Noch Erinnerung daran? Der Draisinen-Vorgänger an der Wasserburg-Allee

Noch Erinnerung daran? Der Draisinen-Vorgänger an der Wasserburg-Allee

Im Jahre 1990 sieht man hier noch einen Zug die Wasserburg-Allee überqueren. Auf dem gleichen Schienennetz bewegt sich aktuell die Grenzland-Draisine, nur das es das Schrankenwärter-Häusschen nicht mehr gibt und auch die Schranken nicht mehr.

Noch Erinnerung daran? Der Draisinen-Vorgänger an der Wasserburg-Allee
(Foto eingereicht von Heinz Lankeit)

Erinnerst Du Dich an die Prinzengarde 1985/86 mit den Brejpott-Tröpfchen?

Erinnerst Du Dich an die Prinzengarde 1985/86 mit den Brejpott-Tröpfchen?

Hier sehen wir die Garde auf den Stufen der Stadthalle mit ihrem damaligen Prinzen “Peter der Putzige” Eerden. Sie wurden begleitet von der Tanztruppe der Kellener Karnevalsgesellschaft “Breijpott-Quaker”, die auch heute noch beliebten “Breijpott-Tröpfchen”.

Erinnerst Du Dich an die Prinzengarde 1985/86 mit den Brejpott-Tröpfchen?
(Foto: KLE-Blatt)

Helau – Klever Karneval in den 20ern vor fast 100 Jahren

Helau – Klever Karneval in den 20ern vor fast 100 Jahren

Zum Karneval 1927 verkleideten sich diese beiden Damen in Kleve wie es derzeit üblich war.
Was die Kostüme letztendlich darstellen sollen, ist nicht ganz klar. Die Namen aber wurden mit einem Stift verewigt: “Bubi” und “Mausi”.
Vielleicht hat jemand Vorschläge zum Kostüm?

Helau - Klever Karneval in den 20ern vor fast 100 Jahren
(Foto: KLE-Blatt)

Hast Du Dich auf der Klever Kirmes auch ablichten lassen?

Hast Du Dich auf der Klever Kirmes auch ablichten lassen?

Mitte der Fünfziger Jahre gab es auf der Klever Kirmes nicht nur den berühmt-berüchtigten Eisbären, mit dem man sich als Kind mehr gezwungen fotografieren lassen musste. Es beafnd sich dort auch ab und zu eine Foto-Bude, in der man sich und seine Lieben ablichten lassen konnte vor einem “traumhaften” Hintergrund. 😉
Hier sehen wir einen kleinen Blechtrommler mit seiner Freundin, die man dort in Pose gestellt hat. Zumindest ohne Angst vor großen Tieren.

Hast Du Dich auf der Klever Kirmes auch ablichten lassen?
(Foto: KLE-Blatt)

Kanntest Du noch die typischen XOX-Lieferwagen aus Kleve?

Kanntest Du noch die typischen XOX-Lieferwagen aus Kleve?

Was würden Freunde oder Sammler von Oldtimern wohl heute für ein solches Auto ausgeben?
Dieses Fahrzeug transportierte die leckeren Backwaren der Klever Firma XOX und zeigte dies auch deutlich mit einer entsprechenden Werbe-Beschriftung. Ein auffälliges Gefährt, wenn man noch annehmen kann, das die untere Hälfte in Rot lackiert war.

Kanntest Du noch die typischen XOX-Lieferwagen aus Kleve?
(Foto: eingereicht von Berry Sixtyfive)

Hattest Du auch einen Winterpelz in den Siebzigern?

Hattest Du auch einen Winterpelz in den Siebzigern?

So, wie diese Dame träumerisch den Wintertag genießt, könnte das auch heute aussehen. Hose und Mantel, sowie die extravagante Sonnenbrille wären auch aktuell eventuell in Mode. Selbst mit der Bubi-Kopf-Frisur käme sie heute noch durch. Allerdings entstand dieses Foto in einem Garten in Kellen bereits in den Siebzigern. Demnach hat sich soviel nun auch wieder nicht verändert. Oder doch? 😉

Hattest Du auch einen Winterpelz in den Siebzigern?
(Foto: KLE-Blatt)

Hast Du damals auch Abschied vom altehrwürdigen Burgtheater genommen?

