Der wäre manchmal willkommen: Nathan der Weise in Kleve

Der wäre manchmal willkommen: Nathan der Weise in Kleve

So ab und zu könnten wir einen “Weisen” in Kleve gebrauchen. 1957 wurde “Nathan der Weise” aus der Feder von Lessing beim “Theater am Niederrhein” in Kleve aufgeführt.
Die Hauptrolle spielte Ernst Holznagel, der auch Regie führte. Weiter im Bild sehen wir Brigitte Roick als Recha und Josefa Ortmann (die Ehefrau des Fotografen Fritz Getlinger) als Daja.

Der wäre manchmal willkommen: Nathan der Weise in Kleve
(Foto: Fritz Getlinger – mit freundlicher Genehmigung von Frau Katrin Getlinger-Wessing)

Freust Du Dich auf den Weihnachtseinkauf in Kleve?

Freust Du Dich auf den Weihnachtseinkauf in Kleve?

Das dürfte allemal schöner sein, als das Shoppen im Internet. Im Klever Fachhandel kannst Du Dich noch ganz ungezwungen kompetent beraten lassen und nach Herzenslust an- und ausprobieren. Das hat eine komplett andere Qualität, als der schnelle Klick zum Kauf in Onlineshops.
Außerdem kommst Du mal an die frische Winterluft und triffst sogar eventuell Freunde und Bekannte, die Dir in den Social Media total verloren gegangen sind. 😉

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Hast Du eventuell hier auch gesessen?

Hast Du eventuell hier auch gesessen?

Vielleicht kannst Du den Schriftzug in der Mitte erkennen? Dann wird Dir bekannt sein, wo wir uns hier befinden. So sah es in der Buchhaltung der Margarine-Union im Jahre 1958 aus. Da gab es noch keine Computer. Hier wurde noch alles von Hand und im Kopf kalkuliert, berechnet, auf Papier gebracht und gebucht. Harter Job.

Hast Du eventuell hier auch gesessen?
(Foto: Bertram Winterberg)

Warst Du auch dabei? Abschied von der Klever Straßenbahn

Warst Du auch dabei? Abschied von der Klever Straßenbahn

Jahrzehntelang prägte sie das Straßenbild der Stadt Kleve: Die Straßenbahn oder auch “Die Elektrische”, wie man sie zärtlich nannte.
Der Verkehr auf Kleves Straßen hatte kontinuierlich zugenommen, so das die Wagen der Straßenbahn wie ein Relikt aus der Vergangenheit wirkten. Das Schienennetz sollte ebenfalls verschwinden, um für die Autos besser befahrbare Wege zu schaffen.
Außerdem waren die Klever Bürger der Innenstadt ziemlich genervt vom lauten Geräusch, das die Straßenbahn nun mal verursachte und so war man froh, als im Jahre 1959 die letzte Bahn im ersten Streckenabschnitt gefahren war .Zu diesem Abschied versammelten sich nochmal einige betroffene Herren zum Gruppenfoto.
Busse übernahmen jetzt immer mehr die Personenbeförderung und im März 1962 fuhr dann tatsächlich die letzte Straßenbahn in Kleve.

Warst Du auch dabei? Abschied von der Klever Straßenbahn
(Foto: Rainer Killemann)

Gewusst? “Schuster bleib bei Deinen Leisten” – Hoffmann in Kleve

Gewusst? “Schuster bleib bei Deinen Leisten” – Hoffmann in Kleve

Der Ausspruch: “Schuster bleib bei Deinen Leisten” ist seit jeher ein geflügeltes Wort und soll bedeuten, dass man sich am Besten mit dem Erlernten und Gewohnten beschäftigen sollte, bevor man in unbekanntes Gebiet vorstößt.
Da man Leisten in erster Linie mit Holzabgrenzungen wie Fußleisten assoziiert, zeigen wir hier einmal die wirklichen Leisten, die diesem Spruch zu Grunde liegen. Das Bild zeigt Kolonnen von Leisten, Schäften und Bodenteile aus der ehemaligen Klever Schuhfabrik Gustav Hoffmann.

Gewusst?
(Foto: “Grosses Werk für kleine Füsse” – Heinz Todtmann)

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