Zähne weg – was nun?

Zähne weg – was nun?

Kennst Du das auch?

Aaahhh!! Hoffentlich lassen die Schmerzen bald nach.
Ich kann nix Festes mehr essen, bloß noch Quark, Joghurt oder Papp (Milchsuppe).
Warum?
Tja,  man hat mir vier Zähne in einer Sitzung gezogen.
Ich wollte es auch nicht anders, denn ich war diese ewig peinigenden Schmerzen endgültig satt und hatte keine Intension, mich nach weiterem mehrstündigen Bohren und Vermörteln damit abzufinden, dass es in einigen Wochen erneut damit losgeht.

Ek hat godoome Tandepinn dat min de Fuutschweet op de Pläät stond.

Übersetzung: (Ich hatte himmelherrgottsackramentnocheinmal Zahnschmerzen, das mich der Fußschweiß auf die weniger behaarte Stelle meines Schädels stehen tat.)

Kennst Du das auch?
Ich meine dieses knackende, knirschende Geräusch, wenn sich die Zahnwurzel vom Kiefer trennt und der Nerv sich noch ein letztes Mal bei Dir meldet und zwar in der Form, dass Du noch lange daran denkst, aber ihn für den Rest der Zeit wohl nie mehr vermissen wirst.
Hinfort mit Dir, Du ewiger Quälgeist, der mich jetzt nie mehr ärgern wird.
Hatte ich gedacht.
Kennst Du Druckstellen?
Ich meine die, die entstehen, wenn man künstliches Kauwerkzeug verpasst bekommt in Ermangelung genügend eigener Beißerchen.
Drei Kilo habe ich bereits an Gewicht verloren, was grundsätzlich mal ein positiver Aspekt dieser Geschichte ist, allerdings macht das Essen mit Schmerzen (eben die Druckstellen) nicht sonderlich viel Spaß.
Daher hier ein paar Auflockerungen zu diesem Thema:

“Herr Ober, reichen Sie mir bitte einen Zahnstocher!” – Ober: “Tut mir leid, momentan sind alle besetzt.”

oder der hier:

Ein Gast im Restaurant: “Herr Ober, die Suppe schmeckt so komisch!” – Na, dann lachen Sie doch!”

Jeden Tag versucht nun mein Zahnarzt, die gemeinen Druckstellen wegzuarbeiten, allerdings mit dem Erfolg, dass sich an anderen Stellen gleich neue bilden. Wahrscheinlich ist irgendwann alles weggeschleift. Scheinbar bin ich ein ganz besonderer Fall – sagt mein Zahnarzt -, was ich nicht so lustig finden kann.
In diesem Fall wäre ich lieber stinknormal und hätte keine Schmerzen mehr.
Was macht man also in seiner ganzen Verzweiflung? Man forscht im Internet nach Lösungen.

Was soll ich sagen?
Du findest millionenfach Anleitungen, wie man die Zähne richtig pflegt, wie man vorbeugen kann, welche Zahnpasta oder Zahnseide die beste ist und das man auf Süßes verzichten soll und und und….

Zähne weg - was nun?

Was hilft das, wenn es bereits zu spät ist und die letzten Kauer der Zange zum Opfer gefallen sind?
Künstlichen Zahnersatz bekommt man, so die Informationen aus dem World Wide Web, am günstigsten in Polen oder aus Tschechien. Oder sogar aus China.
Aber eine Reise mit entsprechendem Aufenthalt dort wird dann finanziell in etwa dem Gleichen entsprechen, als wenn man das Teil hier vor Ort bauen lässt.

Zähne weg - was nun?

Peinlich wäre mir persönlich auch der Gedanke, dass mein Zahnarzt an einem in Übersee georderten Gebiss Korrekturen vornehmen müsste. Vermutlich wären wir dann wieder am Anfang und die neuen Druckstellen würden sich mit entsprechenden Schmerzen zurückmelden.
Ein kluger Spruch heißt ja: “Die Hoffnung stirbt zuletzt.”
Also warte ich geduldig ab, gehe täglich ein wenig schleifen lassen und hoffe, dass mein Körper eines Tages nicht mehr auf den Schmerz reagiert.
Obwohl… aufpassen muss ich dann letztendlich auf mein Gewicht.
Es sollte nicht soweit kommen, dass man bei mir Bulimie (Magersucht) vermutet und ich auf die Frage nach dieser fantastischen Diät dann antworten müsste:

“Lot ow alle Tänd trecke än en scheef Gebett in den Mull dowe, dann sitt geij stracks van et frääte aff.”