Hast Du damals auch Abschied vom altehrwürdigen Burgtheater genommen?

Unten am Eingangsportal hängen noch die letzten Kino-Plakate. Darüber verrichtet der Abriss-Bagger bereits sein endgültiges Werk. Ein Anblick, der vielen Klevern das Herz zerreißt und zu Tränen rührt, die es gekannt haben. Das Burgtheater zerfällt in Schutt und Asche und muss den Weg frei geben für eine Mode-Kette. Die Kids wird es gefreut haben, die Nostalgiker schwelgen in wunderschönen Erinnerungen. So ist das Leben.

Hast Du damals auch Abschied vom altehrwürdigen Burgtheater genommen?
(Foto: Chriss Hünnekes)

Ärgert Dich auch die schlechte Sicht auf die Schwanenburg?

Ärgert Dich auch die schlechte Sicht auf die Schwanenburg?

Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, in Kleve noch einen freien Sichtwinkel auf die Schwanenburg zu bekommen. Immer höhere und größere Gebäude versperren die Sicht aus allen möglichen Richtungen. Wie hier auf diesem bemerkenswerten Bild erblickt man immer öfter nur noch den Schwanenturm oder Teile davon.
Bereits Anfang der Achtziger, also vor annähernd 40 Jahren besang die Klever Kultband “Wette Pööt” genau diesen Missstand. Eine sehr vorrausschauende Sichtweise in Klever Mundart.

Hier der Text:

“SCHWONENTÖRM”
(Text / Musik: J.Reintjes / W. Liffers)

Woarhen ek ok ömmer luur – ek find nörgens mehr die Uhr
Överall bloß groote Baute vörr min Nöös – en ek wurd ganz nervös
Et was all tien – än doar kos ek ow siehn

Schwonentörm, Schwonentörm – Schwonentörm, Schwonentörm
Frugger kosse wej ow överall siehn – mar vandaag es dat vörbeij
Mar vandaag es dat vörbeij – es dat vörbeij

Geij sit Kleef än Kleef sit geij – Jong wat ginge de Joare vörbeij
Geij kiekt ronder van den Berg op dat bauwe – än seij dün klauwe
Onsen alden Üttbleck op ow Gesecht

Schwonentörm, Schwonentörm…

Wer das Lied hören möchte:

KLICK MICH!

Ärgert Dich auch die schlechte Sicht auf die Schwanenburg?
(Foto: Oliver Gubbels)

Hat sie Dich auch begeistert? Tanzmusik bei Puppa Schmitz

Hat sie Dich auch begeistert? Tanzmusik bei Puppa Schmitz

Es ist unschwer zu erkennen, das dieses Foto aus den Fünfziger Jahren stammt, als solche “Tanz-Combos” wie Pilze aus dem Boden schossen. Meistens bestanden diese Bands aus drei oder vier Personen, so wie in der hier gezeigten Besetzung Gitarre, Contra-Bass und Schlagzeug. Manchmal war noch ein Piano (übrigens links am Bildrand zu sehen). Das Schlagzeug bestand lediglich aus Bass-Drum, Snare, Becken und Hi-Hat. Andere Trommeln und Becken kamen ab den Sechzigern dann dazu, als die ersten Beat-Bands gegründet wurden und die Schlagzeuger auch Tom-Toms etc. verwendeten. Die Gitarren waren noch semi-accoustic, also Halbresonanz-Gitarren. Typisch und unverkennbar für diese Zeit die Wandleuchter. Die Herren spielen hier in Anzug und Krawatte ganz gesittet bei Puppa Schmitz und man sieht ihnen den Spaß förmlich an. 🙂

Hat sie Dich auch begeistert? Tanzmusik bei Puppa Schmitz
(Foto: Carsten Breuer)

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