Sensationell: Starfighters – eigener Stern auf dem “Walk Of Fame” in Hollywood

Sensationell: Starfighters – eigener Stern auf dem “Walk Of Fame” in Hollywood

Eine der bekanntesten Bands aus Kleve, nämlich die “Starfighters” bekamen jetzt nach langer Zeit einen eigenen Stern auf dem berühmten Hollywood-Boulevard, den man auch den “Walk Of Fame” nennt. An diesem Ort verewigt zu werden, zählt insbesondere bei Filmstars und Musikern zu den höchsten erstrebenswerten Ehren. Darüber geht wohl nur noch der Oscar oder der Grammy. Der Stern der “Starfighters” liegt übrigens hinter dem der Beatles und vor dem der Rolling Stones, also an ganz exponierter Stelle. Klar, das jetzt viele Klever zu dieser markanten Stelle pilgern.

Doch bitte berücksichtigen: Man sieht ihn nur an einem ersten April. Vermutlich. Möglicherweise. Oder auch doch nicht. Wer weiß? 😉

Sensationell: Starfighters - eigener Stern auf dem
(Fotogestaltung: Dieter Borrmann)

Wusstest Du es? Wie das Turmdach der Schwanenburg entstand…

Wusstest Du es? Wie das Turmdach der Schwanenburg entstand…

Nun – es war lange ein Geheimnis und die Klever Stadt-Oberen hatten sich diverse Vorschläge machen lassen, wie man das Dach auf dem Schwanenturm am Besten hin bekommt. Letztlich setzte sich der Vorschlag eines klugen Klever Bürgers durch, der vorschlug, es ganz einfach wie eine Zipfelmütze hoch zu ziehen.
Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen und auf dem Bild sieht man die Verwirklichung dieses Ereignisses. Ein schwerer Kran vollbrachte schließlich diese Arbeit in kürzester Zeit. Wie er die Form des Daches bewerkstelligt hat ist leider nicht bekannt.

Wie das Turmdach der Schwanenburg entstand
(Foto gezeigt von Duck (Hans-Wilhelm Heek))

Dort auch mal ein Bier getrunken? Gaststätte Nass an der Kreuzhofstraße

Dort auch mal ein Bier getrunken? Gaststätte Nass an der Kreuzhofstraße

Von den Gleisen des betriebseigenen Bahnüberganges der Margarinefabrik van den Bergh schauen wir hier zum Ende der damaligen Kreuzhofstraße (heute van-den-Bergh-Straße, die sich am Ende rechts fortsetzt), wo es links in die Riswicker Straße geht. Auf dem hinteren rechten Eck befand sich die Gaststätte Nass/Herbst, wo sich die Kellener aus diesem Gebiet regelmäßig trafen. Die Mauer rechts begrenzte das Firmengelände der Fabrik.

Dort auch mal ein Bier getrunken? Gaststätte Nass an der Kreuzhofstraße
(Foto eingereicht von Frank Kozikowsky)

Das gibt es doch nicht! Mit dem Handy im Caliente?

Das gibt es doch nicht! Mit dem Handy im Caliente?

Das kann doch überhaupt nicht! Nee – natürlich nicht, aber es sieht fast so aus oder? Der junge Mann mit dem weißen Hemd und der roten Hose steht selbstverständlich nicht mit einem Mobil-Phone dort, sondern hat einfach nur einen Kugelschreiber in der Hand, was ihn als Angestellten der Klever Diskothek identifiziert. Interessant auch das Oberteil des rechten Mannes. Kommt er gerade vom Fußball-Training? Nee – das war in den Achtzigern hochmodern und aktuell, genauso wie seine Minipli. Zeitlos schön die junge Dame vor der Theke. Dreht sie gerade eine Drum oder Samson? 🙂

Das gibt es doch nicht! Mit dem Handy im Caliente?
(Foto: Dave Davis)

Kanntest Du es? Das Christus-König-Heim in Kleve

Kanntest Du es? Das Christus-König-Heim in Kleve

Alleinstehende Mitarbeiterinnen und Flüchtlinge wurden von der Schuhfabrik Gustav Hoffmann nach dem Kriege in drei Häuser untergebracht, die in unmittelbarer Nähe des Werkes gebaut wurden. Man fand dort – wie man nachlesen kann – ein schönes Zuhause und eine frohe Gemeinschaft. Die Einheitskleidung deutet darauf hin.

Kanntest Du es? Das Christus-König-Heim in Kleve
(Foto: “Grosses Werk für kleine Füsse” – H. Todtmann)

Auch gewusst? Der Marktscheider von Kleve

Auch gewusst? Der Marktscheider von Kleve

Wir sehen ihn hier in seiner typischen Kluft mit Frack, Zylinder und Stock. Er sorgte für einen geregelten Ablauf des Wochenmarktes, teilte die Stellplätze ein und kassierte die städtische Standgebühr. Man sieht nur noch die Marktfrauen in ihren weißen Schürzen mit leeren Körben und Karren. Die Kundschaft hat sich mit den angebotenen Waren eingedeckt und ist nach Hause gegangen. Der Markt war hier wohl beendet.

Auch gewusst? Der Marktscheider von Kleve

Wie gefällt Dir das? Saftig grüner Frühling im Klever Forstgarten

Wie gefällt Dir das? Saftig grüner Frühling im Klever Forstgarten

Wenn der Winter sich verabschiedet und der erschienene Frühling die Bäume und Sträucher auffordert, ihr grünes Kleid anzulegen, dann kommen da solche tollen Farben zustande, wie man sie hier sehen kann. Frisches Grün im Überfluss. Ein prachtvoller Anblick, der wieder einmal belegt, dass sich ein Besuch des Forstgartens immer lohnt.

Wie gefällt Dir das? Saftig grüner Frühling im Klever Forstgarten
(Foto: Christian Flock)

Die Geschäfte auf der Große Straße mit Kaiserhof

Die Geschäfte auf der Große Straße mit Kaiserhof

Wir sehen hier die Große Straße mit Kaiserhof in Cleve. Links erkennt man den Schreibwarenhandel von Louis A. Knipping. Er gehörte neben “Papa Labs” zu einem weiteren Herausgeber von Ansichtskarten mit Clever Motiven. Dahinter, bevor es zum Gerwin hochgeht, sieht man das Handschuh und Cravattenhaus vom Friseur Albert Cocq. Dahinter befand sich der “Bazar” von Sally Mildenberger, die dort Reiseandenken und Ansichtskarten anbot. Später entstand hier das Kaufhaus Koken. Rechts mit dem tollen Giebel erkennt man das Gebäude des Hotels “Kaiserhof” von Franz Schagen. Es wurde um die Jahrhundertwende renoviert und neu eröffnet.

Die Geschäfte auf der Große Straße mit Kaiserhof
(Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Radermacher aus seinem Buch “Bad Cleve in Photographien um die Jahrhundertwende”)

Hattest Du auch sowas? Junge Klever Vespa-Fahrer

Hattest Du auch sowas? Junge Klever Vespa-Fahrer

Es war DAS Trend-Gefährt in den Fünfzigern und Sechzigern – die Vespa. Der Motorroller vermittelte in der Aufbruchzeit nach dem Krieg einen Hauch von Freiheit und modernem Leben. So ließen es sich auch diese Klever “Blagen” nicht nehmen, um sich zumindest auf dem Zweirad ablichten zu lassen. Schon ziemlich selbstbewusst, die Steppkes und heute sicher schon im Rentenalter. 😉

Junge Klever Vespa-Fahrer
(Foto: © Kreisarchiv Kleve – Carl Weinrother – KA kle F8, 19a)

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