Übersetzung: (Lass Dich alle Beisser entfernen und einen nicht so gut passenden Zahnersatz in der Mund reinbauen, dann bisse mich nix dich nix von das unmöndige Essen ab.)

Mit meiner Frau zusammen werde ich die Geschäfte hier abklabastern, um Nahrungsmittel einzukaufen, die die richtige Konsistenz (das perfekte Dinner lässt grüßen) für einen leidenden Minimalesser aufweisen.
In all meinem Schmerz (wein, heul, klag) muss ich – schon meiner Göttin zuliebe – meinen Humor aufrecht erhalten, dann ist die Sache tatsächlich etwas besser zu ertragen.
Darum hier noch einer für Dich, den ich unter normalen Umständen nicht erzählen würde:

Einem feinen Herrn wird im Sex-Club eine ältere Dame zugewiesen. Da meint er sehr energisch: “Das älteste Gewerbe der Welt – ist ja OK. Aber muss es denn ein Gründungsmitglied sein?”

Wenn Dir die Geschichten aus der KLE-Blatt-Reihe: “Der Klever Philosoph” gefallen, kannst Du viel mehr davon auch per Ebook bekommen in allen bekannten Online-Book-Stores wie Amazon. de, Bookrix.de, etc.

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Kreditkarten beim Kaufeinsatz in Kleve

Kreditkarten beim Kaufeinsatz in Kleve

Jedes Mal wieder ein Erlebnis der besonderen Art – das Einkaufen in Kleve und die Kunden und Verkäufer in den Geschäften in Kleve am beschaulichen Niederrhein.
Heute hatte mich mein Herzblatt wieder mal überredet, sie beim Einkaufen zu begleiten. Man kennt das ja – Frauen brauchen immer jemanden, der sie bewundert, wenn sie sich neu einkleiden. Alleine macht es nur halb so viel Spaß, genau wie der Toilettengang in Gaststätten oder Diskotheken. Sobald zwei Frauen zusammensitzen geht man grundsätzlich gemeinsam zum Klo.
Warum? Das erschließt sich uns Männern ebenso wenig, wie der Inhalt ihrer Damenhandtaschen. Man müsste mal eine klauen, um das zu analysieren. Neee!!! Lieber nicht – ich werde meine Königin irgendwann mal fragen.
Jeder weiß – Frauen können jedes Geheimnis bewahren, wenn sie nicht wissen, dass es eines ist…

Im Kaufhof  auf der Große Straße reihten wir uns geduldig in die Schlange an der Kasse ein, als die beiden Damen vor uns bezahlen sollten.
“Erna, hasse deine Playback-Karte bei dich bei?” wollte die eine wissen.
“Da krisse nochmal 3 Prozent mit die 30% von deine Personalkarte!”
Ernas Gesichtszüge entgleisten und die rosige Farbe entwickelte sich unmittelbar ins Puterrot, wusste sie doch um die Tatsache, dass sie selbst überhaupt nicht zum Personal gehörte.
Die Dame an der Kasse ging geflissentlich über diesen Vorfall hinweg – kannte sie wohl in ähnlicher Form bereits.

Kreditkarten beim Kaufeinsatz in Kleve
(Foto: Maro-Fotodesign)

Das brachte mich aber auf den Gedanken, mal meine Brieftasche zu durchforsten, um nach gefühlten vier Jahren einmal wieder zu kontrollieren, welche Karten sich dort mittlerweile alle tummelten.
Als erstes war da natürlich die Kreditkarte, die man zum Tanken braucht oder an seine Liebste weitergibt, wenn es um etwas größere Ausgaben geht, als fünf Pfund Kartoffeln.
Noch heute ergreift mich ein Schauer, wenn ich mit dieser Karte bezahle, weil mir jedes Mal der Angstschweiß auf der Stirn steht, wenn das nicht funktioniert. Kann ja mal vorkommen.
Dann ertönt sofort der herablassende und vorwurfsvolle (manchmal auch mitleidige) Satz der Kassiererin – natürlich in gewisser Lautstärke, damit auch keiner der Umstehenden etwas verpasst oder gar abgelenkt sein könnte:
“Die Karte geht nicht! Haben Sie noch eine Andere oder können Sie auch in bar bezahlen?”
Nachdem Sie dann triumphierend in die Runde geschaut hat, zahle ich natürlich schnellstens bar und nehme mir vor, diesen Laden nie mehr zu betreten. Zumindest die nächsten drei Tage nicht mehr.
“Doar heij met ow natte Kwante owen Fottfenger op dat Deng gedouwt än dann maake die en Hoop Fitütte vör den ganze Quatts.”
Übersetzung: (“Da hasse mit deine feuchten Kwanten deinen Fottfinger auf den Magnetstreifen gedrückt und dann machen die mich einen Haufen von Fitütten für der ganze Quatsch.” )
Mittlerweile hält man die Karte bloß noch auf das Lesegerät – wenn es denn klappt.

