handelte sich um ein Spezialgeschäft für Seilerwaren und Fischereimittel. Also wurden hier Seile, Taue, Garne und vermutlich Angelhaken etc. vertickt. 🙂

kirchstrasse1

Industriekamine in Kleve

Industriekamine in Kleve

Kaum vorstellbar, das man hier auf die Stadt Kleve im Jahre 1906 schaut. Etliche hohe Industriekamine bildeten damals bereits das Stadtbild. Vorwiegend stammten sie von den großen Margarinewerken, von denen es ja so einige in Cleve gab. Selbst das fantastische Stadtbad besaß einen solchen Schlot, den man schon von Weitem sehen konnte.

43-cleve 1906

Et Lälleken get ont bebbere

Et Lälleken get ont bebbere

Ein typischer Ausruf in Klever Platt. Aber was ist damit gemeint? Viele werden diese Worte überhaupt nicht mehr verstehen, also hier der Versuch einer wörtlichen und bildlichen Übersetzung: Lälleken ist das sogenannte Gaumensegel, auch Zäpfchen oder lateinisch Uvula genannt. Wenn es in Bewegung gerät, spricht der Klever von „bebbere“, also zittern. Das darf man akustisch nicht mit „Bäbbere“ verwechseln. Dabei handelt es sich um den Platt-Ausdruck für Bedburg-Hau – hier speziell die Landesklinik. 🙂 Um sich das Lälleken einmal genauer anzusehen, wenn es zittert, hier ein wahrhaft aufklärendes Bild: mouth_yelling_anim_500_clr_14777

Fahrplan in Klever Platt

Fahrplan in Klever Platt

Nachdem sich dieser Fahrgast selbst mit Lupe verzweifelt mit den Unbillen eines Bundesbahn-Fahrplanes herumgeschlagen hat, wagt er den Schritt zum Schalter und nimmt sein ganzes Hochdeutsch zusammen für die alles entscheidende Frage:
„Wann fährt denn der nächste Zug nach Krefeld?“
Der Bahnbeamte schaut kurz in sein Kursbuch und antwortet:
„Um siebzehn Uhr dreiundfünfzig!“ – Darauf der Fahrgast:
„Doar weet ek wat!“

fahrplan-91
(Foto: Alois Puyn – “Bilder Unserer Stadt Kleve”)

Lieber Urlaub in Kleve als Hickepick

Lieber Urlaub in Kleve als Hickepick

Boah, heute Morgen hatte ich einen gewaltigen Hickepick.

Kennst Du das auch, wenn man gerade gemütlich am Frühstückstisch sitzt, den dampfend duftenden Kaffee vor sich, Brötchen mit lecker wat drauf im Anschlag und dann knallt es aus Deinem Körper, weil Du unvermittelt die Luft in einem kurzen, knappen Stoß so aufsaugen musst, dass Dein Gegenüber meint, Du hast Dich bei Ihrem/Seinem Anblick derart erschreckt, dass Dir die Brocken im Hals stecken bleiben?

„Doar heij denn Papp ewell op.“ (Übersetzung: “ Da hast Du aber schnell gefrühstückt.“ )

Doppelt schlimm entwickelt sich die Situation, wenn Du unmittelbar nach dem Hick auch noch böksen musst.

„Doar goij ewell godome ont kneste – doar sit geij ennen ganz ärmen Schloof.“

(Übersetzung: “ Da gehste mich aber gewaltig ant knistern – da biste mich einen ganz ärmlichen Schlauf.“ )

Wow – eine neue Wortschöpfung: „Schlauf“ (hihi)

Naja, auf jeden Fall hatte ich ganz schön zu kämpfen mit meinem Hickepick, der mich erst nach gut einer Stunde verließ und den irritierenden Blick gleich mitnahm.

Eigentlich wollte ich Dir heute von etwas ganz anderem erzählen – nämlich von der schönsten Jahreszeit, wo es das Laub gibt, welches niemals wächst und immer kürzer wird:

Urlaub!

door_opened_to_paradise_500_clr_17094

Apropos: „Urlaub“:

In den Niederrheinischen Blättern habe ich gelesen, dass die Region hier als Urlaubsziel gänzlich unbekannt ist.

Selbst Radfahrer, Wanderer, Jogger, Walker oder Paddler, die hier doch bestens auf Ihre Kosten kommen würden, nehmen kaum Notiz von uns.

Dabei haben wir doch nicht nur landschaftlich, sondern auch kulturell so Einiges zu bieten. Hier haben wohl die zuständigen Behörden und Verantwortlichen einiges nachzuholen, wollen wir doch auch vom Tourismus profitieren.

Was soll ich sagen?

Vielleicht sollte man mal Shopping-Touren für die Geschäfte in Kleve anbieten oder generell für das Besichtigen und Einkaufen in Kleve?

Wenn wir mal ein paar Tage oder manchmal auch mal zwei Wochen unterwegs gewesen sind, dann freuen wir uns schon, den Schwanenturm wiederzusehen.

