Immer mal wieder Hochwasser im Kleverland

Immer mal wieder Hochwasser im Kleverland

Es ist ein ständiger Begleiter der nahe am Rhein beheimateten Städte und Gemeinden – das Hochwasser. Alle paar Jahre besucht es uns mal stark, mal erträglich. Etwa Mitte der Siebziger konnte man den Rhein in seiner vollen Größe betrachten. Straßen standen unter Wasser und Ronald McDonald stand am Zaun an einer seichten Stelle. Möglicherweise handelte es sich aber auch um ein Kind in gelber Jacke mit roter Mütze und Hose. 🙂

Immer mal wieder Hochwasser im Kleverland
(Foto: Rainer Killemann)

Der natürliche Maler des Forstgartens

Der natürliche Maler des Forstgartens

So kunterbunt malt der Herbst die Bäume und Sträucher im Herbst. Es beginnt dann die Zeit, wo tonnenweise Laubblätter den Boden bedecken und bei Feuchtigkeit einen rutschigen Unterboden produzieren. Im Forstgarten begegnet man immer mehr fleißigen Helfern der Stadt, die dafür Sorge tragen, das die Gehwege sauber bleiben und das Laub auf große Haufen gepustet und dann abtransportiert wird. Apropos: Jeder weiß, das das einzige Laub, das nie wächst und immer kürzer wird, der Urlaub ist. 🙂

Der natürliche Maler des Forstgartens
(Foto: KLE-Blatt)

Der Brejpott in Kellen

Der Brejpott in Kellen

Man müsste echte Kellener fragen, woher der Name “Brejpott” stammt. Der Begriff “Pott” müsste man übersetzen können mit Topf. “Brejen” ist eigentlich stricken. Möglicherweise haben sich früher die Damen zum Stricken am Wasser getroffen. Wer weiß? Zumindest ist es bei richtiger Beleuchtung ein Platz, der zu romantischen Gedanken verleitet.

Der Brejpott in Kellen
(Foto eingereicht von Duck (Hans-Wilhelm Heek))

Eine Klever Legende: Das Tanzlokal Caliente

Eine Klever Legende: Das Tanzlokal Caliente

Willkommen im Caliente in Kleve. Einige Jahre durchschritten tausende von Tanz- und Feier-wütigen Menschen diesen schmalen Eingang, zu dem man fast wie in einen Keller gelangte. Aber hinter dieser Tür erschloss sich das Disko-Paradies der damaligen Klever Jugend, wie es auch bei zahlreichen anderen Feier-Tempeln in der Stadt so war. Bei den meisten Menschen scheint es so zu sein, das man sich am liebsten an diese Jugendzeiten erinnert und man bedauert, das es schon so lange her ist. Ebenso bedauert man die Jugend von heute, das sie diese Zeiten nicht nachvollziehen kann. Aber jedes Alter hat seine eigenen Erlebnisse und die damit verbundenen Erinnerungen. Komischerweise denkt man fast ausschließlich an die schönen Momente des Lebens. Dazu hat auch die Disko Caliente ihren Teil beigetragen für eine heute bereits ältere Generation.

Eine Klever Legende: Das Tanzlokal Caliente
(Foto: Dave Davis)

Kleve im Jahre 1977

Kleve im Jahre 1977

Es muss ein schicksalhaftes Jahr für Kleve gewesen sein, denn Gottfried Evers und Peter Janssen haben von 1977 sogar das Buch “1977 im Kleverland – Geschichten in Schwarz-Weiß” veröffentlicht.
Hier sehen wir in jenem Jahr von oben auf die Kalkarer Straße, beginnend unten links. Die Häuserzeile darüber gehört zur Fritz-Meißner-Straße. Mittig ist unschwer die Gleisanlage der Bundesbahn mit etlichen Zügen zu sehen, als es noch einen regen Schienenverkehr gab. Darüber noch viel freies Feld.

Kleve im Jahre 1977
(Foto: Rainer Killemann)

Fortschritte am Bau des Klever Hallenbades

Fortschritte am Bau des Klever Hallenbades

Die ältere Dame läuft hier im Jahre 1957 über die Weiße Brücke (heute Worcester-Brücke) auf den Rohbau des Klever Hallenbades zu. Zu dieser Zeit war Kleve eigentlich noch überall eine riesige Baustelle, wegen der Wiederaufbau-Arbeiten in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Aber da hat sich bis heute an den Baustellen überall in Kleve nicht viel geändert. Wir scheinen in die Phase des dritten Wiederaufbaus zu gehen. 😉

Fortschritte am Bau des Klever Hallenbades
(Foto: KLE-Blatt)

Der Fisch-Jäger von Keeken

Der Fisch-Jäger von Keeken

Es sieht aus, als ob der Mann im Vordegrund sich in seine Jagd-Klamotten geschmissen hat, um auf die Pirsch zu gehen, was im Wasser nur mit entsprechenden Booten oder einem Taucheranzug möglich ist. Vielleicht hat er sich auch nur für das Foto in Pose gestellt. Wir sehen ihn hier vor Aalschokkern (die heißen wirklich so) am Rhein bei Keeken.

Der Fisch-Jäger von Keeken
(Foto: “Damals am Niederrhein” – C.Reinders)

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