Was soll ich sagen?
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders. (hihi)
Wer jetzt zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.
Die nächste Karte, die ich entdeckte, war die Krankenversicherungskarte – da schreibe ich mal ein andermal drüber (Mein Gott, ist die Klever Sprache schön).
Dann meine Mitgliedskarte vom Golfclub.
Jaaa, ich spiele Golf – und sogar gerne.
Da steht dann auch mein Handicap drauf.
Um die Frage gleich zu beantworten – Jaaa, das heißt so und neiiiin, ich habe keine Verletzung oder so was.
Es hat auch nichts mit Handy-Cap zu tun – also einem Hütchen für schnurlose Telefone.
Übrigens – ist das nicht eine geniale Geschäftsidee? Gibt’s wohl schon. Naja.
Weiter geht’s im Kartenspiel.
Da finde ich dann noch jede Menge Kundenkarten von Kaufhäusern, Buchclubs, Vereinen und und und….
Die bereits erwähnte P(l)ayback-Karte besitze ich natürlich auch. Man spart wo man kann. Auch wenn man damit nicht reich wird.
Allerdings ist ein reicher Mann auch nur ein armer Mann mit viel Geld (welch eine tiefsinnige Weisheit).
Schön wäre es, wenn man eine einzige Karte mit sich tragen könnte, wo alle Daten und wichtigen Informationen erfasst wären, die auch als Ausweis dienen würde, die man zum Bezahlen nutzen könnte und die einem Eintritt zu Veranstaltungen oder Theaterbesuchen erlaubt. Habe ich was vergessen?
Also eine sogenannte “Ultrakarte” (wie beim All-inklusive in der Türkei), die für wirklich Alles nützlich wäre.
Die einem auch bei der Partnersuche behilflich sein könnte unter der Maxime:
“Hey, Baby, wie wär’s mit uns zwei – ich habe die Ultrakarte.”

“Einmal kein Fortschritt – das wäre einer.”
Viele gaben ihr Bestes, aber genau darin bestand das Problem.
Und keiner wird um die folgende und für Heute letzte Weisheit herumkommen:
Erfahrung ist eine nützliche Sache-
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte….

Von diesen lustigen Geschichten aus Kleve gibt es noch viel mehr.
Als Ebook kannst Du es z.B. auch bei Amazon beziehen.

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Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

DIÄTEN MACHEN FETT!

Kennst Du das auch, Toni?
Heute Morgen habe ich im Bad einen Riesenschreck bekommen. Schon wieder ein Kilo drauf auf den Astralkörper.
Wenn meine Waage sprechen könnte, hätte sie vermutlich laut geschrien: “Bitte nehmen Sie Ihr Reisegepäck runter!” oder sogar noch schlimmer: “Die LKW-Waage finden Sie im Industriegebiet!”
Leider gehöre ich zu den Menschen, die permanent und immerdar mit ihrem Übergewicht zu kämpfen haben. Gottlob ist es noch nicht so weit, dass ich mich nicht mehr an den Strand legen kann, ohne Gefahr zu laufen, daß die Jungs von Greenpeace mich versuchen, ins Wasser zu ziehen. (uuhhh)
Es ist schon eine bittere Zeit im Leben eines Menschen – die Midlifecrisis – wenn Deine Frau zu Dir sagt, Du sollst den Bauch einziehen und Du hast ihn bereits eingezogen.
Was kann ich eigentlich dafür, dass die anderen nicht essen wollen und mir ständig mit ihren Body-Maß-Index auf den Sack gehen? Und sowieso: Wer hat jemals bewiesen, dass breite Streifen dick machen? Ich habe jedenfalls noch nie welche gegessen.
Andererseits habe ich einen großen Vorteil gegenüber kleineren Menschen. Ich kann jederzeit ein paar Kilo abnehmen, aber die werden nicht einen Zentimeter größer.