„Dann sin weij blij wär t’hüss te sinn.“ (Übersetzung: „Home sweet home.“ )

Sollten Dir die Geschichten über Kleve gefallen und Du möchtest auch mal eine Story von Dir oder Deiner Firma lesen, dann lass es mich wissen oder melde Deine Firma einfach bei KLE-Blatt an.

Muss ja auch mal ein wenig Eigenwerbung machen. (Hihi)

Zum Schluss hier noch einer aus Kleve:

Ein Vogelzüchter aus Kellen hatte eine wundervolle Voliere mit zahlreichen seltenen Piepmatzen. Er ließ niemanden an seine Lieblinge ran, nicht mal seine Frau. Doch eines Tages kam er ins Krankenhaus und musste seiner Gattin die Pflege überlassen. Als er nach drei Wochen wieder zurückkam, waren alle Tiere verendet, bis auf den stabilsten Vogel, den er „Kawänzmann“ getauft hatte. Schweren Herzens wollte er sich letztlich auch von diesem Flattermann trennen und gab eine Anzeige im Wochenblatt auf:

“ Weil meine Frau nichts von Vögeln versteht, verkaufe ich meinen Kawänzmann.“

Von diesen lustigen Geschichten aus Kleve gibt es noch viel mehr.

Als Ebook kannst Du es z.B. auch bei Amazon beziehen.

Guckst Du:

Titelfoto Band2

Wette Pööt – Der Schweizerhaus-Song

Wette Pööt – Der Schweizerhaus-Song

Die Klever Mundartgruppe der 70er und 80er sang natürlich auch ein Lied über das damals noch beliebte und gut besuchte Schweizerhaus. Wer Klever Platt verstehen kann, ist dabei echt im Vorteil und kann sofort mitsingen. Wer es nicht versteht, sollte sich an der Musik erfreuen und vor allem an den nostalgischen und letzten Bildern der damaligen Kultstätte. 🙂

(Video: KLE-Blatt)

Wette Pööt: Mama än Papa die gon danze

Wette Pööt: Mama än Papa die gon danze

Das war doch mal eine flotte Nummer! 🙂

Wer platt verstehen kann, wird seine helle Freude an diesem Song haben. Hier der Text zum Mitsingen:

Mama än Papa die gon danze (Text / Musik: J.Reintjes / W. Liffers)

Mama än Papa die gon danze
Mama än Papa die gon es herütt
Än de Blage dünn schloope
Weil Mama än Papa die gon es herütt

Ja, Mama säj tägen Papa weij gon es danze
Än Papa säj Mutt dat es doch en guje Idee
Trekk dann noch ewes owen neijen Fummel on
Än dann sin weij all werr op Ritt
Ja Mama än Papa wassen tegen negen Ühr all wärr T’hüss
Seij hadden de Schnütt vör twee Joar wärr voll
Mam hatt‘ de Schuun än de Söck kapott
Än Papa’s neijen Beus was bloß noch Schrott

Mama än Papa die gon danze
Mama än Papa die gon es herütt
Än de Blage dünn schloope
Weil Mama än Papa die gon es herütt

Frühjahrsputz in Kleve

Frühjahrsputz in Kleve

Kennst Du das auch?

Gestern war ich mit meinem Herzblatt mal wieder in Kleve einkaufen und gerade damit beschäftigt, das Auto mit diversen Waren vollzuladen, als ein älteres Ehepaar an uns vorbeilief und der Mann geradezu unnachahmlich meinte:

„Ek gelööf, et fengt an te dröppele.“

(Übersetzung: „Ich glaube, es fängt wohl an zu tröpfeln.“)

Typisch Niederrhein.

Nicht nur, das es eigentlich immer irgendwo regnet bei uns – nein auch die Tatsache, dass man glaubt, es fängt jeden Moment an, obwohl noch nichts passiert ist.

Jetzt kommt aber der eigentliche Knaller, denn die Frau antwortete ebenso derb, wie gleichgültig (was sonst) :

„Bloote Kont!“

(Übersetzung: „Was soll’s, dann regnet es eben!“)

Was soll ich sagen?

Wir dürfen nicht nöhlen – wir sind an Regen gewohnt – selbst wenn man sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren kann, das einem bereits Schwimmhäute zwischen den Zehen wachsen.

Nun, die Sache hat auch Vorteile, denn das Meiste fällt ja daneben.

Und man weiß seit Urzeiten, dass Kinder besonders im Mai-Regen zu wachsen anfangen oder?

Nach einigen Stunden musste ich dem Mann beipflichten, denn es schüttete wie aus Kübeln. Dann braucht der Mensch mit lichtem Haar eine geeignete Kopfbedeckung.

Warum?

„Want geij Krölle hätt, off ennen Bibi, dann sall ow dat schitt egool sin. Ewell met ennen Klättskopp of en Pläät da knallt dat geweldig op owen Hernekast.“

(Übersetzung: „Wenns Du gekräuselte Kopfbehaarung hast oder gar ein niedliches Hütchen, dann soll Dich dat ganz egal sein. Aber mit einen Klatschkopf oder eine Platte da knallt Dich dat gewaltig auf Deinen Denkapparat.“ )

Der Dauerregen hat für meine Frau eigentlich den größten Nachteil in der Tatsache, dass der gerade frisch geputzte Fußboden nach einem Außenaufenthalt wieder dreckig wird.

