Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

DIÄTEN MACHEN FETT!

Kennst Du das auch, Toni?
Heute Morgen habe ich im Bad einen Riesenschreck bekommen. Schon wieder ein Kilo drauf auf den Astralkörper.
Wenn meine Waage sprechen könnte, hätte sie vermutlich laut geschrien: “Bitte nehmen Sie Ihr Reisegepäck runter!” oder sogar noch schlimmer: “Die LKW-Waage finden Sie im Industriegebiet!”
Leider gehöre ich zu den Menschen, die permanent und immerdar mit ihrem Übergewicht zu kämpfen haben. Gottlob ist es noch nicht so weit, dass ich mich nicht mehr an den Strand legen kann, ohne Gefahr zu laufen, daß die Jungs von Greenpeace mich versuchen, ins Wasser zu ziehen. (uuhhh)
Es ist schon eine bittere Zeit im Leben eines Menschen – die Midlifecrisis – wenn Deine Frau zu Dir sagt, Du sollst den Bauch einziehen und Du hast ihn bereits eingezogen.
Was kann ich eigentlich dafür, dass die anderen nicht essen wollen und mir ständig mit ihren Body-Maß-Index auf den Sack gehen? Und sowieso: Wer hat jemals bewiesen, dass breite Streifen dick machen? Ich habe jedenfalls noch nie welche gegessen.
Andererseits habe ich einen großen Vorteil gegenüber kleineren Menschen. Ich kann jederzeit ein paar Kilo abnehmen, aber die werden nicht einen Zentimeter größer.

Man braucht solche Eigenmotivation. Vor allem, wenn mal wieder jemand im Restaurant hinter einem her ruft: “Den Medizinball unter der Jacke bitte beim Verlassen des Lokals abgeben!” Haha – sehr witzig!
Wozu ein Sixpack, wenn man Platz für einen ganzen Kasten hat?
Der Sommer ist da und damit auch die für Dicke so unangenehme Badehosenzeit.
Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?
Ewiges Baucheinziehen und dadurch hervorgerufen unter permanenter Luftknappheit Bewegungen ausführen, die aussehen, als hätte ein Roboter menschliche Gestalt angenommen. Naja, immer noch besser, als ewig Hunger leiden.
Wobei wir bei der Bekämpfung der Fettleibigkeit durch Diäten wären. Diät – allein dieses Wort lässt mich schon vor Grausen erstarren. Alle Dicken dieser Welt haben vermutlich alle Diäten dieser Welt bereits einmal versucht, nur um hinterher festzustellen, dass alle Diäten dieser Welt nur dazu führen, dass man immer wieder neue Diäten braucht, um das Mehrgewicht, welches man den bisherigen Diäten verdankt, erneut zu bekämpfen, um irgendwann – früher oder später – festzustellen, dass alle Diäten dieser Welt nur einen Zweck verfolgen: Dicker werden, um immer weiter die neusten Diäten auszuprobieren. Und natürlich Geld. Money makes the world go round. Wie immer. Wie überall.
Man nennt diesen Vorgang auch “Jojo-Effekt”. Und er wirkt unerbittlich. Nach jeder Diät wird man etwas mehr. Ob weniger essen, gezielter essen, Trennkost, Diät nach Müller oder Schmitz, FDH, nur Wasser trinken oder Ananas-Diät (alles essen, außer Ananas) und wer weiß was noch.
Dann diese Körnerschlucker. Müsli und Energieriegel. Pahh! Wenn Gott gewollt hätte, dass ich Körner esse, hätte er mir Flügel gegeben.
Oder Kohlsuppe! Igitt! Man hat zwar weniger zu beißen, dafür aber jede Menge mehr Luft im Körper. Auch die muss irgendwie raus. Pups.
Und Toni – hast Du schon mal eine Eiweißdiät gemacht?
Du isst diese spartanische Kost, die nach nix schmeckt, traurig aussieht und  in gemütlichen vier Sekunden verzehrt ist. Ab diesem Zeitpunkt drehen sich alle Deine Gedanken nur ums Essen. Und zwar richtiges Essen! Und in aller Ruhe mit Genuss und einem leckeren Gläschen Bier oder Wein dazu. Dann gibt es noch das neuerdings propagierte Intervall-Fasten. Könnte sogar klappen, wenn man denn über einen eisernen Willen verfügt. Aber dann sollte es auch anderweitig klappen.

Hast Du schon mal eine erfolgreiche Diät gemacht?