Man braucht solche Eigenmotivation. Vor allem, wenn mal wieder jemand im Restaurant hinter einem her ruft: “Den Medizinball unter der Jacke bitte beim Verlassen des Lokals abgeben!” Haha – sehr witzig!
Wozu ein Sixpack, wenn man Platz für einen ganzen Kasten hat?
Der Sommer ist da und damit auch die für Dicke so unangenehme Badehosenzeit.
Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?
Ewiges Baucheinziehen und dadurch hervorgerufen unter permanenter Luftknappheit Bewegungen ausführen, die aussehen, als hätte ein Roboter menschliche Gestalt angenommen. Naja, immer noch besser, als ewig Hunger leiden.
Wobei wir bei der Bekämpfung der Fettleibigkeit durch Diäten wären. Diät – allein dieses Wort lässt mich schon vor Grausen erstarren. Alle Dicken dieser Welt haben vermutlich alle Diäten dieser Welt bereits einmal versucht, nur um hinterher festzustellen, dass alle Diäten dieser Welt nur dazu führen, dass man immer wieder neue Diäten braucht, um das Mehrgewicht, welches man den bisherigen Diäten verdankt, erneut zu bekämpfen, um irgendwann – früher oder später – festzustellen, dass alle Diäten dieser Welt nur einen Zweck verfolgen: Dicker werden, um immer weiter die neusten Diäten auszuprobieren. Und natürlich Geld. Money makes the world go round. Wie immer. Wie überall.
Man nennt diesen Vorgang auch “Jojo-Effekt”. Und er wirkt unerbittlich. Nach jeder Diät wird man etwas mehr. Ob weniger essen, gezielter essen, Trennkost, Diät nach Müller oder Schmitz, FDH, nur Wasser trinken oder Ananas-Diät (alles essen, außer Ananas) und wer weiß was noch.
Dann diese Körnerschlucker. Müsli und Energieriegel. Pahh! Wenn Gott gewollt hätte, dass ich Körner esse, hätte er mir Flügel gegeben.
Oder Kohlsuppe! Igitt! Man hat zwar weniger zu beißen, dafür aber jede Menge mehr Luft im Körper. Auch die muss irgendwie raus. Pups.
Und Toni – hast Du schon mal eine Eiweißdiät gemacht?
Du isst diese spartanische Kost, die nach nix schmeckt, traurig aussieht und  in gemütlichen vier Sekunden verzehrt ist. Ab diesem Zeitpunkt drehen sich alle Deine Gedanken nur ums Essen. Und zwar richtiges Essen! Und in aller Ruhe mit Genuss und einem leckeren Gläschen Bier oder Wein dazu. Dann gibt es noch das neuerdings propagierte Intervall-Fasten. Könnte sogar klappen, wenn man denn über einen eisernen Willen verfügt. Aber dann sollte es auch anderweitig klappen.

Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

Scheiß auf alle Diäten dieser Welt! Es geht nichts über lecker Essen und Trinken in gemütlicher Umgebung mit all den verführerischen Düften und Verlockungen.
Wie satt? Drauf auf den Teller. Die nächste Diät starten wir morgen, es sei denn, da steht wieder etwas Ähnliches auf dem Tisch.
In der Regel sind Frauen in Bezug auf Diäten ja wesentlich eiserner als Männer. Guck mal bei diesem Verein nach, der das Essen in Punkte einteilt. Plötzlich wird alles nur noch auf Punkte reduziert, was darin ausartet, dass man hin und wieder vernehmen kann: “Heute habe ich drei Punkte eingespart, die kann ich dann morgen zusätzlich essen.” So ein Quatsch! Da mach mal nen Punkt!
Schlimm finde ich es auch, dass alle Sachen, die lecker schmecken, dick machen und alle Sachen die schlank machen, zum Kotzen sind. Wer hat das eigentlich erfunden? Ein Lob an Fernsehkoch Horst Lichter, der nicht müde wird, eine Lanze für Butter und Sahne zu brechen. Lichter, wir loben Dich.
Dazu fällt mir dieser Witz ein:
Zwei Reinigungskräfte treffen sich morgens zur Arbeit. Die Eine:”Ich mach’ jetzt Diät!” Die Andere:”OK, dann mach ich die Fenster!”
Man sollte einmal eine Statistik befragen. Es würde sicher rauskommen, dass der Durchschnittsmensch wie Du und ich etwa 20 Prozent oder mehr für Mittel, Anstrengungen und Pillen ausgibt um abzunehmen und höchstens 10 Prozent, um mal so richtig lecker in einem gepflegten Restaurant essen zu gehen. Das Eine ist etwas zur Beruhigung, das Andere aber für die Seele.
Nun, es sollte jedem selbst überlassen sein, wie er mit Über-, Unter- oder Normalgewicht umgeht. Hauptsache sollte sein, dass man sich wohl fühlt. Auch dünne, bzw. schlanke Menschen haben ihre Probleme. Bulimie ist eine ernste Krankheit.
Also, Toni – so wirklich ideal fühlt sich wahrscheinlich kaum jemand. Jeder hat mit seinen ganz persönlichen Befindlichkeiten zu kämpfen. Wer aber etwas gegen Über- oder Untergewicht unternehmen möchte, sollte dies unter medizinischer und fachlicher Anleitung oder zumindest Überwachung tun.
Aber, Toni – Du weißt ja – Abnehmen geht nicht nur mit Diäten. Du musst Dein Essverhalten ändern und selbstverständlich viel mehr Sport treiben. Bewegung ist daher ein unverzichtbarer Aspekt auf dem Weg zum Body der Wünsche.
Darauf werde ich in meiner nächsten Story einmal intensiv und näher eingehen. Fang inzwischen schon mal an.