Jetzt ist es nicht so, dass sie einen Putzfimmel hätte. Nein.

Aber den Dreck einfach trocknen lassen und ihn dann nach draußen pusten, das ist nun wirklich nicht ihr Ding.

Also auf ein Neues. Ich bedauere Sie dann auch anständig.

Warum? – Ich bin ihr Ehemann – das ist mein Job. (hihi)

Wenn ich in diesem Zusammenhang dann mal in den Abstellraum schaue und mir die Batterie an Putz- und Reinigungsmitteln ansehe, dann fehlen mir schlicht die Worte, was es da so alles gibt.

Für jeden Bodenbelag, ob Teppich, Fliesen, Stein, Holz, Kork und was sich sonst noch im Angebot der Fußbodenbelag-Verkäufer tummelt – es gibt immer einen Spezialreiniger.

Mit Essig, Zitrone, Öl, Balsamico (oh – ich weiche ab), mit Power, Strahlkraft, Energie, Nächstenliebe (oh – ich weiche schon wieder ab) und und…

Bisher dachte ich, diese Vielfalt gäbe es nur in einem Kosmetikschrank. Weit gefehlt.

Und dann dieses Arsenal an Geräten, um die verschiedenen Zutaten auf die entsprechenden Oberflächen zu verteilen.

Boah, – da kannst Du schon mal ziemlich durcheinander kommen. Ich hätte meine Probleme mit diesen verschiedenen Besen, Schrubbern, Bodenabziehern, Heizkörperreinigungsbürsten, Spinnfegern, Wischtüchern, Schwämmen und so weiter.

woman_stick_figure_sweeping_12743

Für meinen Teil bin ich schon glücklich, einigermaßen mit einem Brillenputztuch umgehen zu können.

Da zieht man mal wieder den Hut vor seiner eigenen Frau und schlägt vor Begeisterung mit der Stirn auf der Straße auf.

Tja – aber ein noch so umfangreiches und für alle Einzelfälle vorbereitetes Sortiment an diesen ganzen Utensilien nützt wenig, wenn der Entsetzensschrei ertönt:

„Ich brauch endlich mal einen vernünftigen Reiniger für Edelstahloberflächen!“

(Übersetzung: „Ek brück neij Greij!“)

Dann muss man die Zeichen der Zeit als Ehemann erkennen. Dann ist Eigeninitiative gefragt. Dann erwartet die Frau Hilfe vom starken Geschlecht. Dann kann ein Kerl zeigen, was in ihm steckt. Dann wird man dem Weibe beweisen, warum sie dem Manne untertan ist. Dann ist der große Augenblick gekommen, auf den man lange warten musste und man antwortet ganz entspannt und voller Ruhe:

„Lott min in Röst met denn Quats.“ (Übersetzung: „Lass mich in Ruhe mit der Quatsch.“)

Neeee – nur ein Witz.

Natürlich erforscht man in Windeseile alle Ressourcen, um sich dieses Problems ein für alle Mal zu entledigen.

Mittlerweile gehöre ich nun auch zu der Gemeinschaft der Menschen, die sich mit solchen Sachen nicht mehr rumschlagen müssen.

Wofür gibt es denn das Internet?

Ein Paradies für Reinigung und Sauberkeit mit allen notwendigen Mittelchen und Systemen, die man sich nur vorstellen kann, wenn man weiß, wo man suchen muss. (hihi)

Meine Überzeugung ist, dass es in diesem Bereich absolut nix gibt, was man nicht über die Suchmaschinen finden kann.

Daher  – wenn Du nicht mehr weiter weißt und Du die Flecken nicht vom Boden bekommst (wenn er wandert, ist es ein Sonnenstrahl ), dann wende Dich vertrauensvoll an Google – da wird Dich geholfen.

Um selbst mit seinem Geschäft dort gefunden zu werden, benötigt man mittlerweile einen Spezialisten – einen sogenannten Suchmaschinenoptimierer. Und die, die ihr Handwerk in diesem Bereich wirklich verstehen, findest Du hier:

KLICK MICH!

Hier noch einer zum Thema Reinigung:

Ein Mann kommt sternhagelvoll morgens um vier Uhr nach Hause. Im Flur wird er bereits von seiner mit einem Besen bewaffneten, sehr wütenden Frau abgefangen.
Verdutzt fragt er sie: „Putzt du oder fliegst du noch weg?“ 

Wenn Dir die Geschichten aus der KLE-Blatt-Reihe: „Der Klever Philosoph“ gefallen, kannst Du viel mehr davon auch per Ebook bekommen in allen bekannten Online-Book-Stores wie Amazon.de, Weltbild.de, Thalia.de. Hugendubel.de, book.de, buecher.de, Bookrix.de, etc.

ebooks

1 2 3