Scheiß auf alle Diäten dieser Welt! Es geht nichts über lecker Essen und Trinken in gemütlicher Umgebung mit all den verführerischen Düften und Verlockungen.
Wie satt? Drauf auf den Teller. Die nächste Diät starten wir morgen, es sei denn, da steht wieder etwas Ähnliches auf dem Tisch.
In der Regel sind Frauen in Bezug auf Diäten ja wesentlich eiserner als Männer. Guck mal bei diesem Verein nach, der das Essen in Punkte einteilt. Plötzlich wird alles nur noch auf Punkte reduziert, was darin ausartet, dass man hin und wieder vernehmen kann: “Heute habe ich drei Punkte eingespart, die kann ich dann morgen zusätzlich essen.” So ein Quatsch! Da mach mal nen Punkt!
Schlimm finde ich es auch, dass alle Sachen, die lecker schmecken, dick machen und alle Sachen die schlank machen, zum Kotzen sind. Wer hat das eigentlich erfunden? Ein Lob an Fernsehkoch Horst Lichter, der nicht müde wird, eine Lanze für Butter und Sahne zu brechen. Lichter, wir loben Dich.
Dazu fällt mir dieser Witz ein:
Zwei Reinigungskräfte treffen sich morgens zur Arbeit. Die Eine:”Ich mach’ jetzt Diät!” Die Andere:”OK, dann mach ich die Fenster!”
Man sollte einmal eine Statistik befragen. Es würde sicher rauskommen, dass der Durchschnittsmensch wie Du und ich etwa 20 Prozent oder mehr für Mittel, Anstrengungen und Pillen ausgibt um abzunehmen und höchstens 10 Prozent, um mal so richtig lecker in einem gepflegten Restaurant essen zu gehen. Das Eine ist etwas zur Beruhigung, das Andere aber für die Seele.
Nun, es sollte jedem selbst überlassen sein, wie er mit Über-, Unter- oder Normalgewicht umgeht. Hauptsache sollte sein, dass man sich wohl fühlt. Auch dünne, bzw. schlanke Menschen haben ihre Probleme. Bulimie ist eine ernste Krankheit.
Also, Toni – so wirklich ideal fühlt sich wahrscheinlich kaum jemand. Jeder hat mit seinen ganz persönlichen Befindlichkeiten zu kämpfen. Wer aber etwas gegen Über- oder Untergewicht unternehmen möchte, sollte dies unter medizinischer und fachlicher Anleitung oder zumindest Überwachung tun.
Aber, Toni – Du weißt ja – Abnehmen geht nicht nur mit Diäten. Du musst Dein Essverhalten ändern und selbstverständlich viel mehr Sport treiben. Bewegung ist daher ein unverzichtbarer Aspekt auf dem Weg zum Body der Wünsche.
Darauf werde ich in meiner nächsten Story einmal intensiv und näher eingehen. Fang inzwischen schon mal an.

Mühlenfest Donsbrüggen 1983 mit den “Wette Pööt”

Mühlenfest Donsbrüggen 1983 mit den “Wette Pööt”

1983 spielte die Klever Band “Wette Pööt” zum Mühlenfest in Donsbrüggen auf. Es war wohl die erste Band im Kreis, die Pop-Musik in Klever Platt interpretierte und damit sehr beliebt.

Mühlenfest Donsbrüggen 1983 mit den
(Foto: Sammlung W.Liffers)

Die damaligen Akteure:
Dieter Litjens, Herbert Hübbers, Willi Liffers
Am Schlagzeug: Dieter Timmer
Keyboard: Stefan Hannen

Hast Du im Urlaub schon mal Ärger gehabt?

Hast Du im Urlaub schon mal Ärger gehabt?

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Hast Du im Urlaub schon mal Ärger gehabt?

Kleve – Cleves – Kleef

Kleve – Cleves – Kleef

von G.Hendricks / W.Schnütgen / L.Kazmierczak / R.Dehnen / R. Nippoldt
KLEVE – CLEVES – KLEEF

2009

Herausgeber: Klaus Westermann © 1990, 2008 by Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co.KG, Köln und Verlag Allert de Lange, Amsterdam
ISBN: 3936813000
192 Seiten – Format: 24,5×28,5 cm

Vorrätig: 1 Exemplar (15.-€)

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Kleve - Cleves - Kleef
(Foto: KLE-Blatt)

Klevische Gartenlust

Klevische Gartenlust

von Wilhelm A. Diedenhofen
KLEVISCHE GARTENLUST
Gartenkunst und Badebauten in Kleve
1994
Herausgeber: Freunde des Städtischen Museums Haus Koekkoek Kleve e.V.
anlässlich der Ausstellung “Klevische Gartenkunst” im Städtischen Museum Haus Koekkoek vom 04. September 1994
ISBN: 3-9800289-6-8
gefördert durch die Sparkasse Kleve
136 Seiten – Format: 30×24 cm

Vorrätig: 1 Exemplar (15.-)

KLE-Blatt zeigt in loser Folge interessante Bücher aus und über KLEVE

Klevische Gartenlust
(Foto: KLE-Blatt)

Von Äckern, Tieren und Menschen

Von Äckern, Tieren und Menschen

von Fritz Getlinger / Alois Puyn
VON ÄCKERN, TIEREN UND MENSCHEN
Der Wandel der Landwirtschaft
1985

Herausgeber: Verlag für Kultur und Technik, Norbert Lützenkirchen, Kleve
ISBN: 3-924 637-01-6

96 Seiten – Format: 22×29 cm

Vorrätig: 1 Exemplar (19.-)

KLE-Blatt zeigt in loser Folge interessante Bücher aus und über KLEVE
Von Äckern, Tieren und Menschen
(Foto: KLE-Blatt)

Der ultimative Reiseberater aus Kleve

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Der ultimative Reiseberater aus Kleve

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