Hast Du im Urlaub schon mal Ärger gehabt?

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Der ultimative Reiseberater aus Kleve

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Der ultimative Reiseberater aus Kleve

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Verkaufsoffener Sonntag in Kleve

Verkaufsoffener Sonntag in Kleve

Sonne – Frühling – verkaufsoffener Sonntag (Beispiel 2014)
Die gelungene Kombination, um einmal bei reichlich Gedränge durch die Geschäfte in Kleve zu bummeln und sich ein Bild von der aktuellen Lage zu machen.
“Läcker en bettje schnöffele, wat et vör den Sommertitt alles ant gäwen dütt.”
(Übersetzung: “Lecker ein bissken schnüffelen, was es für der Sommer so alles geben tuen wird.“)

Verkaufsoffener Sonntag in Kleve

Natürlich waren mein Herzblatt und ich auch vor Ort, um uns den ersten angenehmen Frühlingswind um die Nase wehen zu lassen und die ersten kräftigeren Sonnenstrahlen beim Bummel durch Kleve so richtig zu genießen.
Neben den üblichen Gerüchen und Düften von Bratwurst, Pommes, Popcorn und Anis, was ein wenig an Kirmes erinnerte, erschallten aus allen möglichen Lautsprechern die Hits von Gestern und Vorgestern, manchmal auch von heute. (Hihi)
Was soll ich sagen?
Durch dieses ganze Stimmengewirr und Lautsprechergetöse hindurch hörten wir plötzlich eine glockenhelle Kinderstimme, die entsetzt aufschrie:
“Kumma Mamma! Ich hab en Tier anne Boks!”
Naja, beim näheren Hinsehen entpuppte sich das “Tier” als Marienkäfer, den der Kleine wohl für ein Alien gehalten hatte.
Er trug eine bereits etwas reichlich verwaschene Cordhose, die man vor einigen Jahren nur als ” Manchesterboks ” hier am Niederrhein kannte.
Warum? Ich weiß es nicht.
Am Imbissstand wollte eine stressgeplagte Mutter ihre kleine Tochter gerade davon überzeugen, das Currywurst ein überaus schmackhaftes Sonntagsessen darstellt, das Mädchen aber nur beleidigt feststellte:
“Dat mach ich nich! Ich will ein Eis!”
Apropos: “Kinder”:
Ein Magier holt einen Jungen aus dem Publikum rauf auf die Bühne. Dort gibt er ihm freundlich die Hand und sagt: “Nicht wahr, mein Junge, du hast mich noch niemals zuvor gesehen?”-“Nein, Papa!”
Wir bemühten uns, im Gedränge und Geschiebe einige Meter gutzumachen. Im American Football spricht man da von Raumgewinn. Der lag etwa bei vier Metern pro Minute.
Alsdann vernahmen wir unvermittelt die Wohlklänge eines holländischen Dweilorchest, die es bekanntermaßen schaffen, eine triste Gesellschaft in zwei Minuten auf die Tische zu bringen um sich dort als Breakdancer zu outen.
Im Klever Platt ist ein “Dweil” ein Aufnehmer, also das Wischtuch, nicht der Mann am Mikro eines Gerätes.
Was das mit dem Orchester zu tun hat, erschließt sich mir nicht wirklich.
Aber egal.
Mir gefallen diese Musikertruppen ausgenommen gut, weil sie im Nu geniale Stimmung verbreiten, der sich kaum jemand entziehen kann.
“Die maake Rämmi Dämmi met ör Gebloos än Getrommel, dat de Duuwe ont fliege goan bes noar Pusemuckel.”
(Übersetzung: ” Die machen ein Radau mit die ihr Gebläse und Getrommele, dat die Reisevögel ant fliegen dran gehen tun bis nach Goch oder so…” )
Nach gefühlten vierzehn Tagen unten am Spuckmänneken angekommen, begaben wir uns wieder zurück, um die Stadt hochzulaufen bis zum EOC, wo unser Auto parkte.
