Bonjour La Baguette! Französischer Einfluss in Kleve

Bonjour La Baguette! Französischer Einfluss in Kleve

Als im Jahre 1794 die französischen Revolutionstruppen die Stadt Cleve eroberten, wurde sie Sitz einer so genannten Arrondissementverwaltung und gehörte bis zum Jahre 1815 zum Französischen Kaiserreich bzw. zur Französischen Republik.
Durch einen Beschluss des Wiener Kongresses fiel Cleve dann wieder an Preußen und wurde Regierungsbezirk.

Der französische Einfluss nahm in den Achtzigern erneut Gestalt an in Kleve, als das Spezialitäten-Lokal “La Baguette” direkt neben dem “Whisky-Saloon” seine Tore öffnete und wieder ein Hauch von frisch gebackenem Brot, geschmolzenem Camembert und Knoblauch über die Stadthalle schwebte. Wer erinnert sich nicht gerne daran?

la baguette
(Bild: eingesandt von Berry65)

Klever Denkmäler im Lichte der Nacht – 2

Klever Denkmäler im Lichte der Nacht – 2

Stolz steht sie da, die Minerva im Amphitheater am Forstgarten in Kleve. Den Speer in der Hand thront sie auf ihrem Sockel seit “ewiger” Zeit und bildet den Mittelpunkt im Anblick des Gesamten.
Klever Denkmäler im Lichte der Nacht - 2

Er hat schon einige Reisen hinter sich und musste auch teilweise ordentlich wieder zusammengeflickt werden. Nun liegt der Matare’-Krieger schon seit geraumer Zeit vor der Stiftskirche, nachdem man ihn von der Römerstraße aus seinem Ehrenmal hierher gebracht hatte.
Klever Denkmäler im Lichte der Nacht - 2
(Fotos: Maro-Fotodesign)

Wolkig mit Aussicht auf Kleve

Wolkig mit Aussicht auf Kleve

Die Wolken lassen der Sonne noch eine winzige Chance, sich mit ein wenig Licht Bahn zu brechen an diesem Abend in Kleve. Stolz ragt die Schwanenburg über dem Stadt-Panorama, davor das helle Rilano-Hotel. Rechts unten befinden wir uns schon in Kellen am ehemaligen Straßenbahndepot – darüber der Campus der Hochschule Rhein-Waal.

Wolkig mit Aussicht auf Kleve
(Foto: Christian Flock)

Manny Rohde und die Burgklause

Manny Rohde und die Burgklause

Er gehörte zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Klever Gastronomie-Szene und ist noch zahlreichen Kleverinnen und Klevern in Erinnerung. Hier sehen wir eine alte Werbung von ihm für die Burgklause, die sich in der Burgpassage des Burgtheaters befand. Klein, dunkel, aber gemütlich.
Den meisten feierwütigen Klevern ist er aber eher als Betreiber der Diskothek “Old Grany’s Saloon” am Kleinen Markt oder der Kneipe “Zum Bären” auf der Kavarinerstraße noch im Gedächtnis haften geblieben. Zuletzt betrieb er das Restaurant “La Bergerie” in Bedburg-Hau.

Manny Rohde und die Burgklause

Kanntest Du noch die Kultkneipe “Zum Bären” in Kleve?

Kanntest Du noch die Kultkneipe “Zum Bären” in Kleve?

Auf diesen Barhockern und an dieser Theke haben lange Zeit die Stammgäste von Manni Rohde gehockt und sich bei einem Bierchen (oder zwei), einem Körnken und einem leckeren Zigarettchen mit echten oder erfundenen Geschichten und Dönkes die Ohren voll gelöllt. 🙂

Kanntest Du noch die Kultkneipe Zum Bären in Kleve?
(Foto eingereicht von Berry Sixtyfive)

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