Die Jugend auf dem Wolfsberg bei Kleve

Die Gründung der Anlage im Jahre 1947 geht auf die Initiative des aus Nütterden stammenden Pfarrers Gerhard Siebers zurück, der in den ersten Nachkriegsjahren 1945-1950 Kaplan an Liebfrauen in Bocholt war. Was als Ferienlager begann, reifte in 67 Jahren zu der heutigen Jugendtagungsstätte heran.
Im Jahre 1952 wurden zwei feste Unterkunftshäuser bezogen. Sie trugen die Namen der niederrheinischen Heiligen Norbert und Irmgard. Im Jahre 1953 entstand ein geräumiges Küchengebäude, und am Osthang des Berges mussten viele 1.000 cbm Erde verschoben werden, um einen Sportplatz in der Größe von 70 x 40 m herzustellen. Diese Anlage wurde 1979 durch einen neuen Platz am anderen Ende des Wolfsbergs ersetzt. Im Jahre 1954 folgte der Bau einer Gymnastikhalle, so dass die Besucher bei schlechtem Wetter nicht auf Bewegungsspiele verzichten brauchten. In dieser Gymnastikhalle ist heute die Kapelle eingerichtet.
In der Folgezeit vergrößerte sich der Wolfsberg fortwährend. Die beginnenden neunziger Jahre sind gekennzeichnet durch große Bautätigkeiten: Im Jahre 1990 wurde der Kinderspielplatz eingerichtet. In den Jahren 1990 bis 1994 wurden große Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen.

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