In einem Geschäft hatte meine Frau eine hübsche Sommerhose für sich entdeckt und ging daran, sie einmal anzuprobieren.
Was soll ich sagen?
Vor den Umkleidekabinen harrten geduldig mindestens fünfundzwanzig Mädchen und Damen allen Alters aus, um an die Reihe zu kommen.
Das erinnert mich immer an öffentliche Toiletten auf Flughäfen, nach der Landung einer Maschine.
Ich konnte meinen Schatz gerade noch davon überzeugen, am darauffolgenden Werktag nochmal einen Versuch zu starten, als ein uns bekanntes Paar unseren Weg kreuzte und uns ins Gespräch zwang. (Grrrrr)
” Sitt gellie ok so ant schweete beij den ganze Firlefanz hier?”
(Übersetzung: ” Seid Ihr auch so ant schwitzen dran bei der ganze Aufwand hier?“ ) wollte man wissen.
Der weitere Verlauf des Gespräches war nur die übliche Herzieherei über gemeinsame Bekannte und nicht weiter originell oder erwähnenswert.
Endlich waren wir am Parkplatz angekommen und waren nun nicht mehr gewillt, auch noch über den dort aufgebauten Trödelmarkt zu wandern.
Allerdings interessierten uns da grundsätzlich schon eher neue Sachen und nicht vermuffter aldewedse Kram. (Haha)
Zum guten Abschluss noch die tolle Geschichte von den “sprechenden Möbeln”:
Der Liebhaber ist bei ihr zu Hause; zusammen liegen sie im Bett, da hört er plötzlich, wie der Ehemann die Treppe hinaufkommt. Schnell versteckt er sich im Schrank , als er den Mann aufgeregt rufen hört: “Schatz, schnell – draußen brennt’s!” Da hört man plötzlich eine Stimme aus dem Schrank: “Rettet die Möbel, rettet die Möbel!”
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WENN EINER EINE REISE TUT DANN HAT ER WAS ZU MECKERN

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Hast Du auch einen Mundschmiss im Garten?

Hast Du auch einen Mundschmiss im Garten?

Hast Du auch einen Mundschmiss im Garten?
Kennst Du das auch?

Sicherlich ist Dir bekannt, das das Wort “Maulwurf” dem Klever Platt entstammt. Auf Hochdeutsch heißt dieses Tier nämlich “Mundschmiss”.

Woher ich diese Erkenntnis habe? – Von Heinz Erhard natürlich.
Nie vergesse ich seinen bekannten Zweizeiler:
“Wenn ich ein Mundschmiss wär und auch zwei Schaufeln hätt’, grüb ich mich ein.
Weil ich kein Mundschmiss bin und keine Schaufeln hab, laß ich es sein.”

Naja,  es gibt auch einige absolute Kenner in unserer Mundart, die würden jetzt im Dreieck springen und rufen:
“Nä, nä, alde Quatskopp! Dat Dier es enne Muttwörm!”
(Übersetzung: “Nee, nee, alter Quatschkopf! Das Tier ist ein Mutterwurm!”)
Recht haben sie. Bot sich jetzt aber so passend an.
Denn wer einen Garten sein Eigen nennen kann, der kennt dieses Buddeltier nur zur Genüge. Wenn nicht, kann man unzählige seiner Kunstwerke im Forstgarten Kleve bestaunen.
Wenn man sich einen Maulwurf mal näher betrachtet, sieht der eigentlich ganz niedlich aus. Gut, er kann schlecht sehen, riecht nach Erde und heißt meistens Pauli. Aber diese eingebauten Schaufeln – Respekt Respekt.
Und das dieser Grubenlöwe ein äußerst fleissiger Zeitgenosse ist, sieht man an den ganz speziellen Hügeln, die sich zahlreich auf Grün- und Rasenflächen zeigen.
Und dabei macht er keinen Unterschied, ob es sich um eine Wiese oder einen mit Nagelschere gepflegten englischen Rasenteppich handelt.
Man stellt fest: vor Gott und den Maulwürfen sind alle gleich.

Ob mit oder ohne Hügel im Grün ist ja das Häuschen mit Garten schon immer der Wunsch eines jeden deutschen und damit auch Klever Bürgers. Ich habe noch nie jemanden sagen hören: “Ja, ein Häuschen.” – wie? ohne Garten? Undenkbar!
Der Garten gehört dazu. Basta!
Manche sind schon mit einigen Blumen und einem Rasen zufrieden, Andere brauchen noch Palmen, chinesisches Teehaus, Swimmingpool, Sauna und überdachten Golfplatz. Jedem das Seine, solange die Knete reicht.
Und, das Wichtigste ist ja, das es den Nachbarn gefällt. Und zwar so gut, das sie sich grün und blau ärgern.

“Now moi min die es kieke. All wärr ennen nejen Appelboom, off wat es dat?”
(Übersetzung: ” Nun musse mich die ma kucken. Bereits wieder einen nagelneuen Appelbaum, oder wat iss dat getz?”)

Und dann gibt es noch die ausgelagerten Gärten.
Du kennst das bestimmt: Schrebergärten. Wobei mir noch nie jemand erklärt hat, was eigentlich ein “Schreber” ist.
Meine Suche im Internetlexikon Wikipedia ergab folgende Erklärung:
“Schreber propagierte neben seiner “systematischen Heilgymnastik” auch die Ertüchtigung der Stadtjugend bei Arbeit im Grünen.”

Aha – der Garten wurde also nach seinem Erfinder benannt, wie der Obstgarten.
Apropos: “Schrebergarten”:
Lehrer: “Wer von euch weiß, was eine Wüste ist?”
Fritzchen: “Das ist ein Gebiet, in dem nichts wächst.”
Lehrer: “Prima. Kannst du mir auch ein Beispiel dafür nennen?”
Fritzchen: “Klar. Der Schrebergarten meines Onkels!”

Wir haben auch einen kleinen Garten, der von meiner Frau sorgsam gepflegt und beackert wird. Meine Aufgabe dabei besteht eigentlich nur darin, sie beim Rosen beschneiden, Blumen gießen, Unkraut zupfen, etc. anzufeuern und zu beklatschen.
Sie macht das wirklich gut,  keine Frage. Es ist Ihre Passion und das ist gut so.
Um sie in Ihrer Gartenpflege zu bestärken, erledige ich auch fleißig meine Verpflichtungen und frage sie regelmäßig: welche Pflanze ist das? Wie hast Du das wieder hingekriegt? Boah, das hast Du ganz alleine gemacht? Wie heißt diese Rose?

Quatsch beiseite. Wenn ich die Möglichkeit hätte, eine Rose nach ihr zu benennen, würde ich das sofort machen. Hast Du keine Adresse für sowas? Schade!

Mehr von diesen Geschichten findest Du im Buch “Kennst Du das auch, Toni?” Das kannst Du hier bekommen:

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Bellewiskes und Fitütten

Bellewiskes und Fitütten

Kennst Du das auch?

Wenn man, wie ich, viel in Kleve unterwegs ist, erlebt man gelegentlich die dollsten Sachen.
So war ich neulich in einem Handwerkerbetrieb und wollte den geschäftsführenden Meister sprechen.
Nennen wir ihn Gerd.
Also meldete ich mich ordnungsgemäß bei der Vorzimmerdame oder Sekretärin an (vielleicht war es auch die Ehefrau), die sich gerade mit einem leckeren “Bollebeusken” beschäftigte.
“Der Chef iss nich da.” ließ sie mich sichtlich genervt wissen.
“Wann erwarten Sie ihn denn zurück?” wollte ich erfahren.
Sie wendete ihren Kopf nach hinten und rief mit herzzerreißender schriller Stimme:
“Gerd! Wann bisse wieder zurück?” – worauf die spontane Antwort ertönte:
“Sach für der Mann in zwei Stunden!”

Was soll ich sagen?

Nicht, das es ihr in irgendeiner Weise peinlich war oder sie sich dabei etwas dachte. Aber nein. Sie entfernte umständlich einen “Plüsel” von ihrem Pulli während sie mir erklärte:
“Der Chef kommt in zwei Stunden wieder.”
Als Niederrheiner weiß man, daß hier jegliche weitere Nachfrage oder Ansprache vollkommen sinnlos ist. Daher verabschiedete ich mich von ihr und überließ sie wieder ihren Bollebeuskes.
Trotzdem ein wenig ärgerlich wünschte ich die Beiden zu den “Bellewiskes”.

Du weißt nicht, wo die Bellewiskes liegen?
Hihi – ich auch nicht. Bei uns zu Hause räumt meine Frau immer auf.
Scherz beiseite. Mein Opa benutzte dieses Wort immer, wenn ich ihn geärgert hatte. Und dann erklärte er mir:
“Paß auf, Jung, sonst kommste nach de Bellewiskes.”
Natürlich hatte ich Angst, dahinzukommen, obwohl ich bis heute nicht weiß, wo und was das ist. Vermutlich eine Wortschöpfung meines Opas, die er für diese Zwecke nutzte.
Selbst meine Suche bei Google war vergeblich. Für die “Bellewiskes” gibt es nur wenige Treffer die sich alle mittlerweile auf diese Geschichte beziehen. Vielleicht kann ich meinem Opa dadurch posthum noch zur Berühmtheit verhelfen.
Ebenso kam es früher vor, das Opa mal gereizt reagierte, wenn ich nicht still sitzen wollte, was bei Kindern ja häufiger vorkommen soll. Dann rief er immer:
“Jung, nun hör endlich auf mit die Fitütten!”
Tja, da haben wir nun die “Fitütten”.
Ich ahnte zwar, was er meinte, aber so wirklich kann ich das noch heute nicht ins Hochdeutsche übersetzen. Und auch hier hilft Google nicht besonders weiter.
Nun,  ich wette, Du hast bereits bei Google nachgesehen oder etwa nicht? (grins)
Gerade schau ich aus dem Fenster in unseren Garten und will kurz schildern, was ich da sehe:

En Duuv is nät ont pecke än enne Mell is met de Füüt ont trampele, dormet de Wörm noar Bütte komme.
(Übersetzung: “Eine Taube ist just am picken dran und eine Amsel ist mit die Pfoten auf den Boden am stampfen dran, damit die Würmer nach bütten kommen.)
Överall krüppt Gedierzel dörr de Gägend än Püppi is all ont schuffele.
(Übersetzung: “Overall kriecht Getierchen durch die Umgebung und meine Göttin is bereits am schaufelen dran.)
Versuche mal, die lieblichen Worte aus dem Klever Platt im Internet bei Google zu finden. Kommen ab u. zu lustige Dinge zutage bei dem ganzen Kuddelmuddel. 🙂

Mach die Mäh ma Ei…

Mach die Mäh ma Ei…

Jemand, der vom Niederrhein kommt, speziell aus Kleve, der kann die Titelzeile sicherlich ins Hochdeutsche übersetzen. Es soll einem Kleinkind bedeuten, eine Ziege zu streicheln.
Es gibt in dieser Umgangssprache zahlreiche Irrungen und Wirrungen, die teilweise wirklich zum Schmunzeln und Lachen anregen. Daher hier einige Beispiele:
Der Wirt fragt in die Runde:”Wer hört dat Bier hier?” Ein Gast am Tisch:”Ich!” – Der Wirt:”Nee- ich glaub’, dat iss Elisabeth seins!”
Ein Kunde beim Friseur:”Willi, tu mich ma der gleiche Schnitt, der Du mich et letzte Mal gemacht hass.”
Ein Kind kommt in eine Kneipe:”Tach! Ich wollte mal fragen ob Sie so nett gewesen wären und meinen Hund gesehen hätten.”
Sohn beim Mittagessen:”Mutt, tuste mich ma der Kumm mit Schlaat!” Mutter:”Wie heißt dat richtig Jung?” – “Mutt, tuste mich ma BITTE der Kumm mit Schlaat!”
Zwiegespräch zweier Kumpel:”Wat iss mit Dein Fahrrad?” – “Dat geht nich!” – Ein Fahrrad fährt, dat geht nich! Wie fährt et denn?” – “Och, et geht.”

Wer auch solche lustige Sprach-Akrobatik aus den Kleverlanden kennt, ist eingeladen, diese hier zu veröffentlichen. 🙂

Mach die Mäh ma Ei

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